Versorgungswerke

  • Angst vor Altersarmut macht sich bei Ärzten breit

    Ärztliche Versorgungswerke: Bröckelt der Lack?

    Auch ärztliche Versorgungswerke sind nicht vor anhaltenden Niedrigzinsen gefeit. Immer mehr Mediziner sind deshalb verunsichert und bangen um ihre Rente. Wie Ärzte sich jetzt noch absichern können und ob ihre Angst vor Altersarmut berechtigt ist, haben wir im folgenden Beitrag beleuchet.

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  • Kunden bevorzugen persönliches Gespräch

    Digitale Kommunikation mit Versicherungen? Nein danke!

    Immer mehr Versicherungen ermöglichen es ihren Kunden Verträge digital zu unterschreiben, programmieren Kunden-Apps und bieten Online-Kommunikation per Livechat oder ähnliche Lösungen an. Doch die Kunden wollen das gar nicht.

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    Videobeitrag mit Michael Schanz

    Arzt in Anstellung – hierfür können Sie haften

    Michael Schanz

    Neben dem zentralen Aspekt der Haftung für das Restrisiko können angestellte Ärzte aber noch von anderen Situationen bedroht sein, bei denen der Deckungsschutz der Arbeitgeber versagt.

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    Tribut an die Altersstruktur und den Gleichbehandlungsgrundsatz

    Versorgungswerke: Leistungseinbußen durch Satzungsänderungen

    In den letzten Jahren sind von den Selbstverwaltungsgremien der Versorgungswerke, insbesondere der Ärzte und Zahnärzte, Satzungsänderungen beschlossen worden, die für die Betroffenen zumeist spürbare, oftmals zeitlich begrenzte Leistungseinschnitte bedeuten. Aber ist das erlaubt? Und falls ja: warum eigentlich?

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  • Versicherungswerke im Niedrigzinsumfeld

    Wie sicher ist die Rente der Versorgungswerke?

    Die meisten Ärzte fühlen sich über ihre Versorgungswerke gut für das Alter abgesichert. Doch inzwischen nagt das anhaltend niedrigen Zinsumfeld auch an ihren Renditen. Was Ärzte tun sollten, um die Lage ihres Versorgungswerkes realistisch einzuschätzen, erklärt Finanzberater Gunter Blumenau.

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  • Das Risiko berufsunfähig zu werden ist auch für den Arzt größer geworden. Zwar zahlen die Versorgungswerke mehr als die gesetzliche Rentenversicherung und auch schon ab 1. Tag – aber die Bedingungen sind doch einigermaßen rigide.

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    Videobeitrag mit Michael Schanz

    Telemedizin – Haftungsrisiko für Ärzte?

    Videobeitrag Telemedizin

    Telemedizinische Verfahren haben die ärztliche Versorgung im Gesundheitswesen verändert. Arzt und Patient müssen bei der Erbringung der medizinischen Leistung nicht mehr am selben Ort sein.

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    Zinsanlagen bringen nichts mehr. Darunter leiden auch Versorgungswerke. Viele haben ich schon von der 4 %-Rendite verabschiedet.

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  • Versorgungswerke sind das Fundament der Altersvorsorge für Ärzte und Zahnärzte, Psychotherapeuten und Apotheker. Im Paralleluniversum zur gesetzlichen Rentenversicherung fühlen sich die Versicherten gut aufgehoben.

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  • Im Vergleich zu anderen Rentensystemen sind die ärztlichen Versorgungswerke noch immer hervorragend aufgestellt. Doch was passiert, wenn die Niedrigzinsphase anhält?

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  • Die klassischen Zinsanlagen sind am Boden. Wohin also mit etwaigen Überschüssen? Immer mehr Ärzte überlegen, beim Versorgungswerk aufzustocken. Denn da sind durchaus noch Potenziale vorhanden.

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  • Der Bundesfinanzhof (BFH) hat klargestellt, dass nach 2004 zugeflossene Kapitalleistungen berufsständischer Versorgungseinrichtungen steuerpflichtig sind.

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