PKV

  • Behandlungsmethoden, denen die wissenschaftliche Grundlage fehlt, sind für viele Patienten der letzte Strohhalm – und meist auch eine teure Angelegenheit. Übernimmt die Krankenkasse die Kosten nicht, können sie unter Umständen aber steuerlich absetzbar sein.

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  • Eine Krankenkasse darf ein ihr eingereichtes Lichtbild nur so lange speichern, bis die elektronische Gesundheitskarte hiermit hergestellt und sie dem Versicherten übermittelt wurde.

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  • Patientin im ernsten Gespräch mit dem Arzt

    Ganz häufig sind es kleine Unaufmerksamkeiten in der Praxis, die – aus einem kleinen Fehler – weitreichende und große Schadenfälle entstehen lassen.

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    Laut einer aktuellen OECD-Auswertung sollten die europäischen Länder mehr in die Förderung der psychischen Gesundheit und in frühzeitige Diagnosen und Behandlung von psychisch Erkrankten investieren. Abgesehen davon, dass Millionen Menschen besser geholfen werden könnte, würden sich laut der Berechnung die Wirtschaftsleistung und die Beschäftigungsquote erhöhen.

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  • Manche Patienten gehen erst in die Apotheke und bitten dann ihren Arzt um die Ausstellung des Rezepts. Ärzte sollten Patienten in solchen Fällen direkt darauf hinweisen, dass Krankenkassen die Arzneikosten nicht erstatten müssen, wenn ein Rezept nachgereicht wird. Wer es dennoch versucht, kann nur auf die Kulanz der Apotheke oder Krankenkasse hoffen.

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  • 142.482.252 generische Arzneimittelpackungen wurden seit Beginn des Jahres von den Herstellern zu je einem offiziellen Listenpreis von unter 3 Euro für die Versorgung in Deutschland zur Verfügung gestellt – davon belaufen sich 14 % sogar auf unter 1 Euro.

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    Bedarfsgerechter Versicherungsschutz

    Die Haftung angestellter Ärztinnen und Ärzte

    Ärztin sitzt vor grauer Wand und lächelt in die Kamera

    Immer mehr Mediziner auch außerhalb von Kliniken sind heute im Angestelltenverhältnis beschäftigt. Hierfür gibt es verschiedene Gründe. So lassen sich beispielsweise flexiblere Arbeitszeitmodelle realisieren, das unternehmerische Risiko der Selbstständigkeit entfällt ebenso wie ein Großteil des mit einer Selbstständigkeit verbundenen administrativen Aufwands.

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    Mit Beitragserhöhungen wollen private Krankenversicherungen höhere Kosten auffangen. Ist ihnen der Anstieg zu hoch, haben Versicherte Möglichkeiten, gegenzusteuern. Dabei sollten sie alles gut durchrechnen.

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  • Privatversicherte können kostenlos ihren Tarif wechseln – etwa um ihre Beiträge zu senken. Doch werden sie dabei gut beraten oder legen die Versicherer ihren Kunden dabei Steine in den Weg?

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  • Die gesetzlichen Kassen belohnen gesundheitsbewusstes Verhalten ihrer Mitglieder mit Prämien oder Barzahlungen. Offiziell wollen sie damit „Prävention und Selbsthilfe“ fördern – in Wahrheit geht es um etwas anderes.

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  • Ergebnisse einer weltweiten repräsentativen Online-Umfrage

    Können sich viele Bundesbürger keine gute Gesundheitsversorgung leisten?

    40 Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, dass sich viele Menschen in ihrem Land keine gute Gesundheitsversorgung leisten können. Wenn es um die Zufriedenheit mit der medizinischen Versorgung geht, schneidet Deutschland allerdings im weltweiten Vergleich am besten ab.

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  • Gesundheitssystem aus Sicht der Bevölkerung

    Gesundheitsversorgung: 41 Prozent rechnen mit steigenden Kosten

    Bei einer globalen Umfrage zur Gesundheitsversorgung von Ipsos zeigt sich: Nur wenige Menschen rechnen in den nächsten zehn Jahren mit einem positiven Wandel im Gesundheitswesen. In Deutschland sieht man vor allem bezüglich der Kostenentwicklung schwarz.

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