Marzena Sicking
Beiträge von Marzena Sicking
FAQ & Glossar
Break-even-Point: Gewinnschwelle für Arztpraxen einfach berechnen
Der Break-even-Point bezeichnet die Gewinnschwelle einer Investition, Leistung oder gesamten Arztpraxis. An diesem Punkt sind alle fixen und variablen Kosten durch die Erlöse gedeckt. Es entsteht weder Gewinn noch Verlust — das Ergebnis ist die sogenannte schwarze Null. Wird der Break-even-Point überschritten, beginnt die Gewinnzone; wird er unterschritten, entsteht Verlust.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Auffälligkeitsprüfung: Was Praxen jetzt beachten müssen
Die Auffälligkeitsprüfung ist ein wichtiges Instrument, um die Wirtschaftlichkeit vertragsärztlicher Leistungen sicherzustellen. Sie basiert auf gesetzlichen Vorgaben und regionalen Prüfvereinbarungen. Der folgende Beitrag erklärt Ablauf, Rechtshintergrund und praxisrelevante Aspekte.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Abzugsposten: Welche Fortbildungskosten Ärztinnen und Ärzte steuerlich geltend machen können
Ausgaben für berufliche Weiterbildung lassen sich steuerlich absetzen. Für Arztpraxen und angestellte Ärztinnen und Ärzte ist es wichtig zu wissen, welche Kosten anerkannt werden und in welcher Form sie in der Steuererklärung berücksichtigt werden können.
Lesen Sie mehr
Werbung
Produktnews
Pflanzliche Therapieoption bei reduzierter Belastbarkeit
NEU: Adaptoplex® – Packt die Erschöpfung mit der Wurzel
Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit und allgemeine Schwäche gehören zu den häufigen Beschwerdebildern in der ärztlichen Versorgung. Die Ursachen sind oft komplex und reichen von anhaltender Belastung im Alltag bis hin zu hormonellen Veränderungen. Entsprechend wächst der Bedarf an gut verträglichen, ergänzenden Therapieoptionen. Mit Adaptoplex® hat die BEH Pharma GmbH ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel auf den Markt gebracht, das zur Behandlung von Erschöpfungszuständen wie Müdigkeit und Schwäche eingesetzt wird. Der enthaltene Wirkstoff ist ein Trockenextrakt aus der Taigawurzel (Eleutherococcus senticosus).
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Fixkosten
Was sind Fixkosten? Wie unterscheiden sie sich von variablen Kosten? Beispiele aus dem Praxisalltag – plus Tipps für wirtschaftliche Steuerung.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Variable Kosten in der Arztpraxis: Definition & Beispiele
Im Gegensatz zu den konstanten Fixkosten sind variable Kosten direkt abhängig von der Leistungsmenge einer Praxis. In dem Maß, in dem die Menge der Leistung steigt oder sinkt, steigen oder fallen auch die Kosten. Typische variable Kosten sind die bei Untersuchungen oder Therapien entstehenden Kosten (Ultraschallgel, Teststreifen etc.), deren Verbrauch von der Menge der durchgeführten Untersuchungen direkt abhängt.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Stopp-Loss
Bei einem Stopp-Loss Auftrag wird ein Wertpapier bei Erreichen eines festgelegten Kurses verkauft. Das darf nicht mit einer Preisgarantie verwechselt werden, denn es wird einfach zum nächsten Kurs gehandelt.
Lesen Sie mehr
In Kooperation mit Jameda
Jameda - Deutschlands führende Arzt-Patienten-Plattform
Patientenzufriedenheit: Wie Sie sie steigern – und ihre wirtschaftliche Bedeutung
Patientenzufriedenheit gilt vielen als weiches Thema – als etwas, das begrüßt wird, aber nicht aktiv gesteuert. Dabei entscheidet sie mit darüber, wie viele Patienten wiederkommen, weiterempfehlen und gut bewerten. Damit wird sie zu einer betriebswirtschaftlichen Größe und nicht zu einer reinen Servicefrage. Dieser Leitfaden zeigt, woran Zufriedenheit hängt, wie sie sich messen lässt und welche Stellschrauben den größten wirtschaftlichen Effekt haben.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Volatilität
Volatilität: Sie verrät, wie stark der Wert eines Fonds in der Vergangenheit um seinen Mittelwert schwankte, drückt also das Risiko aus.Die goldene Regel lautet: Je höher die Kennzahl, umso höher die Schwankungen nach oben wie nach unten, mit denen ein Anleger rechnen muss.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Maximaler Verlust
Maximaler Verlust: Der ‚Maximum Drawdown‘, wie die Kennziffer auch genannt wird, drückt in Prozent aus, wie hoch der stärkste Wertrückgang eines Fonds innerhalb eines Zeitraums in der Vergangenheit war. Es handelt sich also um den maximalen kumuliertne Verlust, den ein Fonds in einer bestimmten Zeitperiode erlitten hat. Je höher die in Prozent angegebene Kennzahl, desto höher der Verlust, den Anleger im Fall von Marktturbulenzen einkalkulieren müssen.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Sharpe Ratio
Sharpe Ratio: Sie zählt wie die Volatilität und der maximale Verlust zu den Risikomaßen. Sie setzt die Schwankungsintensität ins Verhältnis zur Rendite. Oder anders ausgedrückt: Je mehr Ertrag ein Fonds pro Risikoeinheit in der Vergangenheit erzielte, desto höher die Sharpe Ratio und umso besser ist der Fonds.
Lesen Sie mehr
In Kooperation mit Jameda
Jameda - Deutschlands führende Arzt-Patienten-Plattform
Rettet KI die ambulante Versorgung? Eine 69.000-Euro-Rechnung
Niedergelassene Ärzte arbeiten 52 Stunden pro Woche, ihre Reinerträge sinken trotz Honorarerhöhung um 1,7 Milliarden Euro. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, was Künstliche Intelligenz an dieser Schieflage tatsächlich ändern kann. Eine einfache Rechnung zeigt: Allein der Dokumentationsaufwand lässt sich in vielen Praxen halbieren – mit messbaren Folgen für Wirtschaftlichkeit und Arbeitszeit.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Plausibilitätsprüfung
Im Rahmen der Plausibilitätsprüfung bilden sogenannte Aufgreifkriterien ein zentrales Instrument zur Beanstandung der KV-Abrechnung. Dabei geht es nicht nur um die Aufdeckung absichtlicher oder unabsichtlicher Fehler und die Kontrolle der Stimmigkeit der abgerechneten Leistungen, sondern auch um die Überprüfung der Leistungszeiten und der Tageszeit- und Quartalszeitprofile.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Wirtschaftsprüfung in der Berufsausübungsgemeinschaft (BAG)
Bei Praxisgemeinschaften sind Auffälligkeiten zu vermuten bei 20 Prozent Patientenidentität in versorgungsbereichsidentischen Praxen und 30 Prozent Patientenidentität in versorgungsbereichsübergreifenden Praxen.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Prüfungsmodalitäten Wirtschaftlichkeits- und Plausibilitätsprüfung
Die beiden Prüfungsmodalitäten der Wirtschaftlichkeits- und Plausibilitätsprüfungen unterscheiden sich materiell-rechtlich: Bei der Plausibilitätsprüfung prüft die KV, ob die abgerechneten Leistungen korrekt und im vorgegebenen Zeitrahmen erbracht wurden und erbracht werden konnten. Bei einer Wirtschaftlichkeitsprüfung prüft eine Prüfungsstelle, ob die Leistungen auch wirtschaftlich, sparsam und angemessen erbracht wurden, das heißt, ob zu viel abgerechnet und unwirtschaftlich erbracht worden ist. Die beiden Prüfungsverfahren erfolgen durch unterschiedliche Prüfstellen und sind zunächst einmal nicht miteinander verknüpft. Bei einer Wirtschaftlichkeitsprüfung kann sich ergeben, dass die Leistungen nicht plausibel waren. Bei einer Plausibilitätsprüfung kann festgestellt werden, dass die Leistungen zwar korrekt abgerechnet wurden, jedoch Unwirtschaftlichkeit vermutet wird.
Lesen Sie mehr
In Kooperation mit Jameda
Jameda - Deutschlands führende Arzt-Patienten-Plattform
Dokumentieren ohne Regress: Warum die Entbudgetierung das EBM-Zeitproblem nicht löst
Sprechende Medizin, schweigende Mehrarbeit: Eine ganze Reihe von EBM-Ziffern verpflichtet Ärzte zur Dokumentation, ohne den Zeitaufwand dafür separat zu vergüten. Die Entbudgetierung der hausärztlichen Leistungen seit Oktober 2025 bringt mehr Honorar – am eigentlichen Dokumentationsproblem ändert sie wenig. Was hilft, sind intelligente Werkzeuge, die den schriftlichen Aufwand spürbar senken.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Wirtschaftlichkeitsprüfung
Die Wirtschaftlichkeitsprüfung bezieht sich auf alle Maßnahmen des Arztes in der vertragsärztlichen Versorgung. Dies gilt für die Wirtschaftlichkeit der Behandlungsweise, die Verordnungen (Arznei- und Heilmittel, Sprechstundenbedarf und Hilfsmittel), die Häufigkeit von Überweisungen, Krankenhauseinweisungen und Feststellung der Arbeitsunfähigkeit sowie die Häufigkeit und den Umfang sonstiger veranlasster Leistungen, insbesondere aufwändiger medizinisch-technischer Leistungen (§ 106 Abs. 2 SGB V).
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Überschreiten der Tagesprüfzeit
Die Tagesprüfzeit kann im Sinne der Wirtschaftlichkeitsprüfung und der Plausibilitätsprüfung nur mit konkreten Einzelleistungen überschritten werden. Um kein Interventionsrisiko heraufzubeschwören, sollten im Zweifel Leistungen aus der KV-Abrechnung gestrichen werden, weil sonst eine detaillierte Prüfung aller Leistungen durch die Prüfgremien erfolgen wird. Hier können die KV-Gremien zum Beispiel strengere Anforderungen an die Dokumentation stellen, an die in der täglichen Routine nicht gedacht wurde. Zwar kann die angesetzte Prüfzeit an zwei Tagen auch über zwölf Stunden liegen, aber ab dem dritten Tag wird geprüft.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Total Expense Ratio (TER)
Die Fondskosten gelten als ein Grund dafür, warum Fonds oft schlechter abschneiden als ihr Vergleichsindex. Deshalb kann es sich auch lohnen, auf die TER, die alle Gebühren eines Fonds beinhaltet, die im Laufe eines Geschäftsjahres anfallen, zu achten.
Lesen Sie mehr
Anzeige
Advertorials
Keine Lust auf Lücken bei der Rente?
Steigende Lebensarbeitszeiten, Verluste durch spekulative Anlagen von Versorgungswerken und Diskussionen um das Rentenniveau: Das Rentensystem in Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Renten aus dem Versorgungswerk oder der gesetzlichen Rentenversicherung werden nicht ausreichen, um im Alter finanziell gut versorgt zu sein. Private Altersvorsorge ist wichtiger denn je. Doch wie können Berufstätige heute so investieren, dass sie später im Ruhestand gut versorgt sind?
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Full-Service-Robo-Advisor
Robo-Advisor sind Programme im Internet, die Anlageberatung und -vermittlung anbieten. Sie werden von Banken und spezialisierten Finanzdienstleistern angeboten. Full-Service: Diese Robo-Advisor machen nicht nur einen Anlagevorschlag und vermitteln das Portfolio. Sie verwalten danach das Depot des Anlegers eigenverantwortlich.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Robo-Advisor
Robo-Advisor sind Programme im Internet, die Anlageberatung und -vermittlung anbieten. Sie werden von Banken und spezialisierten Finanzdienstleistern angeboten. Die Advisor funktionieren nach einem einfachen Prinzip: Anstelle eines Gesprächs füllen Anleger einen Fragenkatalog aus. Es gibt Fragen zum Anlagezeitraum und Anlagebetrag. Auch die Risikobereitschaft des Anlegers ist ein Thema. Robo-Advisor arbeiten in der Regel mit ETFs. Das steht für Exchange Traded Funds. Diese bilden bestimmte Aktienindizes nach, etwa den Dax oder den MSCI World. Manche Robo-Advisors haben auch Indexzertifikate (ETC) und aktiv gemanagte Fonds in ihrem Produktangebot, andere von ihnen außerdem Tagesgeld.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Robo-Advisor Half-Service
Robo-Advisor sind Programme im Internet, die Anlageberatung und -vermittlung anbieten. Sie werden von Banken und spezialisierten Finanzdienstleistern angeboten.
Lesen Sie mehr
In Kooperation mit Jameda
Jameda - Deutschlands führende Arzt-Patienten-Plattform
KI in der Arztpraxis: 5 Anwendungen, die heute schon funktionieren
Künstliche Intelligenz in der Medizin klingt nach Zukunft – ist in vielen Praxen aber längst Gegenwart [1] . Vom automatischen Mitschreiben bis zur Bildauswertung gibt es heute KI-Anwendungen, die konkret entlasten, ohne dass man dafür IT-Experte sein muss. Ein Überblick über fünf Felder, in denen sich der Einsatz bereits jetzt rechnet.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Robo-Advisor Self-Service
Robo-Advisor sind Programme im Internet, die Anlageberatung und -vermittlung anbieten. Sie werden von Banken und spezialisierten Finanzdienstleistern angeboten.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Dividendenrendite
Aus dem Verhältnis der Ausschüttungen zum aktuellen Aktienkurs wird die Dividendenrendite berechnet. Grundsätzlich gilt je höher desto besser, aber sie darf nicht mit festen Zinsen verwechselt werden. Gerade bei Traumrenditen ist Skepsis angesagt, denn rechnerisch steigt sie automatisch, wenn der Kurs abstürzt und Ausschüttungsprognosen können schnell Makulatur sein.
Lesen Sie mehr