Versorgungswerke

  • Berufsständische Versorgungswerke für Ärzte

    Auswirkung des Niedrigzinses auf die ärztliche Altersversorgung

    Die inzwischen fast 10-jährige Niedrigzinsphase beeinträchtigt die Ertragssituation der Versorgungswerke nachhaltig. Auch in den kommenden Jahren ist keine wesentliche Besserung in Sicht. Daher sollten Ärzte die zugesagte Versorgung regelmäßig auf den Prüfstand stellen, um frühzeitig geeignete Maßnahmen ergreifen zu können.

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  • Von A wie Altersvorsorge bis Z wie Zusatzversicherungen im Gesundheitsbereich – Risikoschutz und Vorsorge werden hierzulande großgeschrieben. Umso wichtiger sind Entscheidungshilfen für den Verbraucher, wie der erstmalig vergebene Award „Deutschland Beste Versicherungen“. Insgesamt 30 Preisträger wurden ausgezeichnet.

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    Außergerichtliche Schadensbearbeitung

    Schlichtungsverfahren: Im Rückblick sieht alles anders aus

    Patientin im Gespräch mit Arzt

    Schlichtungsverfahren können helfen, Streitigkeiten zwischen Arzt und Patient gemeinsam und gütlich zu lösen. Die Schlichtungsstelle soll hierbei in der Position eines neutralen Dritten auftreten, der nach Sachverhaltsprüfung durch einen medizinischen Sachverständigen sowie einen Juristen eine für beide Seiten unverbindliche Empfehlung ausspricht.

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    Wer seine Versicherungen nur noch über das Smartphone verwalten will, hat viele Optionen. Immer mehr Unternehmen bieten sogenannte Makler-Apps an. Doch halten die digitalen Anwendungen, was sie versprechen?

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  • Wissenswertes rund um das Versorgungswerk

    Ärzteversorgung: Trügerische Sicherheit birgt Risiken

    Viele Ärzte wähnen sich, was ihre Altersvorsorge betrifft, in einer falschen Sicherheit. An einen bestimmten Lebensstandard gewöhnt, gehen die meisten davon aus, dass dieser durch Pflichtelemente wie das Versorgungswerk und ggf. öffentliche Zusatzversorgungen (KZVK/ZVK/VBL) auch für den Ruhestand gesichert ist – liegen jedoch meistens falsch.

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  • Wer sich beim Spaziergang an einem Sonntag verletzt, kann das unter Umständen als Arbeitsunfall von seiner Versicherung anerkennen lassen. Entscheidend ist nämlich nicht der Tag oder der Ort, sondern der Hintergrund des Geschehens.

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  • Mann schiebt Schnee

    Der Betrieb einer Praxis bedeutet immer auch die Möglichkeit von Gefahrenquellen, denen der Publikumsverkehr oder auch Unbeteiligte ausgesetzt sind. Dieser Beitrag beleuchtet die typischen Gefahren der winterlichen Jahreszeit und auch die Grenzen der jeweiligen Verkehrssicherungspflicht.

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    Berufsständische Versorgungswerke sichern Ärzte und andere Freiberufler im Alter oder bei Invalidität finanziell ab. Ändert sich die Jobsituation, wird die Mitgliedschaft jedoch oft aufgegeben. Sind die erstatteten Beiträge dann zu versteuern?

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  • Europas Versicherer müssen die Öffentlichkeit erstmals darüber informieren, wie gut sie für Krisen gerüstet sind. Die ersten Berichte liegen jetzt vor – mit eher durchwachsener Resonanz.

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  • Angst vor Altersarmut macht sich bei Ärzten breit

    Ärztliche Versorgungswerke: Bröckelt der Lack?

    Auch ärztliche Versorgungswerke sind nicht vor anhaltenden Niedrigzinsen gefeit. Immer mehr Mediziner sind deshalb verunsichert und bangen um ihre Rente. Wie Ärzte sich jetzt noch absichern können und ob ihre Angst vor Altersarmut berechtigt ist, haben wir im folgenden Beitrag beleuchet.

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  • Kunden bevorzugen persönliches Gespräch

    Digitale Kommunikation mit Versicherungen? Nein danke!

    Immer mehr Versicherungen ermöglichen es ihren Kunden Verträge digital zu unterschreiben, programmieren Kunden-Apps und bieten Online-Kommunikation per Livechat oder ähnliche Lösungen an. Doch die Kunden wollen das gar nicht.

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  • Tribut an die Altersstruktur und den Gleichbehandlungsgrundsatz

    Versorgungswerke: Leistungseinbußen durch Satzungsänderungen

    In den letzten Jahren sind von den Selbstverwaltungsgremien der Versorgungswerke, insbesondere der Ärzte und Zahnärzte, Satzungsänderungen beschlossen worden, die für die Betroffenen zumeist spürbare, oftmals zeitlich begrenzte Leistungseinschnitte bedeuten. Aber ist das erlaubt? Und falls ja: warum eigentlich?

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