PKV

  • Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung steigen regelmäßig. Versicherte sollten dies bei der Finanzplanung beachten.

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  • Schwere Schlappe für AOK & Co: Das Bundessozialgericht hat nicht nur die Wahltarife für rechtswidrig erklärt, bei denen gesetzlich Versicherte gegen Aufpreis klassische Privatleistungen versichern. Auch in Sachen Werbung ruft das Gericht die Kassen zur Räson.

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    Corona-Krise: Liquiditätssicherung wird für Heilberufler zur neuen Herausforderung

    Arzt schaut ins Ipad

    Die Corona-Krise hat viele Heilberufler an ihre Leistungsgrenzen gebracht. Besonders hart wurden Praxisinhaber/innen getroffen, die nicht nur die beruflichen, sondern auch die wirtschaftlichen Herausforderungen meistern müssen. Dabei werden die langfristigen Folgen des Lockdowns für die Praxen erst allmählich sichtbar.

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    Der Bundesfinanzhof (BFH) hat Zweifel, ob telefonische Beratungsleistungen, die eine GmbH im Auftrag von gesetzlichen Krankenkassen durch „Gesundheitscoaches“ ausführt, als Heilbehandlungen gelten können. Deshalb wurde jetzt der Gerichtshof der Europäischen Union (Beschluss XI R 19/15) um Klärung gebeten.

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  • Behandlungsmethoden, denen die wissenschaftliche Grundlage fehlt, sind für viele Patienten der letzte Strohhalm – und meist auch eine teure Angelegenheit. Übernimmt die Krankenkasse die Kosten nicht, können sie unter Umständen aber steuerlich absetzbar sein.

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  • Eine Krankenkasse darf ein ihr eingereichtes Lichtbild nur so lange speichern, bis die elektronische Gesundheitskarte hiermit hergestellt und sie dem Versicherten übermittelt wurde.

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  • Symbolbild Gewinne

    In einer Umfrage im Rahmen des apoJetzt Live-Talks Finanzmärkte der Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) gaben Heilberufler Auskunft zu ihren Geldanlage-Plänen in der Corona-Krise.

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    Laut einer aktuellen OECD-Auswertung sollten die europäischen Länder mehr in die Förderung der psychischen Gesundheit und in frühzeitige Diagnosen und Behandlung von psychisch Erkrankten investieren. Abgesehen davon, dass Millionen Menschen besser geholfen werden könnte, würden sich laut der Berechnung die Wirtschaftsleistung und die Beschäftigungsquote erhöhen.

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  • Manche Patienten gehen erst in die Apotheke und bitten dann ihren Arzt um die Ausstellung des Rezepts. Ärzte sollten Patienten in solchen Fällen direkt darauf hinweisen, dass Krankenkassen die Arzneikosten nicht erstatten müssen, wenn ein Rezept nachgereicht wird. Wer es dennoch versucht, kann nur auf die Kulanz der Apotheke oder Krankenkasse hoffen.

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  • 142.482.252 generische Arzneimittelpackungen wurden seit Beginn des Jahres von den Herstellern zu je einem offiziellen Listenpreis von unter 3 Euro für die Versorgung in Deutschland zur Verfügung gestellt – davon belaufen sich 14 % sogar auf unter 1 Euro.

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  • Die gesetzlichen Kassen belohnen gesundheitsbewusstes Verhalten ihrer Mitglieder mit Prämien oder Barzahlungen. Offiziell wollen sie damit „Prävention und Selbsthilfe“ fördern – in Wahrheit geht es um etwas anderes.

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  • Ergebnisse einer weltweiten repräsentativen Online-Umfrage

    Können sich viele Bundesbürger keine gute Gesundheitsversorgung leisten?

    40 Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, dass sich viele Menschen in ihrem Land keine gute Gesundheitsversorgung leisten können. Wenn es um die Zufriedenheit mit der medizinischen Versorgung geht, schneidet Deutschland allerdings im weltweiten Vergleich am besten ab.

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