Immobilien

  • Zieht ein Mieter aus, kommt es leider immer wieder zu Streitigkeiten über den Zustand der Immobilie, aber auch über die noch zu zahlenden Nebenkosten. Als Sicherheit hat der Vermieter zu diesem Zeitpunkt noch die Kaution in der Hand. Doch welche Ansprüche darf er damit tatsächlich verrechnen? Die Frage wurde jetzt in einem Urteil beantwortet.

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  • Für die Finanzierung einer Immobilie nehmen Käufer meist einen Kredit auf und zahlen dann jeden Monat Zinsen und Tilgungsraten zurück. Für erfahrene Anleger gibt es eine Alternative: das endfällige Darlehen. Auch für viele Ärzte ist dieser Weg eine Alternative. Allerdings eine mit hohem Risiko.

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    Abläufe optimieren

    Abrechnung 2.0

    Büro

    Längst gehören gedruckte EBM-Handbücher der Vergangenheit an, und Abrechnungsbestimmungen werden immer komplexer. Ärzten fehlt dadurch oft die Zeit, sich um ihre eigentlichen Aufgaben zu kümmern. Moderne Software kann hier unterstützten, damit mehr Zeit für Patienten bleibt.

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    Nicht nur eine Frage der Finanzierung

    Praxisimmobilie: Mieten oder kaufen – was ist sinnvoller?

    Die Zinsen sind historisch niedrig – für die Mieten, vor allem in Ballungsräumen, gilt das Gegenteil. Kein Wunder, dass viele Niedergelassene derzeit über den Kauf eigener Praxisräume nachdenken. Doch lohnt das Investment wirklich?

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  • Wie können Sie Ihre Immobile am gewinnbringendsten nutzen, wenn Sie keine Erben haben? Zu den herkömmlichen Möglichkeiten, wie die Immobile zu verkaufen oder zu vermieten, gibt es auch andere Wege den verdienten Ruhestand finanziell abzusichern.

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  • Schönheitsreparaturen direkt nach dem Kauf

    Kosten für bauliche Maßnahmen beim Fiskus absetzen

    Direkt nach dem Kauf lässt der Eigentümer die Immobilie umgestalten. Will er die Kosten für die baulichen Maßnahmen beim Fiskus absetzen, muss er aufpassen: Schönheitsreparaturen darf er unter Umständen nicht als sofortige Werbungskosten absetzen.

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  • Regressforderungen

    Wirft eine KV dem Arzt vor, unwirtschaftlich gehandelt zu haben, können ihn die Regressforderungen teuer zu stehen kommen. ROLAND Rechtsschutz, Partner von HDI, sichert solche Streitigkeiten über den Zielgruppen-Baustein für niedergelassene Ärzte ab.

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    In der Regel gelten Mieteinnahmen beim Finanzamt nicht als Gewerbe-Einkünfte. Es kann jedoch Ausnahmen geben, etwa wenn mit der Vermietung zusätzliche Leistungen in Rechnung gestellt werden. Ein solcher Fall beschäftigte das Finanzgericht Baden-Württemberg.

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  • Ein Umzug mit der Praxis ist für viele Ärzte ein Albtraum, langfristige Mietverträge ein Muss. Doch sind Sie sicher, dass Ihr Vertrag tatsächlich wasserdicht ist?

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  • In den vergangenen Wochen verlangten die Banken für Immobilienkredite deutliche Aufschläge. Die Baufinanzierung wird teurer. Dennoch besteht kein Grund zur Panik.

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  • Viele Praxisinhaber schaffen es, während ihrer beruflichen Laufbahn ein kleines oder auch ein größeres Vermögen anzuhäufen. Leider hält der Staat aber die Hand auf, wenn das Guthaben an die Erben geht. Damit der Fiskus möglichst wenig abgreifen kann, ist es sinnvoll, zumindest Teile des Vermögens bereits zu Lebzeiten zu übertragen.

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  • Nicht wenige Ärzte wollten ihr Haus mit einer Kombination aus Lebensversicherung und tilgungsfreiem Darlehen finanzieren: Sie zahlten zunächst nur Zinsen und wollten später das Darlehen mit der Auszahlung der Lebensversicherung tilgen. Die Rechnung geht in vielen Fällen heute aber nicht mehr auf.

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