Marzena Sicking
Beiträge von Marzena Sicking
FAQ & Glossar
Electronic Cash (ec- Cash)
Der Patient gibt am Terminal seine persönliche Geheimnummer (PIN) ein. Sie wird online kontrolliert. Bei erfolgreicher Prüfung autorisiert die Bank die Zahlung. Das klappt reibungslos, wenn die Helferinnen die Rechnung noch während der Untersuchung ausstellen. Vorteil: Das Geld geht sofort auf dem Praxiskonto ein. Nachteil: Die Gebühren sind vergleichsweise hoch.
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FAQ & Glossar
GeldKarten-Funktion
Auf Geldkarten mit Chip können Bankkunden Guthaben bis zu 200 Euro speichern. Die Zahlung in der Arztpraxis erfolgt offline, ohne Eingabe der PIN. Der Rechnungsbetrag wird vom geladenen Guthaben abgezogen. Der Vorteil ist, wie bei ecCash, der schnelle Zahlungseingang. Die Gebühren sind hier etwas günstiger.
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FAQ & Glossar
Elektronisches Lastschriftverfahren
Bei diesem Verfahren, dem so genannten ELV, erfasst das Lesegerät die Bankdaten und druckt einen Beleg, der – vom Patienten unterschrieben – als Einzugsermächtigung dient. Vorteil: Die Gebühren sind niedrig. Nachteil: Es gibt keine Eingangsgarantien. Platzt die Zahlung eines Patienten, entstehen Mahnungskosten – und es klafft eine Lücke auf dem Praxiskonto.
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Advertorials
Lasertherapie bei vaginalen Erkrankungen im Sondervertrag
Der Gesundheitsverbund Nord (GVN) hat gemeinsam mit seinen Partnern einen bundesweit geltenden Sondervertrag „Lasertherapie bei vaginalen Erkrankungen “ entwickelt. Diesem sind seit dem 01.04.2023 bereits 41 Krankenkassen und 82 Leistungserbringer beigetreten. Die Vergütung der Leistungen erfolgt außerbudgetär und ohne Zuzahlung des Patienten.
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FAQ & Glossar
Point of Sale ohne Zahlungsgarantie
Gleicher Ablauf wie beim Elektronischen Lastschriftverfahren (ELV). Beim Point of Sale wird aber anhand einer Sperrdatei online geprüft, ob die Karte als verloren oder gestohlen gemeldet wurde. Falls sich die Karte in der Datei befindet, wird der Vorgang abgebrochen. Weil diese Methode als veraltet gilt, wird sie Ende 2006 vom Bankenverband ZAK eingestellt.
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FAQ & Glossar
Transparenzkodex
Seit Anfang 2015 erfassen die Pharmahersteller in Deutschland alle Zuwendungen, die sie Ärzten zukommen lassen. Ab 2016 werden die Zuwendungen zudem auch im Internet veröffentlicht.
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FAQ & Glossar
Gemeinsame oder einzelne Veranlagung: Was für Ehepaare besser ist
Ehepaare und eingetragene Lebenspartnerschaften müssen sich entscheiden: Entweder sie lassen sich vom Finanzamt steuerlich einzeln oder zusammen veranlagen. Nur zweiten Fall wird das sogenannte Ehegattensplitting angewandt. Doch was bedeutet das genau?
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In Kooperation mit Docmedico
Docmedico
Von Chaos zu Klarheit: Praxismanagement im Fokus
Ein Besuch in der Arztpraxis soll Vertrauen schaffen und keinen Stress verursachen für Patient:innen ebenso wie für das Praxisteam. Damit Termine, Abläufe und Kommunikation reibungslos funktionieren braucht es ein strukturiertes Praxismanagement. Wie das gelingt und welche Erfolgsfaktoren besonders wichtig sind, lesen Sie hier.
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FAQ & Glossar
Baukindergeld
2018 erfolgte in Deutschland die Einführung eines Baukindergelds. Familien, die erstmals Wohneigentum erwerben und ein zu versteuerndes Haushaltseinkommen von höchsten 75.000 Euro plus 15.000 Euro pro Kind haben, zehn Jahre lang einen Zuschuss in Höhe von 1.200 Euro pro Kind und Jahr. Die Förderung ist zeitlich befristet. Entsprechende Anträge können bis März 2021 eingereicht werden.
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FAQ & Glossar
Lombardkredit – Die kurzfristige Finanzspritze
Ein Lombardkredit ist ein kurz- bis mittelfristiger Kredit, bei dem der Kreditnehmer ein Pfand als Sicherheit hinterlegen muss. Dieser Pfand besteht in der Regel in einem Wertpapierdepot. Als Realkredit kann aber auch eine Immobilie als Sicherheit hinterlegt werden. Da ein Lombardkredit in der Regel für maximal zwei Jahre vergeben wird, eignet er sich nicht für die langfristige Immobilienfinanzierung. Viele Banken schließen sogar den Erwerb von Immobilien und Grundstücken mit einem Lombardkredit explizit aus. In anderen Fällen kann er aber als Überbrückung bei einem kurzfristigen Finanzbedarf oder als Zwischenfinanzierung dienen.
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FAQ & Glossar
Bruttomietrendite
Die Bruttomietrendite ist die Relation zwischen den jährlichen Kaltmiete einer Wohnung oder eines Hauses und dem Kaufpreis ohne den beim Erwerb anfallenden Gebühren.
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In Kooperation mit Docmedico
Docmedico
Websites im Gesundheitswesen
Rund drei Viertel aller Menschen informieren sich heute online über Ärzt:innen, Therapeut:innen oder Apotheken, bevor sie einen Termin vereinbaren und eine Praxis oder Apotheke besuchen. Der erste Eindruck entsteht somit meist im Internet. Eine eigene Website sollte daher keine Zusatzoption mehr sein, sondern ein selbstverständlicher Bestandteil der Außendarstellung.
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FAQ & Glossar
Nettomietrendite
Nettomietrendite: Sie berücksichtigt zusätzlich die Nebenkosten beim Kauf des Objekts, sowie die Verwaltungs- und Instandhaltungskosten, die der Eigentümer nicht, wie die übrigen Betriebskosten, auf den Mieter umlegen kann.
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FAQ & Glossar
Welche Nebenkosten gibt es beim Immobilienkauf?
Nebenkosten beim Immobilienerwerb sollten Käufer besser nicht unterschätzen: Dazu zählen unter anderem die Notargebühren, die Maklerprovision, die Grunderwerbsteuer, Nebenkosten für das Darlehn oder der Grundbucheintrag. Sie summieren sich in der Regel auf rund zehn Prozent des Kaufpreises.
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FAQ & Glossar
Nicht umlagefähige Betriebskosten
Nicht umlagefähige Betriebskosten: Diese beinhalten unter anderem Kosten für den Steuerberater, die Hausverwaltung, Kosten für die Instandhaltung sowie Abschreibungen und Rücklagen. Nicht umlagefähig bedeutet: Der Mieter muss sich nicht daran beteiligen.
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In Kooperation mit Medas
Medas – Privatabrechnung
PKV-Sozialtarife im Überblick
Standardtarif – Basistarif – Notlagentarif
Standardtarif, Basistarif und Notlagentarif – drei Tarifvarianten der privaten Krankenversicherung, die oft verwechselt werden, aber völlig unterschiedliche Regelungen haben. Für Arztpraxen ist es entscheidend, die Besonderheiten zu kennen: Von der korrekten Abrechnung über die Vergütungssätze bis hin zur Frage der Behandlungspflicht. Dieser Beitrag erklärt die wichtigsten Unterschiede und zeigt, worauf Sie bei der Behandlung und Abrechnung achten müssen.
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FAQ & Glossar
Wirtschaftliche Effizienz einer Arztpraxis
Die wirtschaftliche Effizienz einer Arztpraxis bemisst der Fachmann an der Umsatzrendite, die in Prozent das Verhältnis wiedergibt, das zwischen Gewinn und Umsatz besteht: Umsatzrendite = Gewinn / Umsatz x 100. Mit dieser Kennziffer lässt sich etwa die Effizienz der eigenen Praxis im Vergleich zu Mitbewerbern vergleichen und einschätzen.
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FAQ & Glossar
Stopp-Loss-Auftrag
Bei einem Stopp-Loss Auftrag wird ein Wertpapier bei Erreichen eines festgelegten Kurses verkauft. Das darf nicht mit einer Preisgarantie verwechselt werden, denn es wird einfach zum nächsten Kurs gehandelt. Gerade bei am gewählten Börsenplatz seltenen Aktien oder im Falle eines Ereignisses nach Handelsschluss kann der Verkaufspreis auch erheblich unter dem Stopp-Loss liegen.
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FAQ & Glossar
Stopp-Loss-Limit
Wird ein Stopp-Loss zusätzlich mit einem Limit versehen, wird das Wertpapier nur verkauft, wenn ein bestimmter Mindestpreis erzielt wird. Das kann Sinn machen, um etwa bei wenig gehandelten kleineren Aktienpositionen einen Verkauf weit unter Wert zu verhindern – die Funktion als Vermögensabsicherung wird dadurch aber eingeschränkt.
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In Kooperation mit Medas
Medas – Privatabrechnung
GOÄ-Abrechnung kompakt
Die häufigsten GOÄ-Untersuchungsziffern im Überblick
Welche GOÄ-Ziffer bei welcher Untersuchung? Diese Übersicht zeigt die wichtigsten Untersuchungsziffern auf einen Blick – von der Basisuntersuchung über Vorsorgen bis zu speziellen neurologischen und psychiatrischen Untersuchungen. Inklusive Kombinationsmöglichkeiten und Abrechnungsbesonderheiten, die Sie kennen sollten.
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FAQ & Glossar
Trailing Stop-Loss: Gewinne sichern, Verluste vermeiden
Wie funktioniert ein Trailing Stop-Loss? Warum Sie als Anleger damit Verluste begrenzen und Kursgewinne automatisch absichern können – kompakt erklärt.
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FAQ & Glossar
Zusammenveranlagung der Ehepartner
Das Finanzamt behandelt das Ehepaar bei der Zusammenveranlagung gemeinsam als einen Steuerpflichtigen und berechnet die Steuer folgendermaßen: Die Summe beider Einkommen wird zunächst durch zwei geteilt, um die Steuer für die Hälfte des Einkommens zu ermitteln. Anschließend verdoppelt die Finanzverwaltung diesen Betrag, um die fälligen Steuern festzulegen, erläutert die Bundessteuerberaterkammer in Berlin.
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FAQ & Glossar
Exchange Traded Funds
Exchange Traded Funds werden kurz auch ETFs genannt. Anders als aktiv gemanagte Investmentfonds, bei denen ein Manager die Auswahl der Einzeltitel vornimmt, sind ETFs an der Börse gehandelte Anlageprodukte, mit denen Anleger passiv auf die Wertentwicklung eines Index wie den Dax, den MSCI World oder den S&P 500 setzen. ETFs liefern damit die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Index abzüglich der Gebühren.
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In Kooperation mit Medas
Medas – Privatabrechnung
Praxis-Wissen
Die neue GOÄ: Was sie jetzt zur GOÄ-Novelle wissen sollten
Der 129. Deutsche Ärztetag hat für eine umfassende Reform der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) gestimmt. Der Ärztetag forderte das Bundesgesundheitsministerium auf, die Novellierung der GOÄ auf dieser Grundlage unverzüglich einzuleiten. Wie geht es nun mit der Novellierung weiter?
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FAQ & Glossar
Plötzlicher Kindstod (Sudden Infant Death Syndrome, SIDS)
Der plötzliche Kindstod, auch bekannt als Sudden Infant Death Syndrome (SIDS), ist der unerwartete Tod eines Säuglings während des Schlafs. Die genaue Ursache des SIDS ist unbekannt, jedoch können verschiedene Faktoren wie anatomische und physiologische Merkmale, genetische Veranlagungen, Umweltfaktoren und Lebensstilfaktoren das Risiko erhöhen.
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FAQ & Glossar
Tag der Arbeit am 1. Mai
Der Tag der Arbeit am 1. Mai ist ein internationaler Feiertag, der von der Arbeiterbewegung initiiert wurde. In Deutschland wird er auch als Maifeiertag oder als “Tag der Arbeitnehmer” bezeichnet. An diesem Tag wird die Errungenschaften der Arbeiterbewegung gefeiert und auf aktuelle Arbeitsbedingungen aufmerksam gemacht. Der Tag ist geprägt von Demonstrationen und Kundgebungen. Im Jahr 1886 wurde erstmals in den USA für einen achtstündigen Arbeitstag gestreikt. In Deutschland ist der 1. Mai seit 1933 ein gesetzlicher Feiertag.
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