Gesetzliche Krankenversicherung

  • Sind Arbeitnehmer krank, erhalten sie vom Arzt ein Attest. Eine Ausführung geht an den Arbeitgeber, die andere an die Krankenkasse. Die Bescheinigungen sollten nicht zu spät verschickt werden.

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  • Bei manchen Krankheiten können unerprobte Therapien durchaus helfen. Aber eine Krankenkasse muss die Kosten für solche Heilbehandlungen nicht unbedingt übernehmen. Zumindest nicht, wenn es Alternativen gibt.

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  • Studie untersucht Einflüsse auf Kosten im Gesundheitswesen

    Steigende Kosten: Medizinischer Fortschritt und nicht Demografie verantwortlich

    Die Kostenexplosion im Gesundheitswesen wird oft in einem Atemzug mit dem demografischen Wandel genannt. Doch der Einfluss der älter werdenden Bevölkerung auf die Kostenentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung ist geringer als gedacht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der AOK Niedersachsen.

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  • Durch gepanschte Medikamente, gefälschte Rezepte und unrechtmäßig abgerechnete Leistungen ist der KKH Kaufmännische Krankenkasse im Jahr 2017 der bislang größte Schaden durch Betrug entstanden: 3,7 Millionen Euro. Ein Ermittlerteam der KKH deckte bundesweit 270 neue Delikte auf und stellte in 22 Fällen Strafanzeige.

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  • Von A wie Altersvorsorge bis Z wie Zusatzversicherungen im Gesundheitsbereich – Risikoschutz und Vorsorge werden hierzulande großgeschrieben. Umso wichtiger sind Entscheidungshilfen für den Verbraucher, wie der erstmalig vergebene Award „Deutschland Beste Versicherungen“. Insgesamt 30 Preisträger wurden ausgezeichnet.

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  • Auch wenn der Arzt ihn für notwendig befindet

    Krankenkasse muss Dolmetscher für fremdsprachigen Patienten nicht zahlen

    Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen (LSG) hat entschieden, dass Krankenkassen nicht für Dolmetscherleistungen aufkommen mussen. Das gilt auch dann, wenn der Arzt den Dolmetscher als notwendig für die medizinische Aufklärung erachtet hat.

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  • Bundesversicherungsamt veröffentlicht Sonderbericht zum Wettbewerb in der gesetzlichen Krankenversicherung

    Bundesversicherungsamt prangert Zweckentfremdung von Selektivverträgen und Boni an

    Punkte mit Vorsorge-Untersuchungen oder dem Vertrag mit dem Fitness-Center sammeln und dafür Bargeld oder Sachleistungen erhalten: Von solchen Bonusprogrammen der Krankenversicherungen hält das Bundesversicherungsamt wenig. Statt gesundheitsbewusstes Verhalten zu fördern, würden sie für unzulässige Mitgliederwerbung eingesetzt.

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  • Die approbationspflichtige Tätigkeit eines Heilberuflers ist keine zwingende Voraussetzung für die Befreiung von der Rentenversicherungspflicht. Das haben Sozialgerichte in mehreren Urteilen bestätigt.

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  • Von den mehr als 70 Millionen gesetzlich krankenversicherten Menschen in Deutschland müssen ab 1. April viele mit einem Anstieg der gesetzlichen Zuzahlungen zu rezeptpflichtigen Arzneimitteln rechnen.

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  • Wollen Versicherte Krankengeld erhalten, muss ein Vertragsarzt die Arbeitsunfähigkeit bescheinigen. Doch wer darf dieses Attest verlängern? Ein Gerichtsurteil aus Celle gibt Aufschluss.

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