Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT

Aktuelles | Beiträge ab Seite 255

Versicherungen
Mann im Büro schreibt etwas in seine Unterlagen

Unfallversicherung für den Arzt: Freiwillige Absicherung nach Gefahrenklasse

Freiberuflich tätige Ärzte und andere Angehörige der akademischen Heilberufe sind nicht unfallpflichtversichert. Sie können sich jedoch freiwillig gegen Arbeitsunfälle und Wegeunfälle bei der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) versichern. Die BGW hat ihre Hauptverwaltung in Hamburg und betreut seine Mitgliedsbetriebe und Versicherte durch 12 Kundenzentren deutschlandweit, um so größtmögliche Versicherungsnähe zu gewährleisten.
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Honorare

Ländliche Arztpraxen sind betriebswirtschaftlich nicht tragfähig

Ärzte führen regelmäßig die Einkommensstatistiken an. Diese werden von den gesetzlichen Krankenkassen dann auch gerne als Argument gegen Honorarerhöhungen ins Feld geführt. Aber Durchschnittszahlen bilden aber nicht immer die Lebenswirklichkeit der Ärzte ab. Wie ein aktuelles Gutachten zeigt, haben vor allem Niedergelassene auf dem Land keine Chance, das durchschnittliche Einkommen zu erreichen.
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Produktnews
Pflanzliche Therapieoption bei reduzierter Belastbarkeit

NEU: Adaptoplex® – Packt die Erschöpfung mit der Wurzel

Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit und allgemeine Schwäche gehören zu den häufigen Beschwerdebildern in der ärztlichen Versorgung. Die Ursachen sind oft komplex und reichen von anhaltender Belastung im Alltag bis hin zu hormonellen Veränderungen. Entsprechend wächst der Bedarf an gut verträglichen, ergänzenden Therapieoptionen. Mit Adaptoplex® hat die BEH Pharma GmbH ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel auf den Markt gebracht, das zur Behandlung von Erschöpfungszuständen wie Müdigkeit und Schwäche eingesetzt wird. Der enthaltene Wirkstoff ist ein Trockenextrakt aus der Taigawurzel (Eleutherococcus senticosus).
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Noa Notes Grafik Patient jameda

Patientenzufriedenheit: Wie Sie sie steigern – und ihre wirtschaftliche Bedeutung

Patientenzufriedenheit gilt vielen als weiches Thema – als etwas, das begrüßt wird, aber nicht aktiv gesteuert. Dabei entscheidet sie mit darüber, wie viele Patienten wiederkommen, weiterempfehlen und gut bewerten. Damit wird sie zu einer betriebswirtschaftlichen Größe und nicht zu einer reinen Servicefrage. Dieser Leitfaden zeigt, woran Zufriedenheit hängt, wie sie sich messen lässt und welche Stellschrauben den größten wirtschaftlichen Effekt haben.
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Lächelnder Arzt

Rettet KI die ambulante Versorgung? Eine 69.000-Euro-Rechnung

Niedergelassene Ärzte arbeiten 52 Stunden pro Woche, ihre Reinerträge sinken trotz Honorarerhöhung um 1,7 Milliarden Euro. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, was Künstliche Intelligenz an dieser Schieflage tatsächlich ändern kann. Eine einfache Rechnung zeigt: Allein der Dokumentationsaufwand lässt sich in vielen Praxen halbieren – mit messbaren Folgen für Wirtschaftlichkeit und Arbeitszeit.
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EBM

Dokumentieren ohne Regress: Warum die Entbudgetierung das EBM-Zeitproblem nicht löst

Sprechende Medizin, schweigende Mehrarbeit: Eine ganze Reihe von EBM-Ziffern verpflichtet Ärzte zur Dokumentation, ohne den Zeitaufwand dafür separat zu vergüten. Die Entbudgetierung der hausärztlichen Leistungen seit Oktober 2025 bringt mehr Honorar – am eigentlichen Dokumentationsproblem ändert sie wenig. Was hilft, sind intelligente Werkzeuge, die den schriftlichen Aufwand spürbar senken.
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Praxisgründung
Stethoskop in Großaufnahme

Existenzgründung: So viel Geld brauchen Ärzte für eine eigene Praxis

Die Einzelpraxis ist mit 58,8 Prozent die von niedergelassenen Ärzten am häufigsten gewählte Existenzgründungsform. Der Trend zu Kooperationen hat sich in den letzten Jahren leicht rückläufig entwickelt und pendelt sich nun bei der 40 Prozent-Marke ein. Das zeigt die aktuelle Analyse der ärztlichen Praxisgründungen, die die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) gemeinsam mit dem Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung (Zi) jährlich durchführt.
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Advertorials
Senioren-Paar am Strand bei Sonnenuntergang
 

Mit freundlicher Unterstützung von R.I. Vermögensbetreuung AG

Keine Lust auf Lücken bei der Rente?

Steigende Lebensarbeitszeiten, Verluste durch spekulative Anlagen von Versorgungswerken und Diskussionen um das Rentenniveau: Das Rentensystem in Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Renten aus dem Versorgungswerk oder der gesetzlichen Rentenversicherung werden nicht ausreichen, um im Alter finanziell gut versorgt zu sein. Private Altersvorsorge ist wichtiger denn je. Doch wie können Berufstätige heute so investieren, dass sie später im Ruhestand gut versorgt sind?
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