Arzt & Versicherung

  • Ärzte und Pfleger leben gefährlich: Sie werden überdurchschnittlich oft Opfer von Gewalt am Arbeitsplatz. Das zeigt die aktuelle Statistik der Unfallversicherung.

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  • Zweimal bezahlt, trotzdem nur einmal kassiert

    Doppelt versichert: Nur eine Versicherung muss zahlen

    Doppelt versichert hält besser: Das dachte sich zumindest ein Mann, der gleich zwei Hausratversicherungen abschloss und diese im Schadensfall auch beide in Anspruch nehmen wollte. Doch so funktioniert das System leider nicht.

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  • Medikamente unter der Lupe

    Für den Verderb von Impfstoffen oder Medikamenten kommen diverse Ursachen in Betracht, die für den Versicherungsnehmer oft nicht oder nur schwer beherrschbar sind. Eine Haftung des Versicherungsnehmers für den entstandenen Schaden dürfte schnell angenommen werden, hat er doch Maßnahmen zu ergreifen, um dies zu verhindern. Der Schaden ist nicht nur ärgerlich, sondern meist auch teuer.

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    Immer mehr Anbieter von Lebensversicherungen wollen in der Zinsflaute hochdotierte Altverträge loswerden. Der Bund der Versicherten warnt vor Folgen für die Kunden.

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  • Bei den Kosten für die Krankenversicherung gilt gefühlt immer nur eine Richtung: nach oben. Wenn die Beiträge schon steigen müssen, dann möchten die Bundesbürger aber lieber regelmäßige „sanfte“ Anpassungen statt sprunghafter Anstiege, wie eine Umfrage zeigt.

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  • Es muss nicht immer günstig sein

    Krankenkasse muss Kosten für Genium-Kniegelenk tragen

    Versicherte müssen sich bei Hilfsmitteln nicht immer eine kostengünstige Alternative von der Krankenkasse vorschreiben lassen. Wichtig ist allerdings, dass das kostenintensive Produkt nachweislich einen Mehrwert bietet.

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    Wichtiges zur Berufshaftpflicht

    Ist meine Berufshaftpflicht noch aktuell?

    Arzt gestresst

    Der zum Studienbeginn abgeschlossene Berufshaftpflichtvertrag wurde seit Jahren nicht mehr angepasst. Doch sind die vereinbarten Deckungssummen und Bedingungen noch aktuell und zeitgemäß? Was hat sich verändert?

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    Wissenswertes rund um das Versorgungswerk

    Ärzteversorgung: Trügerische Sicherheit birgt Risiken

    Viele Ärzte wähnen sich, was ihre Altersvorsorge betrifft, in einer falschen Sicherheit. An einen bestimmten Lebensstandard gewöhnt, gehen die meisten davon aus, dass dieser durch Pflichtelemente wie das Versorgungswerk und ggf. öffentliche Zusatzversorgungen (KZVK/ZVK/VBL) auch für den Ruhestand gesichert ist – liegen jedoch meistens falsch.

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  • Ob gemeinsames Feierabendbier, der Besuch des Oktoberfestes in München oder einer anderen Veranstaltung in der Freizeit – verabreden sich Kollegen zu einer Unternehmung, zählt das nicht als betriebliche Gemeinschaftsveranstaltung. Was bedeutet das für die Unfallversicherung?

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  • Der Gesetzgeber hat mit der Betriebsrente die zweite der drei Säulen der Altersversorgung reformiert. Die Neuerungen treten im Januar 2018 in Kraft. Was ändert sich für Beschäftigte wie angestellte Ärzte und MFA?

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  • Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands warnt davor, der SPD mit der Einführung einer „Bürgerversicherung“ ein Zugeständnis für Verhandlungen zu einer Großen Koalition zu machen.

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  • Die Elternzeit nach der Geburt eines Kindes gilt rechtlich als unbezahlte Freistellung von der Arbeit. Beschäftigte, die in dieser Zeit trotzdem ausnahmsweise für ihren Arbeitgeber tätig werden, stehen dabei unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin.

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