Praxiskauf

  • Die Zahl der Medizinischen Versorgungszentren ist im vergangenen Jahr um 11,5 Prozent gestiegen. Damit gab es Ende 2019 rund 3.500 Einrichtungen bundesweit, etwa 350 mehr als im Vorjahr. Das zeigt die aktuelle MVZ-Statistik der KBV.

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  • Spielend einfach zur eigenen Arztpraxis – das ist für junge Mediziner ab sofort möglich. Zi und KVen wollen den Nachwuchs mit einem virtuellen Erlebnis für die eigene Niederlassung begeistern.

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  • Arzt am Computer

    Terminausfälle, kurzfristige Absagen oder Verschiebungen und die Bindung von Ressourcen am Telefon sind die häufigsten Ärgernisse und Kostenpunkte für Arztpraxen und Gesundheitseinrichtungen. Digitale Lösungen, wie zum Beispiel der digitale Terminmanagementservice von Doctolib, helfen Kosten zu reduzieren und Kapazitäten für relevante Aufgaben zu schaffen.

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    Seit August 2015 ist es möglich, ein fachgruppengleiches MVZ zu gründen. Ärzte und Ärztinnen, die sich niederlassen wollen, haben hierbei die Qual der Wahl zwischen BAG und MVZ. Hier ein Überblick über die Vorteile des MVZ.

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  • Modifiziertes Ertragswertverfahren

    Wie wird der Praxiswert richtig ermittelt?

    Die Frage, wie man einen Praxiswert ermittelt, führt bei Praxisinhabern oft zu Verunsicherung. Tatsächlich gibt es keine rechtlich verbindliche Methode. Bundesgerichtshof und Bundessozialgericht haben allerdings für Klarheit gesorgt: Beide Instanzen halten das modifizierte Ertragswertverfahren als angemessen und sogar vorzugswürdig. Was das genau bedeutet, erklärt ein Sachverständiger.

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  • Neue Perspektiven für Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern:  Ab sofort gibt es insgesamt 144 neue Niederlassungsmöglichkeiten für Hausärzte, 206,5 für Fachärzte und 117 für Psychotherapeuten.

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  • Vermögenssicherung in Krisenzeiten

    Die fünf wichtigsten Tipps zur Geldanlage

    Dollar und Coronavirus Pendel

    Das aktuelle Marktumfeld kann verunsichernd wirken. Da braucht man nicht nur gute Nerven. Finanzexperten raten auch zu fünf Strategie-Bausteinen, damit der Vermögensaufbau weiterhin gelingt.

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    Immer häufiger entscheidet der immaterielle Wert einer Praxis darüber, welche Summen bei einem Verkauf den Besitzer wechseln. Die Ermittlung des ominösen „Goodwill“ ist aber alles andere als profan. Wir erklären, was bei der Praxisbewertung unbedingt zu beachten ist.

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  • Ärzte, die ihre Praxis vernachläsigen bzw. nur noch teilweise betreiben, müssen mit Problemen bei Verkauf und Nachbesetzung rechnen. Im schlimmsten Fall kann der Zulassungsausschuss eine Nachbesetzung des Vertragsarztsitzes ablehnen, wie ein aktuelles Urteil des Sozialgerichts München zeigt.

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  • Der Heilberufe-Sektor wird weiblicher und zwar nicht nur in der Allgemeinmedizin: Auch der Anteil der Zahnärztinnen, die eine eigene Praxis gründen, steigt. 2018 erfolgte hier jede zweite Niederlassung durch eine Zahnärztin, wie die jüngste Existenzgründungsanalyse der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) zeigt. Auch bei den Investitionen gibt es deutliche Unterschiede zu anderen Heilberuflern.

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  • Wirtschaftliche Anreize gefordert

    Immer weniger niedergelassene Ärzte in Sachsen

    Die Sächsische Landesärztekammer schlägt Alarm: In Sachsen gab es vor zehn Jahren noch 5.655 Ärzte mit eigener Praxis. Diese Zahl sank bis Ende 2018 um 450 auf 5.205 niedergelassene Ärzte. Um den Trend zu stoppen, setzt man auf wirtschaftliche Anreize.

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  • Der Wert einer Praxis ist relevant, wenn diese ge- oder verkauft werden soll. Ebenso wenn Kooperationen gegründet oder aufgelöst werden. Was Ärzte beachten sollten, erklärt Dipl.-Kfm. Frank Boos, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Bewertung von Unternehmen und Praxen im Gesundheitswesen.

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