Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT
Experten

Beiträge von Marzena Sicking

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Verzweifelte Ärztin vorm Computer

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Warum viele Digitalisierungsprojekte in Arztpraxen scheitern – und wie es besser geht

Die ambulante Versorgung ist längst digitaler als noch vor wenigen Jahren. Das zeigt auch das PraxisBarometer der KBV. Nutzung und Akzeptanz einzelner Anwendungen steigen, etwa bei eRezept, eAU oder elektronischer Kommunikation. Gleichzeitig berichten Praxen weiterhin von erheblichen Störungen, Medienbrüchen und Hürden an den Sektorengrenzen. Genau hier liegt das Kernproblem. Viele Digitalisierungsprojekte werden eingeführt, aber nicht konsequent als Praxisprozess gestaltet.
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Arzt mit Stethoskop am Laptop

Sicherheit in Ihrer digitalen Praxis: Warum das C5-Testat wichtig ist

Cloud-Technologien treiben die Digitalisierung im Gesundheitswesen voran. Gleichzeitig steigt die Verantwortung für den Schutz sensibler Patientendaten. Der C5-Kriterienkatalog des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gilt dabei als zentraler Sicherheitsstandard in Deutschland. Dieser Artikel erklärt verständlich, was C5 ist, warum es im Gesundheitswesen entscheidend ist und welche Vorteile es für Cloud-Anbieter und Kunden bietet.
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Geldanlagen
Preisübergabe Divestment Award an Berliner Ärzteversorgung

Berliner Ärzteversorgung für nachhaltige Kapitalanlagestrategie ausgezeichnet

Die Berliner Ärzteversorgung (BÄV) ist für seine nachhaltige Kapitalanlagestrategie mit dem BerlinDivestmentAward der Organisation Fossil Free Berlin ausgezeichnet worden. Die BÄV gehört damit zu den ersten Preisträgern, die als „Klima-Finanzvorreiter" dafür geehrt werden, dass sie aktiv Divestment betreiben. Divestment bedeutet den bewussten Abzug des Kapitalanlagevermögens aus Unternehmen, die ihre Gewinne mit fossilen Brennstoffen (Kohle, Gas, Öl) erwirtschaften.
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Klinik
Drei Ärzte im OP mit Daumen nach unten

Die finanzielle Lage deutscher Krankenhäuser hat sich verschlechtert

Die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser hat sich leicht verschlechtert, knapp 9 Prozent lagen 2015 im „roten Bereich“ mit erhöhter Insolvenzgefahr. Zugleich blieb die Ertragslage praktisch unverändert. Zu diesem Ergebnis kommt die dreizehnte Ausgabe des „Krankenhaus Rating Report“, der im Rahmen des „Hauptstadtkongress 2017 – Medizin und Gesundheit“ in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
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