Gesetzliche Krankenversicherung

  • Von den mehr als 70 Millionen gesetzlich krankenversicherten Menschen in Deutschland müssen ab 1. April viele mit einem Anstieg der gesetzlichen Zuzahlungen zu rezeptpflichtigen Arzneimitteln rechnen.

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  • Wollen Versicherte Krankengeld erhalten, muss ein Vertragsarzt die Arbeitsunfähigkeit bescheinigen. Doch wer darf dieses Attest verlängern? Ein Gerichtsurteil aus Celle gibt Aufschluss.

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    Außergerichtliche Schadensbearbeitung

    Schlichtungsverfahren: Im Rückblick sieht alles anders aus

    Patientin im Gespräch mit Arzt

    Schlichtungsverfahren können helfen, Streitigkeiten zwischen Arzt und Patient gemeinsam und gütlich zu lösen. Die Schlichtungsstelle soll hierbei in der Position eines neutralen Dritten auftreten, der nach Sachverhaltsprüfung durch einen medizinischen Sachverständigen sowie einen Juristen eine für beide Seiten unverbindliche Empfehlung ausspricht.

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    Erfahrungen aus der Gesundheitsreform in den Niederlanden

    Einheitliches Krankenversicherungssystem: Starker Kostenanstieg wäre die Folge

    Das vormals duale System aus einer gesetzlichen und privaten Krankenversicherung in den Niederlanden wurde 2006 in ein einheitliches Krankenversicherungssystem überführt. Eine neue WIP-Analyse zeigt, dass ein Großteil der ursprünglich gesetzten Ziele nicht erreicht wurde.

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  • Wer seine Versicherungen nur noch über das Smartphone verwalten will, hat viele Optionen. Immer mehr Unternehmen bieten sogenannte Makler-Apps an. Doch halten die digitalen Anwendungen, was sie versprechen?

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  • Die Gesundheitsausgaben in Deutschland haben im Jahr 2017 erstmals die Marke von 1 Milliarde Euro pro Tag überschritten. Für 2017 prognostiziert das Statistische Bundesamt (Destatis) einen Anstieg der Gesundheitsausgaben gegenüber 2016 um 4,9 % auf 374,2 Milliarden Euro.

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  • Mann schiebt Schnee

    Der Betrieb einer Praxis bedeutet immer auch die Möglichkeit von Gefahrenquellen, denen der Publikumsverkehr oder auch Unbeteiligte ausgesetzt sind. Dieser Beitrag beleuchtet die typischen Gefahren der winterlichen Jahreszeit und auch die Grenzen der jeweiligen Verkehrssicherungspflicht.

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    Seit 2015 gibt es neben den hälftig durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer getragenen Beitragssatz der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ein einkommensabhängiger Zusatzbeitrag. Je nach Wirtschaftlichkeit einer Versicherung kann dieser kassenindividuell festgelegte Beitrag mitunter sehr unterschiedlich ausfallen.Das belegt auch eine aktuelle Statistik.

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  • Vor den Koalitionsverhandlungen von Union und SPD zum Thema Gesundheit hat sich der GKV-Spitzenverband mit Forderungen nach einem festen Sprechstundenkontingent für gesetzlich Versicherte gemeldet. Außerdem soll die bevrozugte Terminvergabe an Privatpatienten sanktioniert werden. Die Vertreter der Ärzteschaft haben bereits reagiert.

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    Videobeitrag mit Rechtsanwalt Prof. Dr. Volker Großkopf

    Aktuelles Urteil – 150.000 Euro Schadenersatz wegen Infektion bei der Blutentnahme

    Das Landesarbeitsgericht Nürnberg hatte über die Schadenersatzklage einer HCV-infizierten medizinischen Fachangestellten gegen ihren Arbeitgeber zu entscheiden, weil in dessen Praxis keine Blutentnahmen mit sicheren Spritzensystemen vorgenommen werden konnten.

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  • Es muss nicht immer günstig sein

    Krankenkasse muss Kosten für Genium-Kniegelenk tragen

    Versicherte müssen sich bei Hilfsmitteln nicht immer eine kostengünstige Alternative von der Krankenkasse vorschreiben lassen. Wichtig ist allerdings, dass das kostenintensive Produkt nachweislich einen Mehrwert bietet.

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  • Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands warnt davor, der SPD mit der Einführung einer „Bürgerversicherung“ ein Zugeständnis für Verhandlungen zu einer Großen Koalition zu machen.

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