Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT

Aktuelles | Beiträge ab Seite 225

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RWI: Private Kliniken (be)handeln wirtschaftlich und gut

Deutsche Krankenhäuser in privater Trägerschaft sind im Durchschnitt deutlich ertragskräftiger als freigemeinnützige oder öffentlich-rechtliche Krankenhäuser. Sie nehmen weniger öffentliche Fördermittel in Anspruch und zahlen mehr Steuern als Krankenhäuser in anderer Trägerschaft. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie des RWI und der Hochschule Fresenius, die zahlreiche Krankenhaus-Kennziffern aus den Jahren 1996 bis 2016 ausgewertet hat.
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Thermische Verfahren bei Schilddrüsen- und Brustknoten

Schilddrüsen- und Brustknoten gehören zu den häufigen Befunden in der medizinischen Versorgung. Auch wenn sie in vielen Fällen gutartig sind, können sie Beschwerden verursachen oder bei Patientinnen und Patienten zu erheblicher Verunsicherung führen. Die klassische Therapie ist häufig operativ – doch moderne, minimalinvasive Verfahren bieten inzwischen eine schonende Alternative.
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Sichere Aufbereitung – Entlastung für Praxisteams

Zwischen Anmeldung, Telefon, Assistenz im Behandlungszimmer und organisatorischen Aufgaben bleibt im Praxisalltag kaum Raum für Fehler. Gerade für medizinische Fachangestellte gehört die Instrumentenaufbereitung dennoch zu den sensibelsten und verantwortungsvollsten Aufgaben. Denn hier geht es nicht nur um Hygiene – sondern um Patientensicherheit, Rechtssicherheit und die Qualität der gesamten Praxisorganisation.
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Honorare

Zi: Fünf Sprechstunden extra lösen kein Problem

Der Koalitionsvertrag fordert mehr Sprechstunden von den niedergelassenen Ärzten. Derzeit sind Vertragsärzte verpflichtet, persönlich mindestens 20 Stunden wöchentlich in Form von Sprechstunden zur Verfügung zu stehen. Künftig sollen es mindestens 25 Wochenstunden sein. Wie die Arbeitszeiten in den Praxen im Einzelnen aussehen und was diese Forderung für die Patienten bringt, hat das Zentralinstitut für kassenärztliche Versorgung (Zi) untersucht und in einem Bericht veröffentlicht.
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Praxisfinanzierung
Ein Arzt macht mit einem taschenrechner und einem Notizblock eine Rechnung

Bayern: KVB stellt neue Förderprogramme vor

Um dem akuten Ärztemangel in einigen Regionen Bayerns entgegenzuwirken, hat die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) nun neue Förderprogramme ausgeschrieben. Diese gelten für Hausärzte im Planungsbereich Schweinfurt Nord, für HNO-Ärzte im Landkreis Haßberge sowie für Kinder- und Jugendpsychiater in der Region Ingolstadt. Im Mai 2018 hatte der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen in Bayern eine Unterversorgung in diesen Regionen festgestellt.
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