Gesetzliche Krankenversicherung

  • In deutschen Krankenhäusern genießen Patienten eine Behandlung auf hohem Niveau. Diese Standards erreichen viele Kliniken im Ausland nicht. Wer sich auf einer Reise behandeln lassen muss, darf von seiner Krankenkasse dennoch nicht mehr als die Kostenübernahme für den örtlichen Standard erwarten.

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  • Unterstützung bei der Arzt- und Krankenhaussuche, Expertenberatung während einer Behandlung oder Reha und Gesundheits-Checks: Zwei von drei gesetzlich Versicherten in Deutschland erwarten, dass ihre Krankenkasse solche Dienstleistungen zukünftig über digitale Kanäle anbietet.

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  • Doctolib

    Medizinische Einrichtungen sind täglich mit Herausforderungen konfrontiert. Eine leistungsfähige Lösung dafür ist der Terminmanagementservice von Doctolib.

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    Jobcenter müssen für Hartz-IV-Empfänger die ausreichende medizinische Versorgung sicherstellen. Dies geschieht in der Regel durch Übernahme der Krankenversicherungsbeiträge. Doch was ist, wenn ein Patient einen Mehrbedarf anmeldet?

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  • Krankenkasse muss Kosten übernehmen

    Demenzkranke können Anspruch auf stationäre Reha haben

    Sind bestimmte Voraussetzungen erfüllt, dann können auch Menschen mit fortgeschrittener Demenzkrankheit einen Anspruch auf eine stationäre Reha-Maßnahme haben. In diesem Fall muss die Krankenkasse die Kosten übernehmen.

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  • Der Bundesfinanzhof (BFH) hat Zweifel, ob telefonische Beratungsleistungen, die eine GmbH im Auftrag von gesetzlichen Krankenkassen durch „Gesundheitscoaches“ ausführt, als Heilbehandlungen gelten können. Deshalb wurde jetzt der Gerichtshof der Europäischen Union (Beschluss XI R 19/15) um Klärung gebeten.

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  • Kunde gibt in in der Apotheke ein Rezept ab

    Bei rezeptfrei erhältlichen Medikamenten verlassen sich Patienten auf den Apotheker oder informieren sich an anderer Stelle, bevor sie eine Entscheidung treffen. Die Wahl liegt in ihren Händen. Bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln und Medizinprodukten bestimmt oftmals allein der Arzt – nicht nur den Wirkstoff, sondern auch den Hersteller.

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    Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V.

    Gutachten: GKV verstößt gegen Wirtschaftlichkeitsgebot

    Patienten haben einen gesetzlich geregelten Anspruch auf eine adäquate und zeitgerechte Arzneimittelversorgung. Diesem Anspruch wird die gesetzliche Krankenkasse häufig nicht mehr gerecht. Das ist das Ergebnis des Gutachtens „Zehn Jahre Arzneimittel-Rabattverträge“.

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  • Der Gesetzgeber hat Krankenkassen dazu verpflichtet, die Anträge ihrer Kunden schnell zu bearbeiten. Müssen Patienten länger warten, greift die Genehmigungsfiktion: Der Antrag wird als durchgewunken betrachtet. Dies gilt nicht nur für medizinische Maßnahmen wie OPs und Reha-Kuren, sondern auch für die Anforderung bestimmter Medikamente.

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  • Bei den Ausgaben für Physiotherapie gibt es massive regionale Unterschiede. Während sich die Therapiekosten je BARMER-Versicherten im Jahr 2017 in Bremen auf 54,74 Euro beliefen, waren sie in Berlin mit 89,45 Euro um 63 Prozent höher. Bundesweit betrugen die Kosten je BARMER-Versicherten 68,33 Euro. Das geht aus dem BARMER-Heil- und Hilfsmittelreport 2018 hervor.

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  • Behandlungsmethoden, denen die wissenschaftliche Grundlage fehlt, sind für viele Patienten der letzte Strohhalm – und meist auch eine teure Angelegenheit. Übernimmt die Krankenkasse die Kosten nicht, können sie unter Umständen aber steuerlich absetzbar sein.

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  • Eine Krankenkasse darf ein ihr eingereichtes Lichtbild nur so lange speichern, bis die elektronische Gesundheitskarte hiermit hergestellt und sie dem Versicherten übermittelt wurde.

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