Rente

  • Fehlen auch Ihnen 26.000 Euro?

    Altersvorsorge reicht oft nicht aus

    Viele Niedergelassene werden nach ihrer Verrentung wohl am Lebensstandard knapsen müssen. Sie haben im Schnitt 26.000 Euro zu wenig gespart, um ihr Alter sorgenfrei genießen zu können.

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  • Das Bundessozialgericht rüttelt an den Festen der berufsständischen Versorgungswerke und zwingt viele Rechtsanwälte in die Staatsrente. Könnte auch Ärzte dieses Schicksal ereilen?

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  • Wissenschaftlerin arbeitet im Labor am Mikroskop

    Es sind die spektakulären und für jeden Leser dramatischen Headlines, wie „falsches Bein operiert“, „Patient verwechselt“ oder „Patient aus Narkose nicht erwacht“, die regelmäßig in der Presse landen, wenn es um Ansprüche gegen Ärzte geht.

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    Ärztliche Versorgungswerke

    Wann Sie freiwillig nachzahlen sollten!

    Manchmal reichen die Beitragszeiten im Versorgungswerk nicht aus, genügend Alters- oder andere Rente zu sichern. Dann helfen vielleicht freiwillige Rentenbeiträge weiter.

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  • Auf der Suche nach sicheren Anlagen ist die klassische Privatrente wieder im Gespräch – auch wenn die Renditen mager sind. Jedenfalls sollte man diese Alternative nicht links liegen lassen.

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  • Das Hanseatische Oberlandesgericht (OLG) hat alte Lebensversicherungsklauseln mit undurchsichtigen Rückkaufswerten gekippt. Für Verbraucher, die eine Lebensversicherung abgeschlossen haben, bedeutet das Urteil Hoffnung auf mehr Geld.

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  • Medikamente unter der Lupe

    Für den Verderb von Impfstoffen oder Medikamenten kommen diverse Ursachen in Betracht, die für den Versicherungsnehmer oft nicht oder nur schwer beherrschbar sind. Eine Haftung des Versicherungsnehmers für den entstandenen Schaden dürfte schnell angenommen werden, hat er doch Maßnahmen zu ergreifen, um dies zu verhindern. Der Schaden ist nicht nur ärgerlich, sondern meist auch teuer.

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    Der Versorgungsausgleich soll bei Scheidung sicherstellen, dass Rentenansprüche gleichmäßig auf beide Partner aufgeteilt werden. Das, so A&W-Autor Florian Bogner, war bisher nicht immer der Fall, funktioniert neuerdings aber gerechter.

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  • Die Finanzkrise hinterlässt auf dem gesamten Rentenmarkt Spuren. So bieten mittlerweile zwei Drittel der fondsgebundenen Rententarife eine Variante mit Beitragserhaltungsgarantie an.

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  • Das Renten-Eintrittsalter für Ärzte in Sachsen-Anhalt liegt ab Januar 2010 nicht mehr bei 65, sondern bei 67 Jahren. Das hat die Kammerversammlung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt (ÄKSA) beschlossen.

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  • Wer neben der Versorgungsrente Kapital im Alter hat, kann dies in eine Sofortrente oder einen Bank-Auszahlungsplan investieren, wenn Sicherheit an erster Stelle steht. Die Vor- und Nachteile erfahren Sie hier.

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  • Vorsorgewillige Niedergelassene kommen an der Rürup- oder Basisrente kaum vorbei. Allerdings, so warnt A&W-Autor Claus Cory, nützt die staatliche Förderung wenig, wenn man bei einem schlechten Versicherer landet.

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