Allgemein

  • Der Kundenrückgang während der Corona-Pandemie hat in den deutschen Apotheken für drastische Einbußen gesorgt. Nach dem Corona-Schock wächst die Zuversicht in den Apotheken wieder.

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  • Seit November 2019 bietet ARZT & WIRTSCHAFT eine neue Abrechnungs-Hotline für seine Leser. Damit wird der bisherige Experten-Service erweitert.

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  • Arzt vor Laptop

    Ein alltägliches Problem in Arztpraxen und Gesundheitseinrichtungen – Patienten erscheinen nicht zu Terminen oder kommen zu spät. Diese Handlungen bringen eine Reihe an unerwünschten Nebenwirkungen mit sich: ungenutzte Ressourcen wie die Arbeitszeit des Arztes als auch teurer Behandlungsgeräte, Ineffizienzen im Praxisablauf sowie die Nichtvergabe eines eigentlich freien Termins.

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    Häufig sind mehrere Behandlungswege medizinisch vertretbar. Dies gilt sowohl für die Weichenstellung einer operativen oder nichtoperativen Vorgehensweise als auch für die Auswahl der Operationsmethode, etwa endoskopisch oder nicht. Doch wann muss der Chirurg den Patienten auch ungefragt über Behandlungsalternativen aufklären?

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    Ärztliche Therapiefreiheit vs. Aufklärungspflicht

    Aufklärungspflicht: Muss der Chirurg den Patienten an eine andere Klinik verweisen?

    Insbesondere wenn es um spezielle Operationstechniken oder seltenere Operationen geht, wird es in der Praxis häufig vorkommen, dass der vom Patienten konsultierte Chirurg sich nach seinem Ausbildungsstand und der ihm zur Verfügung stehenden apparativen Ausstattung zwar in der Lage sieht, die Operation durchzuführen.

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    Haftungsrisiko der Klinikleitung

    MRSA als Problem beim Wundmanagement – ein Haftungsrisiko?

    Die Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus-Stämme (MRSA) gehören zu den häufigsten Infektionserregern im Krankenhaus. Das Satphylococcus aureus-Bakterium kommt üblicherweise bei rund 30 % aller Menschen auf der Haut oder in den oberen Atemwegen vor.

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    Digitale Unterstützung in der Krise

    Mit Videosprechstunden vor COVID-19 schützen

    Videosprechstunde

    Die aktuelle COVID-19-Situation zeigt eines ganz deutlich: Der Bedarf an digitalen Gesundheitslösungen und Fernberatung ist wichtiger als je zuvor. Die Ausführung von medizinischen Leistungen wie Diagnosen, Behandlungen und ärztliche Beratung bei Symptomen und Therapien über das Internet, ist im Hinblick auf die COVID-19-Krise von essenzieller Bedeutung, da die Versorgung von Patienten weiterhin gewährleistet werden kann.

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    Das müssen Ärzte und Patienten sich nicht gefallen lassen

    Kürzungen durch die PKV unter Verweis auf „medizinische Notwendigkeit“ – so können Sie reagieren

    Ärzte freuen sich eigentlich über Privatpatienten. Doch leider gestaltet sich die Erstattung der Forderungen durch die Kostenträger manchmal etwas schwierig. Wir geben Praxisinhabern Tipps, wie sie in solchen Fällen reagieren können.

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    Sinnvoll für Ärzte und Patienten

    Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) rechtssicher anbieten

    Studien zeigen, dass viele Patienten IGeL kritisch gegenüberstehen, da ihrer Meinung nach wirtschaftliche Interessen der Ärzte im Vordergrund stünden. Der Vorstandvorsitzende des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenversicherung teilt diese Meinung. Basierend auf dieser Kritik und auf bestehenden Unsicherheiten der Ärzte bzgl. der rechtssicheren Erbringung und Abrechnung, streichen Ärzte oftmals IGeL aus ihrem Angebot. Das muss aber nicht sein.

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