Arzt & Versicherung

  • Vor allem für leitende Mitarbeiter interessant

    Betriebliche Altersversorgung in der Praxis (Teil 5): die Direktzusage

    Die Direktzusage ist ein Versorgungsversprechen, das Sie als Arbeitgeber Ihren Mitarbeitern direkt geben. Alle Rechte und Pflichten liegen dabei innerhalb der Arztpraxis, interessant ist das Angebot vor allem für leitende Angestellte. Aber Vorsicht: Die Leistungen sollten über eine Rückversicherung abgesichert werden.

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  • Viele Behandlungen müssen vor einer Kostenübernahme erst von der Krankenkasse genehmigt werden. Jedoch darf sich die Bearbeitung nicht zu lange verzögern. Ist nach drei Wochen noch keine Antwort eingetroffen, kann die medizinische Maßnahme als genehmigt gelten.

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  • Versicherungsbetrug ist ein Massenphänomen. Vier Milliarden Euro kassieren Bundesbürger jährlich zu Unrecht. Auch im Medizinbereich geht die Post ab: Gefälschte Arzt- und Klinikrechnungen sind inzwischen an der Tagesordnung.

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  • Trotz des ungünstigen Zinsumfeldes hat die Private Krankenversicherung die Demografie-Vorsorge für ihre Versicherten offenbar deutlich ausbauen können: Die Alterungsrückstellungen stiegen nach Angaben des Verbandes der Privaten Krankenversicherung 2015 auf 219 Milliarden Euro; ein Plus von 6,2 Prozent.

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  • Die Unterstützungskasse ist eine Variante der betrieblichen Altersversorgung, die vor allem für besserverdienende angestellte Praxisärzte und Klinikärzte interessant ist. Denn hier können unbegrenzt Anteile des Gehalts lohnsteuerfrei eingezahlt werden. Außerdem sind die Unterstützungskassen in der Wahl ihrer Kapitalanlagen völlig frei.

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  • Zinsanlagen bringen nichts mehr. Darunter leiden auch Versorgungswerke. Viele haben ich schon von der 4 %-Rendite verabschiedet.

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  • Die PKV-Unternehmen stöhnen unisono: die Krankheitskosten sind kaum in Schach zu halten. Beiträge erhöhen – Ausgaben streichen. Eine verhängnisvolle Spirale. Aber: Medizinisch notwendige Kosten können nicht reduziert werden.

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  • Das Oberlandesgericht Köln hat einer Patientin ein Schmerzensgeld in Höhe von 20.000 Euro zugesprochen. Zahlen müssen ihre Ärzte, die sie über die möglichen Folgend einer Krebsbehandlung nicht ausreichend informiert hatten. So jedenfalls das Urteil der Richter.

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  • Befindet sich der Patient im Krankenhaus, ist dieses für die Versorgung mit Medikamenten zuständig. Dennoch muss Hausarzt gegenüber der Krankenkasse nicht unbedingt haften, falls er in dieser Zeit weitere Rezepte ausstellt.

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  • Informationen für Ärzte und ihre Mitarbeiter

    Betriebliche Altersversorgung: der Pensionsfonds

    Pensionsfonds genießen große Investitionsfreiheiten: Sie dürfen das Geld der sparenden Arbeitnehmer uneingeschränkt in Aktien anlegen. Im besten Fall ergibt sich dadurch eine hohe Rendite und damit auch eine höhere Altersvorsorge. Der Preis für dieses Investment ist ein höheres Risiko.

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