Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT

Aktuelles | Beiträge ab Seite 218

In Kooperation mit MediPulse
Steuern
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Frau im Bewerbungsgespräch

Wenn Ärzte viel nachzahlen müssen, macht der Steuerberater was falsch

Die meisten Ärzte arbeiten mit einem Steuerberater zusammen und lassen sich regelmäßig über den aktuellen Stand ihrer Finanzen informieren. Dennoch kommt es häufig vor, dass sie von einer Einkommenssteuernachzahlung seitens des Finanzamts überrascht werden. Warum so etwas mit einem guten Steuerberater eigentlich nicht passieren darf, erklärt unser Finanz-Experte Günter Balharek.
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Produktnews
 4 Min|

Studie bestätigt dualen Wirkmechanismus bei LUTS/BPH

Die im internationalen Open-Access-Journal Pharmaceuticals veröffentlichte In-vitro-Studie zu APOPROSTAT® forte liefert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkweise hochkonzentrierter Phytosterole bei benigner Prostatahyperplasie (BPH).1 Zentrale Angriffspunkte medikamentöser Behandlung der BPH sind der erhöhte Muskeltonus in Prostata und Blase sowie die Zellhyperplasie infolge der Proliferation von Prostatastroma- und glatten Muskelzellen.
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In Kooperation mit Docmedico
Praxisgründung
 4 Min|
Infografik Existenzgründung Zahnärzte

Existenzgründung Zahnärzte: Einzelpraxis bleibt Standard

Die Einzelpraxis ist für Zahnärzte nach wie vor der beliebteste Weg, um in die Selbstständigkeit zu starten: 2017 haben sich 71 Prozent der zahnärztlichen Existenzgründer dafür entschieden. Dies belegt die jüngste „Existenzgründungsanalyse Zahnärzte“, die die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) gemeinsam mit dem Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) jährlich durchführt.
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Produktnews
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Hepatitis A: 3 Kasuistiken zeigen, warum Prävention Priorität haben muss

Hepatitis A (HAV) ist eine der ältesten bekannten Virushepatitiden1 – und zugleich eine der am meisten unterschätzten. Denn: Verbesserte Hygienebedingungen haben in Europa und Nordamerika zwar zu einem deutlichen Rückgang der Erkrankungen geführt, gleichzeitig jedoch den Anteil nicht immuner Personen erhöht.2 Dadurch besteht insbesondere bei Reisen in Endemiegebiete oder beim Konsum kontaminierter Lebensmittel weiterhin ein relevantes Infektionsrisiko.
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