Gesetzliche Krankenversicherung

  • Kostenanfrage verspätet beantwortet

    Krankenkasse muss Schlauchmagen-Operation bezahlen

    Die Krankenkasse ist automatisch verpflichtet, die Schlauchmagen-Operation eines Patienten zu bezahlen, wenn sie dessen Kostenanfrage verspätet beantwortet hat. Das hat das Sozialgericht München in einem Gerichtsbescheid bekannt gegeben.

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  • Finanzergebnisse der GKV im 1. Quartal 2017

    Finanz-Reserven der Krankenkassen steigen auf 16,7 Milliarden Euro

    Die gesetzlichen Krankenkassen haben im 1. Quartal des Jahres 2017 einen Überschuss von rund 612 Millionen Euro erzielt. Damit steigen die Finanz-Reserven der Krankenkassen auf rund 16,7 Milliarden Euro.

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  • Übergabe eines Rezepts in Apotheke

    Bei rezeptfrei erhältlichen Medikamenten verlassen sich Patienten auf den Apotheker oder informieren sich an anderer Stelle, bevor sie eine Entscheidung treffen. Die Wahl liegt in ihren Händen. Bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln und Medizinprodukten bestimmt oftmals allein der Arzt – nicht nur den Wirkstoff, sondern auch den Hersteller.

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    Im stressigen Praxisalltag kann der Arzt schon mal was vergessen. Beispielsweise die AU-Bescheinigung für seinen Patienten. Fehlt das Schriftstück, darf die Krankenkasse dem Versicherten aber nicht das Krankengeld verweigern.

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  • Wer aus gesundheitlichen Gründen seine Kopfhaare verliert, leidet sehr darunter. Hausärzte können betroffenen Patienten wichtige Informationen zur Kostenübernahme durch die Krankenkasse für eine Echthaarperücke geben. Dazu gehört auch ein neues Urteil.

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  • Einige Krankenkassen bieten Bonusprogramme für Versicherte an, die Vorsorgemaßnahmen privat bezahlen. Bekommen Patienten im Rahmen dieses Programms einen Teil der Kosten erstattet, darf der Sonderausgabenabzug für die Krankenkassenbeiträge nicht gekürzt werden.

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  • Medikamente unter der Lupe

    Für den Verderb von Impfstoffen oder Medikamenten kommen diverse Ursachen in Betracht, die für den Versicherungsnehmer oft nicht oder nur schwer beherrschbar sind. Eine Haftung des Versicherungsnehmers für den entstandenen Schaden dürfte schnell angenommen werden, hat er doch Maßnahmen zu ergreifen, um dies zu verhindern. Der Schaden ist nicht nur ärgerlich, sondern meist auch teuer.

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    "Krankenkassenfunktionäre horten Milliarden"

    Montgomery: Beitragsgelder gehören in die Patientenversorgung

    Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach den vorläufigen Finanzergebnissen des Jahres 2016 einen Überschuss von rund 1,38 Milliarden Euro erzielt. Am Ende des vergangenen Jahres betrug die Gesamt-Reserve von Krankenkassen und Gesundheitsfonds zusammen 25 Milliarden Euro. Nicht jeder Experte hält das für eine positive Entwicklung.

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  • Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) haben im vergangenen Jahr einen Überschuss von 1,38 Milliarden Euro erwirtschaftet. Damit sind die Reserven auf inzwischen 25 Milliarden Euro angewachsen. Im besten Fall bedeutet das für Versicherte trotz steigender Kosten stabile Beiträge.

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  • Patienten wollen möglichst wenig Geld für Medikamente ausgeben und erwarten immer preisgünstige Alternativen? Das ist keinesfalls so, wie das „Healthcare-Barometer 2017“ zeigt. Die Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich mehr Innovation und weniger Preiskampf.

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  • Finanzielle Notlagen verhindern

    AOKs beschließen Stresstest im Haftungsverbund

    In guten Zeiten für schlechte vorsorgen – nach dieser Maxime haben jetzt die elf AOKs das Regelwerk ihres Haftungsverbunds weiterentwickelt und eine Art „Stresstest“ entwickelt. Ziel ist es, sich anbahnende finanzielle Notlagen frühzeitig zu erkennen und möglichst auch zu verhindern.

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  • Krankenkassenbeiträge mindern die Steuerlast. Zahlt die Krankenkasse einen Bonus aus, darf das Finanzamt diesen nicht automatisch verrechnen. Das zeigt ein Urteil des Bundesfinanzhofes.

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