Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT

Medikamente

In Kooperation mit MediPulse
News
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Patient lies den Beipackzettel
Packungsbeilagen von 50 Arzneimitteln ausgewertet

Analyse zeigt: Das sind die häufigsten Nebenwirkungen bei Medikamenten

Nebenwirkungen gehören zum klinischen Alltag, systematische Übersichten über Muster und Häufigkeiten sind jedoch selten. Eine aktuelle Auswertung der Online-Dermatologie-Plattform FORMEL SKIN der Beipackzettel von 50 in Deutschland besonders häufig verordneten Arzneimitteln zeigt nun: Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und Durchfall zählen zu den am häufigsten dokumentierten unerwünschten Wirkungen.
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News
 2 Min|
Fallen dem Apotheker bei der Polymedikation arzneimittelbezogene Probleme auf, kann er diese im Anschluss mit dem digitalen Medikationsbrief an den Arzt oder die Ärztin übermitteln.
Digitales Medikationsmanagement

Neuer digitaler Medikationsbrief stärkt Zusammenarbeit zwischen Arztpraxen und Apotheken

Ein neu entwickeltes, standardisiertes Format für einen digitalen Medikationsbrief soll die interprofessionelle Kommunikation zwischen Apotheken und Arztpraxen vereinfachen. Das Tool unterstützt insbesondere die pharmazeutische Dienstleistung „Erweiterte Medikationsberatung bei Polymedikation“ und baut auf Erfahrungen aus dem ARMIN-Projekt auf.
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News
 3 Min|
Dorothee Brakmann, Hauptgeschäftsführerin von Pharma Deutschland.
Pharma Deutschland warnt vor Folgen des neuen EU-USA-Handelsabkommens

15 Prozent US-Importzoll auf Arzneimittel aus der EU: Branche sieht Versorgungsrisiken

Pharma Deutschland schlägt Alarm: Das neue Handelsabkommen zwischen der EU und den USA sorgt für erhebliche Unruhe in der Branche. Aus Sicht des Verbands bringt die pauschale Einführung eines 15-Prozent-Zolls auf Arzneimittel vor allem Risiken für die Versorgungssicherheit und die Wettbewerbsfähigkeit pharmazeutischer Hersteller in Europa.
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Produktnews
 4 Min|

Studie bestätigt dualen Wirkmechanismus bei LUTS/BPH

Die im internationalen Open-Access-Journal Pharmaceuticals veröffentlichte In-vitro-Studie zu APOPROSTAT® forte liefert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkweise hochkonzentrierter Phytosterole bei benigner Prostatahyperplasie (BPH).1 Zentrale Angriffspunkte medikamentöser Behandlung der BPH sind der erhöhte Muskeltonus in Prostata und Blase sowie die Zellhyperplasie infolge der Proliferation von Prostatastroma- und glatten Muskelzellen.
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