Gesetzliche Krankenversicherung

  • Insgesamt 73 von 110 gesetzlichen Krankenkassen erstatten ihren Versicherten zumindest einen Teil der Ausgaben für rezeptfreie Arzneimittel aus der Apotheke, sofern bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Dazu zählt meist eine ärztliche Verordnung, die mithilfe eines Grünen Rezeptes nachgewiesen werden kann.

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  • Gesundheitssystem aus Sicht der Bevölkerung

    Gesundheitsversorgung: 41 Prozent rechnen mit steigenden Kosten

    Bei einer globalen Umfrage zur Gesundheitsversorgung von Ipsos zeigt sich: Nur wenige Menschen rechnen in den nächsten zehn Jahren mit einem positiven Wandel im Gesundheitswesen. In Deutschland sieht man vor allem bezüglich der Kostenentwicklung schwarz.

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  • „Unser Anliegen ist es, dass Patienten, die krank sind, schnellstmöglich die richtige Versorgung erhalten. Unser Anliegen ist es nicht, Notfallpatienten zur Kasse zu bitten.“ Dies erklärt der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Gassen, anlässlich der Diskussion um eine Gebühr in der Notfallversorgung.

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  • Laut aktueller Analyse der BARMER hat jeder fünfte Bundesbürger im Jahr 2016 fünf oder mehr Arzneimittel eingenommen. Das hat nicht nur steigende Arzneimittelausgaben, sondern auch erhöhte Risiken für die Patienten zur Folge.

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  • Das derzeitige Festbetragssystem differenziert nicht ausreichend nach therapierelevanten Kriterien bei Arzneimitteln, bemängelt der Bundesverband der Arzneimittelhersteller. Die Zeche zahle entweder der Hersteller oder noch viel häufiger der Patient.

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  • Doktoranden, die ihr Promotionsstudium nach Abschluss eines Hochschulstudiums aufnehmen, können nicht von der kostengünstigen Krankenversicherung als Student in der gesetzlichen Krankenversicherung profitieren.

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  • Gesetzlich versicherte Patienten haben keinen grundsätzlichen Anspruch darauf, nur von einem bestimmten Arzt behandelt bzw. operiert zu werden. Bestehen sie darauf, muss die Einwilligung in die OP entsprechend eingeschränkt werden. Das hat das OLG Saarbrücken in einem Urteil erklärt.

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  • Sind Arbeitnehmer krank, erhalten sie vom Arzt ein Attest. Eine Ausführung geht an den Arbeitgeber, die andere an die Krankenkasse. Die Bescheinigungen sollten nicht zu spät verschickt werden.

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  • Bei manchen Krankheiten können unerprobte Therapien durchaus helfen. Aber eine Krankenkasse muss die Kosten für solche Heilbehandlungen nicht unbedingt übernehmen. Zumindest nicht, wenn es Alternativen gibt.

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  • Studie untersucht Einflüsse auf Kosten im Gesundheitswesen

    Steigende Kosten: Medizinischer Fortschritt und nicht Demografie verantwortlich

    Die Kostenexplosion im Gesundheitswesen wird oft in einem Atemzug mit dem demografischen Wandel genannt. Doch der Einfluss der älter werdenden Bevölkerung auf die Kostenentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung ist geringer als gedacht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der AOK Niedersachsen.

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