Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT

Aktuelles | Beiträge ab Seite 225

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Doctor preparing online internet prescription

Online-Kredite nach Branchen: Ärzte zahlen mehr als der Durchschnitt

Wer gut verdient und sichere Einkünfte hat, dem gewähren Banken meist höhere Kredite und bessere Konditionen. Da Ärzte laut Statistik die Top-Verdiener in Deutschland sind, müssten sie demnach also auch die besten Konditionen erhalten. Das ist laut einer aktuellen Auswertung aber nicht der Fall. Im Gegenteil: Mediziner zahlen zumindest bei Online-Kreditabschlüssen mehr als der Durchschnitt.
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Klinik
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Male Doctor Standing In Front Of Team Using Digital Tablet

Ausgeglichene Work-Life-Balance für Oberärzte wichtiger als hohes Gehalt

Die Mehrheit der Oberärzte an deutschen Unikliniken nimmt ihre aktuelle Position als attraktive Karrierestufe wahr. Als verhältnismäßig wenig reizvoll wird hingegen die Niederlassung als Arzt oder eine nicht kurative Managementtätigkeit gesehen. Eine ausgeglichene Work-Life-Balance ist ihnen außerdem wichtiger als Geld, so eine Studie, für die Rochus Mummert 450 Oberärzte an zwölf Universitätskliniken befragt hat.
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Studie bestätigt dualen Wirkmechanismus bei LUTS/BPH

Die im internationalen Open-Access-Journal Pharmaceuticals veröffentlichte In-vitro-Studie zu APOPROSTAT® forte liefert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkweise hochkonzentrierter Phytosterole bei benigner Prostatahyperplasie (BPH).1 Zentrale Angriffspunkte medikamentöser Behandlung der BPH sind der erhöhte Muskeltonus in Prostata und Blase sowie die Zellhyperplasie infolge der Proliferation von Prostatastroma- und glatten Muskelzellen.
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Hepatitis A: 3 Kasuistiken zeigen, warum Prävention Priorität haben muss

Hepatitis A (HAV) ist eine der ältesten bekannten Virushepatitiden1 – und zugleich eine der am meisten unterschätzten. Denn: Verbesserte Hygienebedingungen haben in Europa und Nordamerika zwar zu einem deutlichen Rückgang der Erkrankungen geführt, gleichzeitig jedoch den Anteil nicht immuner Personen erhöht.2 Dadurch besteht insbesondere bei Reisen in Endemiegebiete oder beim Konsum kontaminierter Lebensmittel weiterhin ein relevantes Infektionsrisiko.
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