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Rentabilitätsfaktor

Der Rentabilitätsfaktor (in %) ist ein Maßstab dafür, wie viel Gewinn eine getätigte Investition innerhalb einer Periode abwirft (siehe A&W-Kompakt, S. 11). Der Arzt erhält so eine Kennzahl für die Verzinsung des durch die Investition gebundenen Kapitals. Investiert ein Arzt, hat er sein Geld (Schulden sind auch Geld) damit in Sachwerten angelegt. Dadurch mindert er seine Liquidität, da die Zahlungsmittel nicht mehr verfügbar, sondern gebunden sind. Andererseits erwirtschaften die Investitionen ebenfalls wieder Geld, das der Praxis nicht zufließen würde, wenn der Arzt nicht investiert hätte. Normalerweise geht die Minderung der Liquidität also mit einer Erhöhung der Rentabilität einher und umgekehrt.

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