Honorare

  • Die wirtschaftliche Lage in den Arztpraxen hat sich zwischen 2011 und 2014 deutlich verbessert, wie das aktuelle Zi-Panel zeigt. Damit gehen auch höhere Netto-Einnahmen der selbständigen Ärzte einher. Vor allem 2014 war ein gutes Jahr für Praxisinhaber.

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  • Ärzte dürfen sich auch in diesem Jahr über die höchsten Gehälter freuen: Mit einem Abschluss in Medizin vedient man in Deutschland etwa 40 Prozent mehr als der Durchschnitt, wie ein aktueller Gehaltsreport für Fach- und Führungskräfte jetzt zeigt. Allerdings zeigen sich bei Ärzten auch große Unterschiede zwischen den einzelnen Fachbereichen.

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    Mit Versicherungsschutz vorbeugen

    Honorararzttätigkeit und ihre Tücken

    Krankenhaus

    Die Tätigkeit als Honorararzt ist ein Trend, von dessen Flexibilität Auftraggeber und Arbeitnehmer profitieren. Allerdings gibt es bei der Vereinbarung einige kritische Punkte, die man genau prüfen sollte. Wer das nicht tut, droht in die Haftungsfalle zu tappen.

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    Ärzte gehören zu den Top-Verdienern in Deutschland. Das liegt vor allem an den überdurchschnittlich langen Wochenarbeitszeiten, der Stundenlohn ist jedenfalls nicht rekordverdächtig. Angestellte Ärzte sind hier gegenüber Niedergelassenen klar im Vorteil.

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  • Gute Nachrichten für niedergelassene Ärzte: Ihr durchschnittliches Einkommen ist in den letzten Jahren wieder gestiegen. Die Betriebskosten in den Arztpraxen allerdings auch, was die Investitionsfreude der Ärzte deutlich bremst. Auch verdienen in Krankenhäusern tätige Ärzte nach wie vor deutlich mehr.

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  • Auch Vertragsärzte wollen mehr verdienen und ihren Forderungen Nachdruck verleihen. Streiken dürfen sie allerdings nicht. Was das entsprechende Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) für Ärzte bedeutet, erläutert Steuerberater Dennis Janz LL.M., Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK).

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    Gesundheitsdaten auf dem Schwarzmarkt begehrt

    Cyberrisk: Sicherheits-Back-up für niedergelassene Ärzte

    Cyberrisk

    Gesundheitsdaten sind ein sehr sensibles Thema und müssen besonders geschützt werden. Ärzte sollten die Problematik auf keinen Fall unterschätzen, denn diese Informationen sind auf dem Cyber-Schwarzmarkt eine heiß begehrte Ware.

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    Vergütung in Krankenhäusern

    Chefärzte sind Deutschlands Spitzenverdiener

    Deutschlands Chefärzte können über die Gehälter von anderen Führungskräften nur milde lächeln: Sie verdienen in der Regel nämlich deutlich mehr. Außerdem können viele von ihnen auch noch auf diverse Nebeneinnahmen hoffen.

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  • 2016 hat die Stimmung verschlechtert

    Medizinklimaindex: Ärzte insgesamt wieder pessimistischer

    Nach der optimistischen Stimmung im Frühjahr ist der Medizinklimaindex (MKI) in den letzten Monaten wieder ins Negative abgerutscht. Vor allem Deutschlands Fachärzte zeigen sich unzufrieden und rechnen mit einer Verschlechterung ihrer wirtschaftlichen Situation in den kommenden Monaten.

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  • Rechtswidrige Prüfmethode

    Arzt erhält Regresszahlung zurück

    Ein Hausarzt hat sich erfolgreich gegen einen Heilmittelregress zur Wehr gesetzt. Weil die Prüfungsstelle nach Durchschnittswerten prüfte, obwohl eine repräsentative Einzelfallprüfung vereinbart war, muss sie nun einen fünfstelligen Betrag zurückzahlen. Das Urteil ist für alle niedergelassenen Ärzte hilfreich.

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  • Zum Jahreswechsel heben viele Krankenversicherer die Beiträge an, Patienten nutzen die Gelegenheit, um die Kasse zu wechseln. Für Praxen heißt das: Mehr, aber auch notwendige Bürokratie fürs Ummelden. Damit Kassen erst gar keine Honorare zurückfordern können, müssen Praxisinhaber vorsorgen.

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  • Rückwirkende Genehmigung bringt nichts

    Fehlende Genehmigung für Assistenten: Honorarkürzungen drohen

    Beschäftigt ein Vertragsarzt einen Entlastungs- oder Sicherstellungsassistenten, muss dies der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) schriftlich angezeigt und von dieser bestätigt werden. Andernfalls droht dem Vertragsarzt eine Kürzung des KV-Honorars für die vom Assistenten erbrachten Kassenleistungen. Eine rückwirkende Genehmigung ist unzulässig. Die KV Hessen verlangte für drei Abrechnungsquartale 39.000 Euro zurück.

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