Marzena Sicking
Beiträge von Marzena Sicking
FAQ & Glossar
Eigenkapitalrendite
Die Eigenkapitalrendite drückt aus, welchen Ertrag das im Unternehmen investierte Geld bringt. Ein hoher Wert ist ein grundsätzlich positives Signal. Trotzdem genau hinsehen, denn die Kennzahl kann etwa durch die Aufnahme von Schulden erhöht werden, was bei steigenden Zinsen zu Problemen führen kann.
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FAQ & Glossar
Charttechnik
Charttechnik: beschäftigt sich vorrangig mit Kursmustern. Diese lassen sich unterscheiden in Fortsetzungsformationen (Flaggen, Wimpel) und Umkehrformationen (Schulter-Kopf-Schulter).
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FAQ & Glossar
Gleitender Durchschnitt in der Chartanalyse
Gleitender Durchschnitt: wird gebildet aus den Kursen der zurückliegenden x Tage. Kommt ein neuer Tag hinzu, fällt der älteste Tag aus der Berechnung heraus. Beliebt ist der 200-Tage-Durchschnitt: Liegen die Kurse darüber, sprechen viele Anleger von einem längerfristigen Aufwärtstrend. Im umgekehrten Fall liegt oft ein Abwärtstrend vor (s. Chart „Auf Talfahrt mit der Telekom“).
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Advertorials
Privatrechnungen einfacher, sicherer und schneller versenden
Viele Privatpraxen verlieren bei der Rechnungsstellung unnötig Zeit: Rechnungen werden gedruckt, kuvertiert, frankiert und erreichen den Patienten oft erst Tage später. Das verursacht Aufwand, Kosten und verzögert den Zahlungseingang.
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FAQ & Glossar
Schulter-Kopf-Schulter (SKS) in der Chartanalyse
Schulter-Kopf-Schulter (SKS): Diese Umkehrformation mit drei Hochpunkten nach Aufwärtstrends kommt bei vielen Trendwechseln vor und gilt als zuverlässig. Dabei ist der Kopf als mittleres Hoch höher als die zwei beiderseitigen Hochs, die als Schultern bezeichnet werden. Bestätigt wird diese Umkehr, wenn der Kurs die Nackenlinie durchbricht – diese Linie ergibt sich durch Verbindung der unteren Punkte der beiden Schultern und des Kopfes (s. Chart „Auf Talfahrt mit der Telekom“). Beim Abwärtstrend funktioniert das Ganze spiegelbildlich.
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FAQ & Glossar
Trendfolge: Die hohe Kunst des Trittbrett-Fahrens
Während Markttimer den Kursverlauf vorhersehen wollen, kaufen Trendfolger erst dann, wenn sich nach ihren Kriterien ein Trend erkennen lässt.
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FAQ & Glossar
Electronic Cash (ec- Cash)
Der Patient gibt am Terminal seine persönliche Geheimnummer (PIN) ein. Sie wird online kontrolliert. Bei erfolgreicher Prüfung autorisiert die Bank die Zahlung. Das klappt reibungslos, wenn die Helferinnen die Rechnung noch während der Untersuchung ausstellen. Vorteil: Das Geld geht sofort auf dem Praxiskonto ein. Nachteil: Die Gebühren sind vergleichsweise hoch.
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Advertorials
Mit freundlicher Unterstützung von CHERRY Digital Health
Schluss mit Medienbrüchen: Sicher kommunizieren
Wenn in einer Arztpraxis das Telefon ununterbrochen klingelt, während gleichzeitig Befunde gesucht, Rückfragen beantwortet und Patienten betreut werden müssen, wird schnell klar: Effiziente Kommunikation ist im Gesundheitswesen eine zentrale Voraussetzung für gute Versorgung.
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FAQ & Glossar
GeldKarten-Funktion
Auf Geldkarten mit Chip können Bankkunden Guthaben bis zu 200 Euro speichern. Die Zahlung in der Arztpraxis erfolgt offline, ohne Eingabe der PIN. Der Rechnungsbetrag wird vom geladenen Guthaben abgezogen. Der Vorteil ist, wie bei ecCash, der schnelle Zahlungseingang. Die Gebühren sind hier etwas günstiger.
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FAQ & Glossar
Elektronisches Lastschriftverfahren
Bei diesem Verfahren, dem so genannten ELV, erfasst das Lesegerät die Bankdaten und druckt einen Beleg, der – vom Patienten unterschrieben – als Einzugsermächtigung dient. Vorteil: Die Gebühren sind niedrig. Nachteil: Es gibt keine Eingangsgarantien. Platzt die Zahlung eines Patienten, entstehen Mahnungskosten – und es klafft eine Lücke auf dem Praxiskonto.
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FAQ & Glossar
Point of Sale ohne Zahlungsgarantie
Gleicher Ablauf wie beim Elektronischen Lastschriftverfahren (ELV). Beim Point of Sale wird aber anhand einer Sperrdatei online geprüft, ob die Karte als verloren oder gestohlen gemeldet wurde. Falls sich die Karte in der Datei befindet, wird der Vorgang abgebrochen. Weil diese Methode als veraltet gilt, wird sie Ende 2006 vom Bankenverband ZAK eingestellt.
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Docmedico
Warum viele Digitalisierungsprojekte in Arztpraxen scheitern – und wie es besser geht
Die ambulante Versorgung ist längst digitaler als noch vor wenigen Jahren. Das zeigt auch das PraxisBarometer der KBV. Nutzung und Akzeptanz einzelner Anwendungen steigen, etwa bei eRezept, eAU oder elektronischer Kommunikation. Gleichzeitig berichten Praxen weiterhin von erheblichen Störungen, Medienbrüchen und Hürden an den Sektorengrenzen. Genau hier liegt das Kernproblem. Viele Digitalisierungsprojekte werden eingeführt, aber nicht konsequent als Praxisprozess gestaltet.
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FAQ & Glossar
Transparenzkodex
Seit Anfang 2015 erfassen die Pharmahersteller in Deutschland alle Zuwendungen, die sie Ärzten zukommen lassen. Ab 2016 werden die Zuwendungen zudem auch im Internet veröffentlicht.
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FAQ & Glossar
Gemeinsame oder einzelne Veranlagung: Was für Ehepaare besser ist
Ehepaare und eingetragene Lebenspartnerschaften müssen sich entscheiden: Entweder sie lassen sich vom Finanzamt steuerlich einzeln oder zusammen veranlagen. Nur zweiten Fall wird das sogenannte Ehegattensplitting angewandt. Doch was bedeutet das genau?
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FAQ & Glossar
Baukindergeld
2018 erfolgte in Deutschland die Einführung eines Baukindergelds. Familien, die erstmals Wohneigentum erwerben und ein zu versteuerndes Haushaltseinkommen von höchsten 75.000 Euro plus 15.000 Euro pro Kind haben, zehn Jahre lang einen Zuschuss in Höhe von 1.200 Euro pro Kind und Jahr. Die Förderung ist zeitlich befristet. Entsprechende Anträge können bis März 2021 eingereicht werden.
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In Kooperation mit Docmedico
Docmedico
Sicherheit in Ihrer digitalen Praxis: Warum das C5-Testat wichtig ist
Cloud-Technologien treiben die Digitalisierung im Gesundheitswesen voran. Gleichzeitig steigt die Verantwortung für den Schutz sensibler Patientendaten. Der C5-Kriterienkatalog des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gilt dabei als zentraler Sicherheitsstandard in Deutschland. Dieser Artikel erklärt verständlich, was C5 ist, warum es im Gesundheitswesen entscheidend ist und welche Vorteile es für Cloud-Anbieter und Kunden bietet.
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FAQ & Glossar
Lombardkredit – Die kurzfristige Finanzspritze
Ein Lombardkredit ist ein kurz- bis mittelfristiger Kredit, bei dem der Kreditnehmer ein Pfand als Sicherheit hinterlegen muss. Dieser Pfand besteht in der Regel in einem Wertpapierdepot. Als Realkredit kann aber auch eine Immobilie als Sicherheit hinterlegt werden. Da ein Lombardkredit in der Regel für maximal zwei Jahre vergeben wird, eignet er sich nicht für die langfristige Immobilienfinanzierung. Viele Banken schließen sogar den Erwerb von Immobilien und Grundstücken mit einem Lombardkredit explizit aus. In anderen Fällen kann er aber als Überbrückung bei einem kurzfristigen Finanzbedarf oder als Zwischenfinanzierung dienen.
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FAQ & Glossar
Bruttomietrendite
Die Bruttomietrendite ist die Relation zwischen den jährlichen Kaltmiete einer Wohnung oder eines Hauses und dem Kaufpreis ohne den beim Erwerb anfallenden Gebühren.
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FAQ & Glossar
Nettomietrendite
Nettomietrendite: Sie berücksichtigt zusätzlich die Nebenkosten beim Kauf des Objekts, sowie die Verwaltungs- und Instandhaltungskosten, die der Eigentümer nicht, wie die übrigen Betriebskosten, auf den Mieter umlegen kann.
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Medas – Privatabrechnung
Infothek
Die Feinheiten der GOÄ-Ziffernlegenden
Für die richtige Abrechnung nach GOÄ ist korrekte Wortauslegung der Ziffernlegenden entscheidend. Jedes noch so unscheinbare Wort oder Satzzeichen kann großen Einfluss darauf haben, ob, wann und wie oft Sie eine Nummer abrechnen dürfen. Damit Sie bei der Abrechnung nicht ins Straucheln kommen, hat Jeannette Schneider für Sie häufige Stolpersteine zusammengefasst.
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FAQ & Glossar
Welche Nebenkosten gibt es beim Immobilienkauf?
Nebenkosten beim Immobilienerwerb sollten Käufer besser nicht unterschätzen: Dazu zählen unter anderem die Notargebühren, die Maklerprovision, die Grunderwerbsteuer, Nebenkosten für das Darlehn oder der Grundbucheintrag. Sie summieren sich in der Regel auf rund zehn Prozent des Kaufpreises.
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FAQ & Glossar
Nicht umlagefähige Betriebskosten
Nicht umlagefähige Betriebskosten: Diese beinhalten unter anderem Kosten für den Steuerberater, die Hausverwaltung, Kosten für die Instandhaltung sowie Abschreibungen und Rücklagen. Nicht umlagefähig bedeutet: Der Mieter muss sich nicht daran beteiligen.
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FAQ & Glossar
Wirtschaftliche Effizienz einer Arztpraxis
Die wirtschaftliche Effizienz einer Arztpraxis bemisst der Fachmann an der Umsatzrendite, die in Prozent das Verhältnis wiedergibt, das zwischen Gewinn und Umsatz besteht: Umsatzrendite = Gewinn / Umsatz x 100. Mit dieser Kennziffer lässt sich etwa die Effizienz der eigenen Praxis im Vergleich zu Mitbewerbern vergleichen und einschätzen.
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Produktnews
PAS Pro
TV-Wartezimmer mit digitalem Patientenaufrufsystem
TV-Wartezimmer erweitert sein Angebot um PAS Pro – ein digitales Patientenaufrufsystem, das Abläufe in Arztpraxen stabilisiert, Unterbrechungen reduziert und Praxisteams spürbar entlastet. DSGVO-konform, flexibel und nahtlos integrierbar.
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FAQ & Glossar
Stopp-Loss-Auftrag
Bei einem Stopp-Loss Auftrag wird ein Wertpapier bei Erreichen eines festgelegten Kurses verkauft. Das darf nicht mit einer Preisgarantie verwechselt werden, denn es wird einfach zum nächsten Kurs gehandelt. Gerade bei am gewählten Börsenplatz seltenen Aktien oder im Falle eines Ereignisses nach Handelsschluss kann der Verkaufspreis auch erheblich unter dem Stopp-Loss liegen.
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FAQ & Glossar
Stopp-Loss-Limit
Wird ein Stopp-Loss zusätzlich mit einem Limit versehen, wird das Wertpapier nur verkauft, wenn ein bestimmter Mindestpreis erzielt wird. Das kann Sinn machen, um etwa bei wenig gehandelten kleineren Aktienpositionen einen Verkauf weit unter Wert zu verhindern – die Funktion als Vermögensabsicherung wird dadurch aber eingeschränkt.
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