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Stress, Depressionen und Ängste weltweit stark verbreitet

von Marzena Sicking

Depressionen
Foto: kwanchaift - stock.adobe.com

Psychische Probleme, insbesondere Stressempfinden, Depressionen und Ängste nehmen weltweit zu. Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Allerdings dürften die Zahlen in einigen Ländern tatsächlich deutlich höher sein, als hier angegeben.

Allein in Deutschland gaben 31 Prozent der für den Statista Global Consumer Survey befragten Menschen an, dass sie in den letzten 12 Monaten psychische Probleme hatten. Damit liegt Deutschland allerdings nur im Mittelfeld: In Schweden klagen fast 46 Prozent der Befragten über entsprechende Probleme. Auf Platz 2 folgen die USA mit ebenfalls über 40 Prozent. Der hohe Anteil dürfte hier allerdings auch auf die große gesellschaftliche Akzeptanz der Thematik in den beiden Ländern zurückzuführen sein.

Auch in Brasillien und in Russland liegt der Anteil der Menschen, die über hohe psychische Belastung und dazugehörige Symptome klagen, deutlich über dem Durchschnitt. Am unteren Ende der Skala stehen Frankreich und China. Wobei das Thema zumindest in China noch immer keins ist, über das man gerne offen spricht. Psychische Probleme gelten hier vielerorts noch als Stigma, was die Antworten entsprechend beeinfluss haben dürfte.

Sicher ist: Ängste, Depressionen und Stress-Symptome sind weltweit stark verbreitet.

Verbreitung psychische Probleme Ländervergleich

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