Versorgungswerke

  • Berufsständische Versorgungswerke sichern Ärzte und andere Freiberufler im Alter oder bei Invalidität finanziell ab. Ändert sich die Jobsituation, wird die Mitgliedschaft jedoch oft aufgegeben. Sind die erstatteten Beiträge dann zu versteuern?

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  • Europas Versicherer müssen die Öffentlichkeit erstmals darüber informieren, wie gut sie für Krisen gerüstet sind. Die ersten Berichte liegen jetzt vor – mit eher durchwachsener Resonanz.

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  • Zahnarzt

    Bruxismus (unbewusster Zahnkontakt), Parafunktionen (Knirschen, Pressen) und andere starke Beanspruchung der Zähne führen häufig zu Zahnhartsubstanzverlusten. Neben einer Schädigung der Zähne kann es hierdurch auch zu einer Veränderung der Bisslage kommen. In diesen Fällen wird die ursprüngliche Bisslage durch eine prothetische Bissanhebung wiederhergestellt. Doch wie bereits Henry Ford wusste, der größte Feind der Qualität ist die Eile.

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    Angst vor Altersarmut macht sich bei Ärzten breit

    Ärztliche Versorgungswerke: Bröckelt der Lack?

    Auch ärztliche Versorgungswerke sind nicht vor anhaltenden Niedrigzinsen gefeit. Immer mehr Mediziner sind deshalb verunsichert und bangen um ihre Rente. Wie Ärzte sich jetzt noch absichern können und ob ihre Angst vor Altersarmut berechtigt ist, haben wir im folgenden Beitrag beleuchet.

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  • Kunden bevorzugen persönliches Gespräch

    Digitale Kommunikation mit Versicherungen? Nein danke!

    Immer mehr Versicherungen ermöglichen es ihren Kunden Verträge digital zu unterschreiben, programmieren Kunden-Apps und bieten Online-Kommunikation per Livechat oder ähnliche Lösungen an. Doch die Kunden wollen das gar nicht.

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  • Tribut an die Altersstruktur und den Gleichbehandlungsgrundsatz

    Versorgungswerke: Leistungseinbußen durch Satzungsänderungen

    In den letzten Jahren sind von den Selbstverwaltungsgremien der Versorgungswerke, insbesondere der Ärzte und Zahnärzte, Satzungsänderungen beschlossen worden, die für die Betroffenen zumeist spürbare, oftmals zeitlich begrenzte Leistungseinschnitte bedeuten. Aber ist das erlaubt? Und falls ja: warum eigentlich?

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    Bedarfsgerechter Versicherungsschutz

    Die Haftung angestellter Ärztinnen und Ärzte

    Haftung

    Immer mehr Mediziner auch außerhalb von Kliniken sind heute im Angestelltenverhältnis beschäftigt. Hierfür gibt es verschiedene Gründe. So lassen sich beispielsweise flexiblere Arbeitszeitmodelle realisieren, das unternehmerische Risiko der Selbstständigkeit entfällt ebenso wie ein Großteil des mit einer Selbstständigkeit verbundenen administrativen Aufwands.

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    Versicherungswerke im Niedrigzinsumfeld

    Wie sicher ist die Rente der Versorgungswerke?

    Die meisten Ärzte fühlen sich über ihre Versorgungswerke gut für das Alter abgesichert. Doch inzwischen nagt das anhaltend niedrigen Zinsumfeld auch an ihren Renditen. Was Ärzte tun sollten, um die Lage ihres Versorgungswerkes realistisch einzuschätzen, erklärt Finanzberater Gunter Blumenau.

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  • Das Risiko berufsunfähig zu werden ist auch für den Arzt größer geworden. Zwar zahlen die Versorgungswerke mehr als die gesetzliche Rentenversicherung und auch schon ab 1. Tag – aber die Bedingungen sind doch einigermaßen rigide.

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  • Zinsanlagen bringen nichts mehr. Darunter leiden auch Versorgungswerke. Viele haben ich schon von der 4 %-Rendite verabschiedet.

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  • In meinem letzten Artikel habe ich beleuchtet, dass Sie mit einem neuen „Finanz-Gesundheitsverhalten“ die Herausforderungen Ihrer Ruhestandsplanung meistern können. Diversifikation ist das Gebot der Zeit.

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  • Versorgungswerke sind das Fundament der Altersvorsorge für Ärzte und Zahnärzte, Psychotherapeuten und Apotheker. Im Paralleluniversum zur gesetzlichen Rentenversicherung fühlen sich die Versicherten gut aufgehoben.

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