Gesetzliche Krankenversicherung

  • Doktoranden, die ihr Promotionsstudium nach Abschluss eines Hochschulstudiums aufnehmen, können nicht von der kostengünstigen Krankenversicherung als Student in der gesetzlichen Krankenversicherung profitieren.

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  • Gesetzlich versicherte Patienten haben keinen grundsätzlichen Anspruch darauf, nur von einem bestimmten Arzt behandelt bzw. operiert zu werden. Bestehen sie darauf, muss die Einwilligung in die OP entsprechend eingeschränkt werden. Das hat das OLG Saarbrücken in einem Urteil erklärt.

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  • Portrait of senior doctor sitting in medical office

    Ein Durchgangsarzt bekleidet ein öffentliches Amt und haftet bei Fehlern deshalb normalerweise nicht persönlich, sondern der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung. Ob dies auch bei der Erstversorgung des Verletzten gilt, war lange Zeit strittig. Nun hat der Bundesgerichtshof Klarheit geschaffen.

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    Sind Arbeitnehmer krank, erhalten sie vom Arzt ein Attest. Eine Ausführung geht an den Arbeitgeber, die andere an die Krankenkasse. Die Bescheinigungen sollten nicht zu spät verschickt werden.

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  • Bei manchen Krankheiten können unerprobte Therapien durchaus helfen. Aber eine Krankenkasse muss die Kosten für solche Heilbehandlungen nicht unbedingt übernehmen. Zumindest nicht, wenn es Alternativen gibt.

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  • Studie untersucht Einflüsse auf Kosten im Gesundheitswesen

    Steigende Kosten: Medizinischer Fortschritt und nicht Demografie verantwortlich

    Die Kostenexplosion im Gesundheitswesen wird oft in einem Atemzug mit dem demografischen Wandel genannt. Doch der Einfluss der älter werdenden Bevölkerung auf die Kostenentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung ist geringer als gedacht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der AOK Niedersachsen.

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  • Old and young holding hands on light background, closeup

    Die Frage der Zulässigkeit lebensverlängernder Maßnahmen bei Schwerst-Demenzkranken stellt sich in unserer überalterten Gesellschaft immer häufiger. Vor allem aber für Ärzte, die entsprechende Patienten in Pflegeheimen betreuen, hat sie besondere Bedeutung.

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    Durch gepanschte Medikamente, gefälschte Rezepte und unrechtmäßig abgerechnete Leistungen ist der KKH Kaufmännische Krankenkasse im Jahr 2017 der bislang größte Schaden durch Betrug entstanden: 3,7 Millionen Euro. Ein Ermittlerteam der KKH deckte bundesweit 270 neue Delikte auf und stellte in 22 Fällen Strafanzeige.

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  • Von A wie Altersvorsorge bis Z wie Zusatzversicherungen im Gesundheitsbereich – Risikoschutz und Vorsorge werden hierzulande großgeschrieben. Umso wichtiger sind Entscheidungshilfen für den Verbraucher, wie der erstmalig vergebene Award „Deutschland Beste Versicherungen“. Insgesamt 30 Preisträger wurden ausgezeichnet.

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  • Auch wenn der Arzt ihn für notwendig befindet

    Krankenkasse muss Dolmetscher für fremdsprachigen Patienten nicht zahlen

    Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen (LSG) hat entschieden, dass Krankenkassen nicht für Dolmetscherleistungen aufkommen mussen. Das gilt auch dann, wenn der Arzt den Dolmetscher als notwendig für die medizinische Aufklärung erachtet hat.

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  • Bundesversicherungsamt veröffentlicht Sonderbericht zum Wettbewerb in der gesetzlichen Krankenversicherung

    Bundesversicherungsamt prangert Zweckentfremdung von Selektivverträgen und Boni an

    Punkte mit Vorsorge-Untersuchungen oder dem Vertrag mit dem Fitness-Center sammeln und dafür Bargeld oder Sachleistungen erhalten: Von solchen Bonusprogrammen der Krankenversicherungen hält das Bundesversicherungsamt wenig. Statt gesundheitsbewusstes Verhalten zu fördern, würden sie für unzulässige Mitgliederwerbung eingesetzt.

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  • Die approbationspflichtige Tätigkeit eines Heilberuflers ist keine zwingende Voraussetzung für die Befreiung von der Rentenversicherungspflicht. Das haben Sozialgerichte in mehreren Urteilen bestätigt.

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