Arzt & Versicherung

  • Die geplante Zinserhöhung für 2019 ist verschoben, das Niedrigzinsumfeld belastet auch die Versorgungswerke. Finanzexperte Gunter Blumenau rät Ärzten, sich auf mögliche Rentenkürzungen vorzubereiten.

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  • Weil es an wissenschaftlichen Belegen für die Wirksamkeit von Alternativmedizin mangelt, fordert jetzt auch der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, einen Stopp der Finanzierung von Homöopathie durch die Krankenkassen. Gassen krtisierte die Einstufung als Kassenleistung gegenüber der Rheinischen Post.

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  • In Fällen, in denen die Rezeptur kostengünstiger als die Verordnung des Fertigarzneimittels ist, stellt sich für den Arzt die Frage, ob er rechtlich verpflichtet ist, den einen oder den anderen Weg zu wählen.

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    Jeder Sechste geht wegen Trennungsschmerz nicht zur Arbeit

    Krankheitskosten: Milliardenverluste durch Liebeskummer

    Krankheitsbedingte Fehltage kosten die Wirtschaft jedes Jahr Milliarden. Wie eine bevölkerungsrepräsentative ElitePartner-Studie zeigt, fehlen Arbeitnehmer aber nicht nur wegen Rückenproblemen und Infekten. Sie bleiben auch wegen “gebrochenem Herzen” häufiger zu Hause.

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  • Die Finanzierung der Rettungsdienste ist von Ländern und Kommunen sowie den Krankenkassen der gesetzlichen Krankenversicherung gemeinsam zu stemmen. Allerdings geht die Finanzierung zunehmend auf Kosten der Krankenkassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Prüfung des Bundesrechnungshofes über die Finanzierung der Versorgung mit Rettungsfahrten und Flugrettungstransporten.

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  • Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung haben keinen Anspruch auf Versorgung mit Arzneimitteln zur Raucherentwöhnung. Das hat der 1. Senat des Bundessozialgerichts am Dienstag, dem 28. Mai 2019 in einem Revisionsverfahren einer Versicherten entschieden (Aktenzeichen B 1 KR 25/18 R).

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  • Nur jeder dritte gesetzlich Versicherte, der eine Hörhilfe benötigt, kommt dabei ohne Mehrkosten aus. 70 Prozent der GKV-Versicherten tragen hingegen Mehrkosten von durchschnittlich 1.169 Euro. Das müsste aber gar nicht sein, meint der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.

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  • Der Service und auch das Leistungsangebot der Krankenkassen werden überwiegend positiv gesehen. Zuviel Bürokratie und mangelnde Transparenz sind dagegen aus Sicht der Versicherten zwei Schwachpunkte. Das zeigt eine aktuelle Befragung des Deutschen Instituts für Service-Qualität.

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  • Kein Ordner oder Papierkram mehr, lieber alles in einer App auf dem Smartphone. Etliche Versicherer bieten diesen Service bereits an. Was Ärztinnen und Ärzte dabei beachten sollten, sehen Sie hier.

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  • Mit dem Kleingedruckten der Versicherungsbedingungen können Ärzte oft wenig anfangen. Dabei entscheiden einige der Fachbegriffe darüber, ob der Versicherer den Schaden bezahlt. Hier sind die fünf wichtigsten Begriffe, die kaum jemand kennt, obwohl sie schnell jeden betreffen können.

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  • Der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) regelt maßgeblich die Zuweisungen an die Kassen aus dem Gesundheitsfonds. Welche Diagnosen für Versicherte dokumentiert (“kodiert”) sind, wirkt sich direkt auf die jährlichen Zuweisungen aus. Bestimmte Diagnosen lösen jährliche Zuschläge aus. Das weckt offenbar Begehrlichkeiten.

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