Arzt & Versicherung

  • "Krankenkassenfunktionäre horten Milliarden"

    Montgomery: Beitragsgelder gehören in die Patientenversorgung

    Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach den vorläufigen Finanzergebnissen des Jahres 2016 einen Überschuss von rund 1,38 Milliarden Euro erzielt. Am Ende des vergangenen Jahres betrug die Gesamt-Reserve von Krankenkassen und Gesundheitsfonds zusammen 25 Milliarden Euro. Nicht jeder Experte hält das für eine positive Entwicklung.

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  • Die private Pflegeversicherung muss zumindest teilweise die Kosten für ein Hausnotrufsystem einer an Demenz erkrankten Versicherten übernehmen. Das hat das Sozialgericht Detmold in einem Urteil entschieden.

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    Mit Versicherungsschutz vorbeugen

    Honorararzttätigkeit und ihre Tücken

    Krankenhaus

    Die Tätigkeit als Honorararzt ist ein Trend, von dessen Flexibilität Auftraggeber und Arbeitnehmer profitieren. Allerdings gibt es bei der Vereinbarung einige kritische Punkte, die man genau prüfen sollte. Wer das nicht tut, droht in die Haftungsfalle zu tappen.

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    Angst vor Altersarmut macht sich bei Ärzten breit

    Ärztliche Versorgungswerke: Bröckelt der Lack?

    Auch ärztliche Versorgungswerke sind nicht vor anhaltenden Niedrigzinsen gefeit. Immer mehr Mediziner sind deshalb verunsichert und bangen um ihre Rente. Wie Ärzte sich jetzt noch absichern können und ob ihre Angst vor Altersarmut berechtigt ist, haben wir im folgenden Beitrag beleuchet.

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  • Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) haben im vergangenen Jahr einen Überschuss von 1,38 Milliarden Euro erwirtschaftet. Damit sind die Reserven auf inzwischen 25 Milliarden Euro angewachsen. Im besten Fall bedeutet das für Versicherte trotz steigender Kosten stabile Beiträge.

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  • Die plötzliche Arbeitsunfähigkeit eines Mitarbeiters kann auch den Arbeitgeber in große Not stürzen. Vor allem bei Spezialisten ist es wichtig, dass Praxis oder Klinik gegen den Ausfall abgesichert sind.

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    Gesundheitsdaten auf dem Schwarzmarkt begehrt

    Cyberrisk: Sicherheits-Back-up für niedergelassene Ärzte

    Cyberrisk

    Gesundheitsdaten sind ein sehr sensibles Thema und müssen besonders geschützt werden. Ärzte sollten die Problematik auf keinen Fall unterschätzen, denn diese Informationen sind auf dem Cyber-Schwarzmarkt eine heiß begehrte Ware.

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    Patienten wollen möglichst wenig Geld für Medikamente ausgeben und erwarten immer preisgünstige Alternativen? Das ist keinesfalls so, wie das „Healthcare-Barometer 2017“ zeigt. Die Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich mehr Innovation und weniger Preiskampf.

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  • Für Ärzte und Ärztinnen bieten Private Krankenversicherungen mit Gruppenverträgen lukrative Alternativen, die oft günstigere Beiträge und bessere Bedingungen vorsehen. Doch auch hier gibt es erhebliche Unterschiede bei Preis und Leistung.

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  • Finanzielle Notlagen verhindern

    AOKs beschließen Stresstest im Haftungsverbund

    In guten Zeiten für schlechte vorsorgen – nach dieser Maxime haben jetzt die elf AOKs das Regelwerk ihres Haftungsverbunds weiterentwickelt und eine Art „Stresstest“ entwickelt. Ziel ist es, sich anbahnende finanzielle Notlagen frühzeitig zu erkennen und möglichst auch zu verhindern.

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  • Versicherungsbetrügereien zahlen sich nicht aus. Wer Leistungen zu Unrecht kassiert, muss damit rechnen, dass seine Versicherung den Vertrag kündigt – im Zweifel sogar fristlos.

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  • Die gesetzliche Unfallversicherung muss nur die Kosten übernehmen, die tatsächlich durch einen Arbeitsunfall verursacht wurden. Kosmetische Folgebehandlungen gehören allerdings nicht dazu. Das hat das Landessozialgericht Baden-Württemberg in einem aktuellen Urteil festgestellt.

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