Honorare

  • Die Angleichung der westfälischen-lippischen Arzt-Honorare an den Bundesdurchschnitt ist in greifbarer Nähe: KV und Krankenkassen haben sich nach zähen Verhandlungen auf einen neuen Honorarvertrag geeinigt. Er gilt nicht nur für 2018, sondern auch für den Honorarabschluss für 2017.

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  • 2017 haben in Krankenhäusern die nichtmedizinischen Führungskräfte eine größere Gehaltssteigerung erstmals als Ärzte erhalten. Das geht aus einer aktuellen Studie der Personal- und Managementberatung Kienbaum hervor.

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  • Frau mit Schulden und Rechnungen

    Im Vergleich zur Eigenabrechnung ist die Zusammenarbeit mit einer Verrechnungsstelle aus betriebswirtschaftlicher Sicht für eine Arztpraxis günstiger. Sie reduziert nicht nur den Zeitaufwand, welchen die Praxis für die Erstellung der Privatrechnungen und die Forderungsüberwachung aufwenden muss, sondern mindert auch Lohnkosten und erhöht die Patientenzufriedenheit. Ihre Mitarbeiterinnen können freigewordene Arbeitszeit in die Betreuung Ihrer Patienten investieren.

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    Wird ein Arzt oder eine Ärztin auf Basis eines Tarifvertrags eingestellt, müssen bei der Berechnung der Honorierung alle Zeiten ärztlicher Tätigkeit bei anderen Arbeitgebern berücksichtigt werden.

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  • Jetzt bewerben um Ernst Jung-Karriere-Förderpreis 2019

    Medizin-Nachwuchsförderpreis in Höhe von 210.000 Euro ausgeschrieben

    Frisch vom Forschungsaufenthalt im Ausland zurückgekehrt? Motiviert, das medizinische Fachwissen in Forschung und Praxis in Deutschland umzusetzen? Die Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung unterstützt dabei. Nachwuchs-Mediziner bis 35 Jahre können sich jetzt um den Ernst Jung-Karriere-Förderpreis bewerben.

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  • Im Bundesländervergleich zeigt sich, dass die Hessen am besten verdienen, gefolgt von Bayern und Baden-Württemberg. Die geringsten Verdienste gibt es in Sachsen-Anhalt und Sachsen, wie die Grafik von Statista zeigt.

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  • zufriedene frau beim zahnarzt schaut in den spiegel

    Mit der neuen Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) wurden auch die Unklarheiten bezüglich der korrekten Abrechnung einer professionellen Zahnreinigung beseitigt.

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    Insider schätzen, dass ein zweistelliger Prozentsatz der Niedergelassenen einen vertragslosen Zustand finanziell nicht überleben würde. Der Grund: Sie schätzen Ihr Einkommen falsch ein.

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  • Was muss ich machen und wie viel kriege ich dafür? Das sind die wichtigsten Faktoren für Berufstätige weltweit, wenn es um Entscheidungen geht, die Beruf und Karriere betreffen.

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  • Kürzungen nach unlesbarer Dokumentation

    Unleserliche Schrift kann für Ärzte teuer werden

    Für Laien unlesbares Gekritzel ist man von Ärzten zumindest auf Rezepten gewohnt. Auf andere Bereiche sollten Mediziner eine nachlässige Handschrift allerdings nicht übertragen, sonst kommt sie das teuer zu stehen, wie ein Urteil des Sozialgerichts Stuttgart zeigt.

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  • Wer als Arzt auch im fortgeschrittenen Alter viel Geld verdienen will, sollte vielleicht auf die Selbständigkeit verzichten und lieber Karriere im Krankenhaus machen: Chefärzte sind Deutschlands Top-Verdiener über 50 Jahren. Angestellte Fachärzte verdienen übrigens auch nicht schlecht und das, ohne sich mit einem unternehmerischen Risiko belasten zu müssen.

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  • Studie prangert Verletzung medizinethischer Grundwerte an

    Deutsche Krankenhäuser: Profite vor Patientenwohl?

    In Krankenhäusern wird zunehmend profitorientiert gehandelt, auf Kosten von Ärzten und Patienten. Das geht aus einer Studie hervor, die jetzt in Bremen vorgestellt wurde. Darin bestätigen Ärzte und Geschäftsführer aus verschiedenen Kliniken eine erschreckende Fehlentwicklung an deutschen Krankenhäusern.

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