Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT
Experten

Beiträge von Marzena Sicking

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Produktnews
 4 Min|

Studie bestätigt dualen Wirkmechanismus bei LUTS/BPH

Die im internationalen Open-Access-Journal Pharmaceuticals veröffentlichte In-vitro-Studie zu APOPROSTAT® forte liefert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkweise hochkonzentrierter Phytosterole bei benigner Prostatahyperplasie (BPH).1 Zentrale Angriffspunkte medikamentöser Behandlung der BPH sind der erhöhte Muskeltonus in Prostata und Blase sowie die Zellhyperplasie infolge der Proliferation von Prostatastroma- und glatten Muskelzellen.
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News
 2 Min|
Gemeinsam gegen Lungenkrebs: Der ehemalige DGP-Präsident Prof. Torsten Bauer (Berlin) und der amtierende DGP-Präsident Prof. Christian Taube (Essen).
Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. (DGP)

Lungenkrebs-Früherkennung: Hausärzte, Internisten und Pneumologen als Lotsen gefragt

Zum Welt-Lungenkrebstag am 1. August ruft die DGP niedergelassene Hausärzte, Internisten und Pneumologen dazu auf, Patienten mit einer Raucher-Vorgeschichte häufiger auf die Früherkennungs-Möglichkeiten hinzuweisen. Das Screening könne die Chance auf eine frühe und potenziell heilende Behandlung eröffnen und damit Leben retten.
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Produktnews
 5 Min|

Hepatitis A: 3 Kasuistiken zeigen, warum Prävention Priorität haben muss

Hepatitis A (HAV) ist eine der ältesten bekannten Virushepatitiden1 – und zugleich eine der am meisten unterschätzten. Denn: Verbesserte Hygienebedingungen haben in Europa und Nordamerika zwar zu einem deutlichen Rückgang der Erkrankungen geführt, gleichzeitig jedoch den Anteil nicht immuner Personen erhöht.2 Dadurch besteht insbesondere bei Reisen in Endemiegebiete oder beim Konsum kontaminierter Lebensmittel weiterhin ein relevantes Infektionsrisiko.
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E-Health
 4 Min|
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken
Digitalisierung und Gesundheitsdaten

GeDIG: Kabinett beschließt Gesetz – Ärzteschaft warnt vor Datenzugriff der Kassen

Das Bundeskabinett hat am 15. Juli 2026 den Entwurf des Gesetzes für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) verabschiedet. Das Gesetz soll die Digitalisierung der Versorgung vorantreiben und die Nutzung von Gesundheitsdaten ausweiten. Die Bundesärztekammer kritisiert zentrale Regelungen des Gesetzes allerdings als massiven Eingriff in die Arzt-Patienten-Beziehung.
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In Kooperation mit DocMedico
DocMedico
 3 Min|
Gelbes Telefon

KI-Telefonassistenten für Arztpraxen im Vergleich

KI-Telefonassistenten gewinnen für Arztpraxen zunehmend an Bedeutung, da sie Praxisteams bei der telefonischen Kommunikation entlasten und wiederkehrende Patientenanliegen automatisiert aufnehmen, strukturieren und weiterleiten können. Sie entlasten den Empfang, verbessern die Erreichbarkeit und gestalten organisatorische Abläufe effizienter. In diesem Vergleich werden verschiedene Anbieter von KI-Telefonassistenten für Arztpraxen betrachtet, darunter DocMedico, 321 MED, Doctolib mit Aaron und medflex. Der Artikel zeigt, welche Funktionen die Lösungen bieten, worin sie sich unterscheiden und worauf Arztpraxen bei der Auswahl eines passenden KI-Telefonassistenten achten sollten.
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News
 2 Min|
Das Team der Endoskopie: Gabriele Gärtner (v.l.n.r.), Leitung Endoskopie, Dottore Michele Sorleto, geschäftsführender Oberarzt, Professor Dr. Carsten Gartung, Klinikdirektor, Birgit Wiele, Endoskopie, und Regina Harder, Endoskopie.
Medizinische Premiere im Universitätsklinikum

Erstmalig endoskopische Gastroenterostomie erfolgreich durchgeführt

Die Funktionsabteilung Endoskopie des Universitätsklinikums Minden hat einen besonderen medizinischen Meilenstein erreicht: Erstmals wurde erfolgreich eine sogenannte endoskopische Gastroenterostomie durchgeführt. Dabei handelt es sich um ein hochmodernes, minimalinvasives Verfahren zur Behandlung von Magenausgangsverengungen, das bislang nur an wenigen spezialisierten Zentren in Deutschland angeboten wird.
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News
 3 Min|
Thermometer dokumentiert Hitze
Neue Höchsttemperaturen

RKI dokumentiert etwa 5.100 hitzebedingte Todesfälle im Juni 2026

Die Hitzeperiode Ende Juni 2026 hat in Deutschland außergewöhnliche Ausmaße angenommen und zu dramatischen Folgen für die Bevölkerung geführt. Wie eine Auswertung des Robert Koch-Instituts (RKI) zeigt, betrug die bundesweite Wochenmitteltemperatur vom 22.–28. Juni im Durchschnitt 26,4°C – ein Wert, der in dieser Höhe und Intensität für Deutschland beispiellos ist.
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