Versorgungswerke

  • Europas Versicherer müssen die Öffentlichkeit erstmals darüber informieren, wie gut sie für Krisen gerüstet sind. Die ersten Berichte liegen jetzt vor – mit eher durchwachsener Resonanz.

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  • Angst vor Altersarmut macht sich bei Ärzten breit

    Ärztliche Versorgungswerke: Bröckelt der Lack?

    Auch ärztliche Versorgungswerke sind nicht vor anhaltenden Niedrigzinsen gefeit. Immer mehr Mediziner sind deshalb verunsichert und bangen um ihre Rente. Wie Ärzte sich jetzt noch absichern können und ob ihre Angst vor Altersarmut berechtigt ist, haben wir im folgenden Beitrag beleuchet.

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  • Feuerwehr

    Nach dem Öffnen einer Sauerstoffflasche durch eine freiberufliche Mitarbeiterin steht die Praxis in Flammen. Es entsteht nicht nur hoher Sachschaden, sondern es wir auch ein Patient schwer verletzt. Er klagt auf Schmerzensgeld und Schadenersatz. Wer muss jetzt haften?

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    Kunden bevorzugen persönliches Gespräch

    Digitale Kommunikation mit Versicherungen? Nein danke!

    Immer mehr Versicherungen ermöglichen es ihren Kunden Verträge digital zu unterschreiben, programmieren Kunden-Apps und bieten Online-Kommunikation per Livechat oder ähnliche Lösungen an. Doch die Kunden wollen das gar nicht.

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  • Tribut an die Altersstruktur und den Gleichbehandlungsgrundsatz

    Versorgungswerke: Leistungseinbußen durch Satzungsänderungen

    In den letzten Jahren sind von den Selbstverwaltungsgremien der Versorgungswerke, insbesondere der Ärzte und Zahnärzte, Satzungsänderungen beschlossen worden, die für die Betroffenen zumeist spürbare, oftmals zeitlich begrenzte Leistungseinschnitte bedeuten. Aber ist das erlaubt? Und falls ja: warum eigentlich?

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  • Versicherungswerke im Niedrigzinsumfeld

    Wie sicher ist die Rente der Versorgungswerke?

    Die meisten Ärzte fühlen sich über ihre Versorgungswerke gut für das Alter abgesichert. Doch inzwischen nagt das anhaltend niedrigen Zinsumfeld auch an ihren Renditen. Was Ärzte tun sollten, um die Lage ihres Versorgungswerkes realistisch einzuschätzen, erklärt Finanzberater Gunter Blumenau.

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    Böse Überraschungen vermeiden

    Die Umsatzbeteiligung in der ärztlichen Praxis

    Umsatzbeteiligung

    In Zahnarztpraxen sind Umsatzbeteiligungen weitverbreitet und beliebt. Das variable Vergütungsmodell soll die in der Praxis tätigen Arbeitnehmer (finanziell) motivieren und unternehmerisches Denken fördern. Die Grundsätze der Umsatzbeteiligung sind auch auf die Humanmedizin übertragbar. In Zeiten des Fachkräftemangels kann sich ein Arbeitgeber auf diesem Wege ggf. von anderen Arbeitgebern abgrenzen und Anreize setzen. Dieser Beitrag geht auf die rechtlichen, steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekte der Gestaltung ein.

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    Das Risiko berufsunfähig zu werden ist auch für den Arzt größer geworden. Zwar zahlen die Versorgungswerke mehr als die gesetzliche Rentenversicherung und auch schon ab 1. Tag – aber die Bedingungen sind doch einigermaßen rigide.

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  • Zinsanlagen bringen nichts mehr. Darunter leiden auch Versorgungswerke. Viele haben ich schon von der 4 %-Rendite verabschiedet.

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  • In meinem letzten Artikel habe ich beleuchtet, dass Sie mit einem neuen „Finanz-Gesundheitsverhalten“ die Herausforderungen Ihrer Ruhestandsplanung meistern können. Diversifikation ist das Gebot der Zeit.

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  • Versorgungswerke sind das Fundament der Altersvorsorge für Ärzte und Zahnärzte, Psychotherapeuten und Apotheker. Im Paralleluniversum zur gesetzlichen Rentenversicherung fühlen sich die Versicherten gut aufgehoben.

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  • Im Vergleich zu anderen Rentensystemen sind die ärztlichen Versorgungswerke noch immer hervorragend aufgestellt. Doch was passiert, wenn die Niedrigzinsphase anhält?

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