Infografik der Woche

  • Für ein langes Wochenende nach London fliegen? Oder für einen Kurztrip nach Amsterdam? Städteurlaube sind beliebt, um rauszukommen, etwas anderes zu sehen und neue Orte zu entdecken. Allerdings müssen Urlauber bei den beliebten Zielen tief in die Tasche greifen.

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  • Immer weniger Menschen rauchen – daraus eine Krise der Tabakindustrie abzuleiten wäre jedoch falsch. Die Branche hat Mittel und Wege gefunden, ihre Umsätze zu stabilisieren.

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  • Benzinpreise zu vergleichen beziehungsweise auf den günstigsten Zeitpunkt fürs Tanken zu warten, lohnt sich doch: Wie eine aktuelle Erhebung zeigt, schwanken die Spritpreise in Deutschland extrem. Und zwar nicht nur regional, sondern auch an ein und derselben Tankstelle.

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  • Das Gehaltsniveau in Deutschland variiert innerhalb der Bundesländer deutlich. Doch wie sieht es aus, wenn nur die Landeshauptstädte verglichen werden? Verdient man in Kiel besser als in Erfurt?

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  • Verdienstabstand zwischen Männern und Frauen

    Lohnlücke: So viel weniger verdienen Ärztinnen

    Frauen verdienen in Deutschland durchschnittlich 21 Prozent weniger Geld als Männer – so groß ist die Lohnlücke in wenigen europäischen Ländern. Besonders groß ist die Ungleichbehandlung bei Ärztinnen.

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  • Ärzte, die in ihrer Praxis und privat die Nebenkosten senken wollen, sollten zu Energiesparlampen greifen. Denn die entlasten nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel, wie eine aktuelle Statistik zeigt.

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  • Die private Krankenversicherung wird immer unbeliebter: Es gibt mehr Ab- als Zugänge, das zeigt eine aktuelle Grafik. Zuletzt gab es so eine Entwicklung 1970.

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  • Neue Offenheit in Gehaltsfragen

    Lohntransparenzgesetz: Wer weiß, was ich verdiene

    Für mehr als drei Viertel (76 Prozent) der Arbeitnehmer in Deutschland wäre es okay, wenn ihre Kollegen wüssten, was sie verdienen. Besonders entspannt sind junge Menschen bei dem Thema.

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  • Rund 9.542 Euro verdient ein/e Bundestagsabgeordnete/r derzeit im Monat. Bislang musste das Parlament über jede Diäten-Erhöhung gesondert entscheiden. Künftig werden die Bezüge der Bundestagsabgeordneten entsprechend der Lohnentwicklung steigen. Diese Regelung wurde schon in der vergangenen Legislaturperiode beschlossen und gilt sei dem 24. Oktober 2017.

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  • Die niedrigen Zinsen machen der Versicherungsbranche weiterhin stark zu schaffen. Das hat auch Folgen für Verbraucher: Rund drei Dutzend Anbieter von Lebensversicherungen reduzieren im Jahr 2018 die laufende Verzinsung.

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