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Neue Vorzeigeprojekte zur Umsetzung von Patientensicherheit gesucht

von Marzena Sicking

Siegerpokal mit Goldmünzen
Foto: pauchi - stock.adobe.com

Der Deutsche Preis für Patientensicherheit ist zum zehnten Mal ausgeschrieben worden. Neben Ärzten und Psychotherapeuten sind auch Verbände und Wissenschaftler aufgerufen, ihre Ideen zur Verbesserung von Patientensicherheit einzureichen.

Neue Operations-Techniken, Apps oder systematisierte Abläufe mit innovativen Tools – oft seien es kleine Prozessveränderungen, die helfen können, Fehler in der Arztpraxis oder im klinischen Alltag zu vermeiden. Diese verändernden Ideen sucht das Aktionsbündnis Patientensicherheit und seine Kooperationspartner, um die besten mit dem renommierten und mit insgesamt 19.500 € dotierten Preis auszuzeichnen.

Dabei möchten die Preisausrichter nicht nur den stationären, sondern verstärkt den ambulanten Bereich im Gesundheitswesen ermutigen, starke Konzepte, die täglich Anwendung finden, einzureichen.

In den vergangenen Jahren prämierte das Aktionsbündnis mit seinen Kooperationspartnern 33 Leuchtturm-Ideen, die Patientensicherheit fördern und verbessern sollen.

Bewerbung und Preisvergabe

Bewerbungen mit Beschreibung und Auswertung der wissenschaftlichen Arbeit bzw. des Kozepts können Interessenten unter ausschreibung@aps-ev.de einreichen. Alle weiteren Informationen und Bedingungen für die Teilnahme finden sie unter www.aps-ev.de/dpfp/.

Die beeindruckendsten Einsendungen sind mit 10.000 € für den 1. Platz, 6.000 € für den 2. Platz und 3.500 € für den 3. Platz dotiert.

Der Jury, die die Preisträger auswählt, gehören Ärztinnen und Ärzte sowie Vertreterinnen und Vertreter der Pflege, Selbsthilfe, Apotheken, Kostenträger sowie der Kooperationspartner an. Der Preis wird auf der APS-Jahrestagung im Frühjahr 2023 in Berlin verliehen.

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