Marzena Sicking
Beiträge von Marzena Sicking
FAQ & Glossar
Robo-Advisor
Robo-Advisor sind Programme im Internet, die Anlageberatung und -vermittlung anbieten. Sie werden von Banken und spezialisierten Finanzdienstleistern angeboten. Die Advisor funktionieren nach einem einfachen Prinzip: Anstelle eines Gesprächs füllen Anleger einen Fragenkatalog aus. Es gibt Fragen zum Anlagezeitraum und Anlagebetrag. Auch die Risikobereitschaft des Anlegers ist ein Thema. Robo-Advisor arbeiten in der Regel mit ETFs. Das steht für Exchange Traded Funds. Diese bilden bestimmte Aktienindizes nach, etwa den Dax oder den MSCI World. Manche Robo-Advisors haben auch Indexzertifikate (ETC) und aktiv gemanagte Fonds in ihrem Produktangebot, andere von ihnen außerdem Tagesgeld.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Robo-Advisor Half-Service
Robo-Advisor sind Programme im Internet, die Anlageberatung und -vermittlung anbieten. Sie werden von Banken und spezialisierten Finanzdienstleistern angeboten.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Robo-Advisor Self-Service
Robo-Advisor sind Programme im Internet, die Anlageberatung und -vermittlung anbieten. Sie werden von Banken und spezialisierten Finanzdienstleistern angeboten.
Lesen Sie mehr
Werbung
Produktnews
Pflanzliche Therapieoption bei reduzierter Belastbarkeit
NEU: Adaptoplex® – Packt die Erschöpfung mit der Wurzel
Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit und allgemeine Schwäche gehören zu den häufigen Beschwerdebildern in der ärztlichen Versorgung. Die Ursachen sind oft komplex und reichen von anhaltender Belastung im Alltag bis hin zu hormonellen Veränderungen. Entsprechend wächst der Bedarf an gut verträglichen, ergänzenden Therapieoptionen. Mit Adaptoplex® hat die BEH Pharma GmbH ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel auf den Markt gebracht, das zur Behandlung von Erschöpfungszuständen wie Müdigkeit und Schwäche eingesetzt wird. Der enthaltene Wirkstoff ist ein Trockenextrakt aus der Taigawurzel (Eleutherococcus senticosus).
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Dividendenrendite
Aus dem Verhältnis der Ausschüttungen zum aktuellen Aktienkurs wird die Dividendenrendite berechnet. Grundsätzlich gilt je höher desto besser, aber sie darf nicht mit festen Zinsen verwechselt werden. Gerade bei Traumrenditen ist Skepsis angesagt, denn rechnerisch steigt sie automatisch, wenn der Kurs abstürzt und Ausschüttungsprognosen können schnell Makulatur sein.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Kurs-Buchwert-Verhältnis
Ob Aktien eines Unternehmens gerade günstig sind, das lässt sich mit dem Kurs-Buchwert-Verhältnis beantworten. Im Prinzip sagt ein Wert unter eins aus, dass das Vermögen in Form von Immobilien, Maschinen, Barreserven etc. abzüglich der Verbindlichkeiten größer ist als der derzeitige Börsenwert. Allerdings bildet der Wert keine Zukunftsperspektiven ab.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Eigenkapitalquote
Die Eigenkapitalquote ist ein Maßstab für die Finanzstärke von Unternehmen im Branchenvergleich. Grundsätzlich gilt: Je höher sie ist, desto krisenfester ist ein Unternehmen, weil dadurch unter anderem die Aufnahme von Krediten erleichtert wird.
Lesen Sie mehr
In Kooperation mit Jameda
Jameda - Deutschlands führende Arzt-Patienten-Plattform
Patientenzufriedenheit: Wie Sie sie steigern – und ihre wirtschaftliche Bedeutung
Patientenzufriedenheit gilt vielen als weiches Thema – als etwas, das begrüßt wird, aber nicht aktiv gesteuert. Dabei entscheidet sie mit darüber, wie viele Patienten wiederkommen, weiterempfehlen und gut bewerten. Damit wird sie zu einer betriebswirtschaftlichen Größe und nicht zu einer reinen Servicefrage. Dieser Leitfaden zeigt, woran Zufriedenheit hängt, wie sie sich messen lässt und welche Stellschrauben den größten wirtschaftlichen Effekt haben.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Eigenkapitalrendite
Die Eigenkapitalrendite drückt aus, welchen Ertrag das im Unternehmen investierte Geld bringt. Ein hoher Wert ist ein grundsätzlich positives Signal. Trotzdem genau hinsehen, denn die Kennzahl kann etwa durch die Aufnahme von Schulden erhöht werden, was bei steigenden Zinsen zu Problemen führen kann.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Charttechnik
Charttechnik: beschäftigt sich vorrangig mit Kursmustern. Diese lassen sich unterscheiden in Fortsetzungsformationen (Flaggen, Wimpel) und Umkehrformationen (Schulter-Kopf-Schulter).
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Gleitender Durchschnitt in der Chartanalyse
Gleitender Durchschnitt: wird gebildet aus den Kursen der zurückliegenden x Tage. Kommt ein neuer Tag hinzu, fällt der älteste Tag aus der Berechnung heraus. Beliebt ist der 200-Tage-Durchschnitt: Liegen die Kurse darüber, sprechen viele Anleger von einem längerfristigen Aufwärtstrend. Im umgekehrten Fall liegt oft ein Abwärtstrend vor (s. Chart „Auf Talfahrt mit der Telekom“).
Lesen Sie mehr
In Kooperation mit Jameda
Jameda - Deutschlands führende Arzt-Patienten-Plattform
Rettet KI die ambulante Versorgung? Eine 69.000-Euro-Rechnung
Niedergelassene Ärzte arbeiten 52 Stunden pro Woche, ihre Reinerträge sinken trotz Honorarerhöhung um 1,7 Milliarden Euro. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, was Künstliche Intelligenz an dieser Schieflage tatsächlich ändern kann. Eine einfache Rechnung zeigt: Allein der Dokumentationsaufwand lässt sich in vielen Praxen halbieren – mit messbaren Folgen für Wirtschaftlichkeit und Arbeitszeit.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Schulter-Kopf-Schulter (SKS) in der Chartanalyse
Schulter-Kopf-Schulter (SKS): Diese Umkehrformation mit drei Hochpunkten nach Aufwärtstrends kommt bei vielen Trendwechseln vor und gilt als zuverlässig. Dabei ist der Kopf als mittleres Hoch höher als die zwei beiderseitigen Hochs, die als Schultern bezeichnet werden. Bestätigt wird diese Umkehr, wenn der Kurs die Nackenlinie durchbricht – diese Linie ergibt sich durch Verbindung der unteren Punkte der beiden Schultern und des Kopfes (s. Chart „Auf Talfahrt mit der Telekom“). Beim Abwärtstrend funktioniert das Ganze spiegelbildlich.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Trendfolge: Die hohe Kunst des Trittbrett-Fahrens
Während Markttimer den Kursverlauf vorhersehen wollen, kaufen Trendfolger erst dann, wenn sich nach ihren Kriterien ein Trend erkennen lässt.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Electronic Cash (ec- Cash)
Der Patient gibt am Terminal seine persönliche Geheimnummer (PIN) ein. Sie wird online kontrolliert. Bei erfolgreicher Prüfung autorisiert die Bank die Zahlung. Das klappt reibungslos, wenn die Helferinnen die Rechnung noch während der Untersuchung ausstellen. Vorteil: Das Geld geht sofort auf dem Praxiskonto ein. Nachteil: Die Gebühren sind vergleichsweise hoch.
Lesen Sie mehr
In Kooperation mit Jameda
Jameda - Deutschlands führende Arzt-Patienten-Plattform
Dokumentieren ohne Regress: Warum die Entbudgetierung das EBM-Zeitproblem nicht löst
Sprechende Medizin, schweigende Mehrarbeit: Eine ganze Reihe von EBM-Ziffern verpflichtet Ärzte zur Dokumentation, ohne den Zeitaufwand dafür separat zu vergüten. Die Entbudgetierung der hausärztlichen Leistungen seit Oktober 2025 bringt mehr Honorar – am eigentlichen Dokumentationsproblem ändert sie wenig. Was hilft, sind intelligente Werkzeuge, die den schriftlichen Aufwand spürbar senken.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
GeldKarten-Funktion
Auf Geldkarten mit Chip können Bankkunden Guthaben bis zu 200 Euro speichern. Die Zahlung in der Arztpraxis erfolgt offline, ohne Eingabe der PIN. Der Rechnungsbetrag wird vom geladenen Guthaben abgezogen. Der Vorteil ist, wie bei ecCash, der schnelle Zahlungseingang. Die Gebühren sind hier etwas günstiger.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Elektronisches Lastschriftverfahren
Bei diesem Verfahren, dem so genannten ELV, erfasst das Lesegerät die Bankdaten und druckt einen Beleg, der – vom Patienten unterschrieben – als Einzugsermächtigung dient. Vorteil: Die Gebühren sind niedrig. Nachteil: Es gibt keine Eingangsgarantien. Platzt die Zahlung eines Patienten, entstehen Mahnungskosten – und es klafft eine Lücke auf dem Praxiskonto.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Point of Sale ohne Zahlungsgarantie
Gleicher Ablauf wie beim Elektronischen Lastschriftverfahren (ELV). Beim Point of Sale wird aber anhand einer Sperrdatei online geprüft, ob die Karte als verloren oder gestohlen gemeldet wurde. Falls sich die Karte in der Datei befindet, wird der Vorgang abgebrochen. Weil diese Methode als veraltet gilt, wird sie Ende 2006 vom Bankenverband ZAK eingestellt.
Lesen Sie mehr
Anzeige
Advertorials
Keine Lust auf Lücken bei der Rente?
Steigende Lebensarbeitszeiten, Verluste durch spekulative Anlagen von Versorgungswerken und Diskussionen um das Rentenniveau: Das Rentensystem in Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Renten aus dem Versorgungswerk oder der gesetzlichen Rentenversicherung werden nicht ausreichen, um im Alter finanziell gut versorgt zu sein. Private Altersvorsorge ist wichtiger denn je. Doch wie können Berufstätige heute so investieren, dass sie später im Ruhestand gut versorgt sind?
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Transparenzkodex
Seit Anfang 2015 erfassen die Pharmahersteller in Deutschland alle Zuwendungen, die sie Ärzten zukommen lassen. Ab 2016 werden die Zuwendungen zudem auch im Internet veröffentlicht.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Gemeinsame oder einzelne Veranlagung: Was für Ehepaare besser ist
Ehepaare und eingetragene Lebenspartnerschaften müssen sich entscheiden: Entweder sie lassen sich vom Finanzamt steuerlich einzeln oder zusammen veranlagen. Nur zweiten Fall wird das sogenannte Ehegattensplitting angewandt. Doch was bedeutet das genau?
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Baukindergeld
2018 erfolgte in Deutschland die Einführung eines Baukindergelds. Familien, die erstmals Wohneigentum erwerben und ein zu versteuerndes Haushaltseinkommen von höchsten 75.000 Euro plus 15.000 Euro pro Kind haben, zehn Jahre lang einen Zuschuss in Höhe von 1.200 Euro pro Kind und Jahr. Die Förderung ist zeitlich befristet. Entsprechende Anträge können bis März 2021 eingereicht werden.
Lesen Sie mehr
In Kooperation mit Jameda
Jameda - Deutschlands führende Arzt-Patienten-Plattform
KI in der Arztpraxis: 5 Anwendungen, die heute schon funktionieren
Künstliche Intelligenz in der Medizin klingt nach Zukunft – ist in vielen Praxen aber längst Gegenwart [1] . Vom automatischen Mitschreiben bis zur Bildauswertung gibt es heute KI-Anwendungen, die konkret entlasten, ohne dass man dafür IT-Experte sein muss. Ein Überblick über fünf Felder, in denen sich der Einsatz bereits jetzt rechnet.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Lombardkredit – Die kurzfristige Finanzspritze
Ein Lombardkredit ist ein kurz- bis mittelfristiger Kredit, bei dem der Kreditnehmer ein Pfand als Sicherheit hinterlegen muss. Dieser Pfand besteht in der Regel in einem Wertpapierdepot. Als Realkredit kann aber auch eine Immobilie als Sicherheit hinterlegt werden. Da ein Lombardkredit in der Regel für maximal zwei Jahre vergeben wird, eignet er sich nicht für die langfristige Immobilienfinanzierung. Viele Banken schließen sogar den Erwerb von Immobilien und Grundstücken mit einem Lombardkredit explizit aus. In anderen Fällen kann er aber als Überbrückung bei einem kurzfristigen Finanzbedarf oder als Zwischenfinanzierung dienen.
Lesen Sie mehr
FAQ & Glossar
Bruttomietrendite
Die Bruttomietrendite ist die Relation zwischen den jährlichen Kaltmiete einer Wohnung oder eines Hauses und dem Kaufpreis ohne den beim Erwerb anfallenden Gebühren.
Lesen Sie mehr