Versorgungswerke

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    Was erlaubt ist und was nicht

    Korruption im Gesundheitsdienst? Nein Danke!

    Diverse Strafermittlungs- und Gerichtsverfahren belegen eine Verbreitung von betrügerischen Schmiergeldzahlungen auch im Gesundheitsdienst. Im Zentrum steht dabei immer die Frage nach dem, was erlaubt und was verboten ist.

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  • Kunden bevorzugen persönliches Gespräch

    Digitale Kommunikation mit Versicherungen? Nein danke!

    Immer mehr Versicherungen ermöglichen es ihren Kunden Verträge digital zu unterschreiben, programmieren Kunden-Apps und bieten Online-Kommunikation per Livechat oder ähnliche Lösungen an. Doch die Kunden wollen das gar nicht.

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  • Portrait of senior doctor sitting in medical office

    Ein Durchgangsarzt bekleidet ein öffentliches Amt und haftet bei Fehlern deshalb normalerweise nicht persönlich, sondern der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung. Ob dies auch bei der Erstversorgung des Verletzten gilt, war lange Zeit strittig. Nun hat der Bundesgerichtshof Klarheit geschaffen.

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    Tribut an die Altersstruktur und den Gleichbehandlungsgrundsatz

    Versorgungswerke: Leistungseinbußen durch Satzungsänderungen

    In den letzten Jahren sind von den Selbstverwaltungsgremien der Versorgungswerke, insbesondere der Ärzte und Zahnärzte, Satzungsänderungen beschlossen worden, die für die Betroffenen zumeist spürbare, oftmals zeitlich begrenzte Leistungseinschnitte bedeuten. Aber ist das erlaubt? Und falls ja: warum eigentlich?

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  • Versicherungswerke im Niedrigzinsumfeld

    Wie sicher ist die Rente der Versorgungswerke?

    Die meisten Ärzte fühlen sich über ihre Versorgungswerke gut für das Alter abgesichert. Doch inzwischen nagt das anhaltend niedrigen Zinsumfeld auch an ihren Renditen. Was Ärzte tun sollten, um die Lage ihres Versorgungswerkes realistisch einzuschätzen, erklärt Finanzberater Gunter Blumenau.

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  • Das Risiko berufsunfähig zu werden ist auch für den Arzt größer geworden. Zwar zahlen die Versorgungswerke mehr als die gesetzliche Rentenversicherung und auch schon ab 1. Tag – aber die Bedingungen sind doch einigermaßen rigide.

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  • Old and young holding hands on light background, closeup

    Die Frage der Zulässigkeit lebensverlängernder Maßnahmen bei Schwerst-Demenzkranken stellt sich in unserer überalterten Gesellschaft immer häufiger. Vor allem aber für Ärzte, die entsprechende Patienten in Pflegeheimen betreuen, hat sie besondere Bedeutung.

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    Zinsanlagen bringen nichts mehr. Darunter leiden auch Versorgungswerke. Viele haben ich schon von der 4 %-Rendite verabschiedet.

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  • Versorgungswerke sind das Fundament der Altersvorsorge für Ärzte und Zahnärzte, Psychotherapeuten und Apotheker. Im Paralleluniversum zur gesetzlichen Rentenversicherung fühlen sich die Versicherten gut aufgehoben.

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  • Im Vergleich zu anderen Rentensystemen sind die ärztlichen Versorgungswerke noch immer hervorragend aufgestellt. Doch was passiert, wenn die Niedrigzinsphase anhält?

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  • Die klassischen Zinsanlagen sind am Boden. Wohin also mit etwaigen Überschüssen? Immer mehr Ärzte überlegen, beim Versorgungswerk aufzustocken. Denn da sind durchaus noch Potenziale vorhanden.

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  • Der Bundesfinanzhof (BFH) hat klargestellt, dass nach 2004 zugeflossene Kapitalleistungen berufsständischer Versorgungseinrichtungen steuerpflichtig sind.

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