Marzena Sicking
Beiträge von Marzena Sicking
FAQ & Glossar
5 Min|
Break-even-Point: Gewinnschwelle für Arztpraxen einfach berechnen
Der Break-even-Point bezeichnet die Gewinnschwelle einer Investition, Leistung oder gesamten Arztpraxis. An diesem Punkt sind alle fixen und variablen Kosten durch die Erlöse gedeckt. Es entsteht weder Gewinn noch Verlust — das Ergebnis ist die sogenannte schwarze Null. Wird der Break-even-Point überschritten, beginnt die Gewinnzone; wird er unterschritten, entsteht Verlust.
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FAQ & Glossar
5 Min|
Transaktionsvergütungen in der Telematikinfrastruktur: Was Arztpraxen wissen müssen
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FAQ & Glossar
2 Min|
Auffälligkeitsprüfung: Was Praxen jetzt beachten müssen
Die Auffälligkeitsprüfung ist ein wichtiges Instrument, um die Wirtschaftlichkeit vertragsärztlicher Leistungen sicherzustellen. Sie basiert auf gesetzlichen Vorgaben und regionalen Prüfvereinbarungen. Der folgende Beitrag erklärt Ablauf, Rechtshintergrund und praxisrelevante Aspekte.
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5 Min|
Hepatitis A: 3 Kasuistiken zeigen, warum Prävention Priorität haben muss
Hepatitis A (HAV) ist eine der ältesten bekannten Virushepatitiden1 – und zugleich eine der am meisten unterschätzten. Denn: Verbesserte Hygienebedingungen haben in Europa und Nordamerika zwar zu einem deutlichen Rückgang der Erkrankungen geführt, gleichzeitig jedoch den Anteil nicht immuner Personen erhöht.2 Dadurch besteht insbesondere bei Reisen in Endemiegebiete oder beim Konsum kontaminierter Lebensmittel weiterhin ein relevantes Infektionsrisiko.
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FAQ & Glossar
1 Min|
Benchmark im Qualitätsmanagement
Benchmark bezeichnet einen Vergleichsmaßstab im Qualitätsmanagement und Finanzwesen. Benchmarking hilft, Leistungen zu bewerten und Verbesserungspotenziale zu erkennen.
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FAQ & Glossar
7 Min|
Bankauskunft: Was sie aussagt, wie man sie anfordert und was die DSGVO dazu sagt
Wer einen neuen Geschäftspartner unter Vertrag nehmen, einem Kunden ein Zahlungsziel einräumen oder die Bonität eines Mieters prüfen möchte, greift häufig zur Bankauskunft. Sie gehört zu den klassischen Instrumenten der Bonitätsprüfung – und ist gleichzeitig eines der am häufigsten missverstandenen. Denn eine Bankauskunft sagt vieles, aber längst nicht alles. Dieser Beitrag erklärt, was eine Bankauskunft ist, was sie enthält, wie man sie anfordert und wo ihre rechtlichen Grenzen liegen.
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FAQ & Glossar
7 Min|
Bankgeheimnis: Rechte, Grenzen und wann die Bank doch reden muss
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In Kooperation mit DocMedico
DocMedico
3 Min|
KI-Telefonassistenten für Arztpraxen im Vergleich
KI-Telefonassistenten gewinnen für Arztpraxen zunehmend an Bedeutung, da sie Praxisteams bei der telefonischen Kommunikation entlasten und wiederkehrende Patientenanliegen automatisiert aufnehmen, strukturieren und weiterleiten können. Sie entlasten den Empfang, verbessern die Erreichbarkeit und gestalten organisatorische Abläufe effizienter. In diesem Vergleich werden verschiedene Anbieter von KI-Telefonassistenten für Arztpraxen betrachtet, darunter DocMedico, 321 MED, Doctolib mit Aaron und medflex. Der Artikel zeigt, welche Funktionen die Lösungen bieten, worin sie sich unterscheiden und worauf Arztpraxen bei der Auswahl eines passenden KI-Telefonassistenten achten sollten.
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FAQ & Glossar
6 Min|
Basiszinssatz: Definition, aktuelle Höhe und Bedeutung für Verzugszinsen
Wer eine Rechnung nicht rechtzeitig bezahlt, gerät in Zahlungsverzug – und muss Verzugszinsen zahlen. Die Grundlage dieser Zinsen ist der Basiszinssatz. Er klingt nach einem abstrakten Begriff aus dem Bankenrecht, hat aber ganz konkrete Auswirkungen auf den Alltag von Unternehmen, Gläubigern und Schuldnern. Dieser Beitrag erklärt, was der Basiszinssatz ist, wie er berechnet wird, wie hoch er aktuell ist und wie er sich vom EZB-Leitzins unterscheidet.
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FAQ & Glossar
7 Min|
Bonität: Was sie bedeutet, wie sie bewertet wird und wie man sie verbessert
Ob Kredit, Mietvertrag, Lieferantenbeziehung oder Geschäftspartnerschaft – die Bonität spielt in nahezu allen finanziellen Entscheidungen eine Rolle. Wer eine gute Bonität hat, bekommt günstigere Konditionen, schnellere Zusagen und mehr Vertrauen. Wer schlechte Bonität hat, zahlt drauf – oder bekommt gar keine Chance. Dieser Beitrag erklärt, was Bonität bedeutet, welche Faktoren sie beeinflussen, wie sie geprüft wird und wie man sie gezielt verbessern kann.
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FAQ & Glossar
7 Min|
Bürgschaft: Rechte, Risiken und was Bürgen wissen müssen
Selbstschuldnerisch, Ausfall oder Höchstbetrag? Bürgschaft einfach erklärt: Arten, Haftungsrisiken, Schriftform, Sittenwidrigkeit & wann sie endet.
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3 Min|
„Ich habe meine Verrechnungsstelle gekündigt"
Dr. med. JP Albersmeier hat den Vertrag mit seiner Verrechnungsstelle gekündigt und rechnet heute über GOÄ-Direkt ab. Im Gespräch erklärt er, warum die tatsächlichen Kosten höher ausfallen können, als der Prozentsatz im Vertrag zunächst vermuten lässt und welche Rolle Mindestgebühren, Servicepauschalen, Druck, Porto und Mehrwertsteuer dabei spielen.
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FAQ & Glossar
2 Min|
Abzugsposten: Welche Fortbildungskosten Ärztinnen und Ärzte steuerlich geltend machen können
Ausgaben für berufliche Weiterbildung lassen sich steuerlich absetzen. Für Arztpraxen und angestellte Ärztinnen und Ärzte ist es wichtig zu wissen, welche Kosten anerkannt werden und in welcher Form sie in der Steuererklärung berücksichtigt werden können.
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FAQ & Glossar
1 Min|
Fixkosten
Was sind Fixkosten? Wie unterscheiden sie sich von variablen Kosten? Beispiele aus dem Praxisalltag – plus Tipps für wirtschaftliche Steuerung.
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FAQ & Glossar
1 Min|
Variable Kosten in der Arztpraxis: Definition & Beispiele
Im Gegensatz zu den konstanten Fixkosten sind variable Kosten direkt abhängig von der Leistungsmenge einer Praxis. In dem Maß, in dem die Menge der Leistung steigt oder sinkt, steigen oder fallen auch die Kosten. Typische variable Kosten sind die bei Untersuchungen oder Therapien entstehenden Kosten (Ultraschallgel, Teststreifen etc.), deren Verbrauch von der Menge der durchgeführten Untersuchungen direkt abhängt.
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3 Min|
Colchicin in der kardiovaskulären Sekundärprävention
IQWiG sieht Anhaltspunkt für Zusatznutzen für COLXI® (Colchicin 0,5 mg, 1 x tgl.) bei Patient:innen nach Myokardinfarkt
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat im Rahmen der frühen Nutzenbewertung für COLXI® (Colchicin 0,5 mg, 1 x tgl.), das zur Reduktion des Risikos ischämischer kardiovaskulärer Ereignisse bei erwachsenen Patient:innen nach Myokardinfarkt zusätzlich zur Standardtherapie zugelassen ist,1 einen Anhaltspunkt für einen nicht quantifizierbaren Zusatznutzen festgestellt.2 Mit COLXI® steht in Deutschland seit März 2026 eine Sekundärprophylaxe nach einem Myokardinfarkt zur Verfügung, die erstmals gezielt die kardiovaskuläre Inflammation adressiert.1
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FAQ & Glossar
1 Min|
Stopp-Loss
Bei einem Stopp-Loss Auftrag wird ein Wertpapier bei Erreichen eines festgelegten Kurses verkauft. Das darf nicht mit einer Preisgarantie verwechselt werden, denn es wird einfach zum nächsten Kurs gehandelt.
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FAQ & Glossar
1 Min|
Volatilität
Volatilität: Sie verrät, wie stark der Wert eines Fonds in der Vergangenheit um seinen Mittelwert schwankte, drückt also das Risiko aus.Die goldene Regel lautet: Je höher die Kennzahl, umso höher die Schwankungen nach oben wie nach unten, mit denen ein Anleger rechnen muss.
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FAQ & Glossar
1 Min|
Maximaler Verlust
Maximaler Verlust: Der ‚Maximum Drawdown‘, wie die Kennziffer auch genannt wird, drückt in Prozent aus, wie hoch der stärkste Wertrückgang eines Fonds innerhalb eines Zeitraums in der Vergangenheit war. Es handelt sich also um den maximalen kumuliertne Verlust, den ein Fonds in einer bestimmten Zeitperiode erlitten hat. Je höher die in Prozent angegebene Kennzahl, desto höher der Verlust, den Anleger im Fall von Marktturbulenzen einkalkulieren müssen.
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In Kooperation mit DocMedico
DocMedico
4 Min|
Online-Rezeption für Arztpraxen im Vergleich
Die Online-Rezeption entwickelt sich zunehmend zu einem wichtigen Bestandteil moderner Arztpraxen. Sie unterstützt Praxisteams dabei, Patientenanfragen digital zu erfassen, besser zu steuern und den Empfang spürbar zu entlasten. In diesem Artikel werden unter anderem die Online-Rezeptionen von DocMedico, 321 Med, Doctolib und einigen weiteren Anbietern miteinander verglichen.
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FAQ & Glossar
1 Min|
Sharpe Ratio
Sharpe Ratio: Sie zählt wie die Volatilität und der maximale Verlust zu den Risikomaßen. Sie setzt die Schwankungsintensität ins Verhältnis zur Rendite. Oder anders ausgedrückt: Je mehr Ertrag ein Fonds pro Risikoeinheit in der Vergangenheit erzielte, desto höher die Sharpe Ratio und umso besser ist der Fonds.
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FAQ & Glossar
1 Min|
Plausibilitätsprüfung
Im Rahmen der Plausibilitätsprüfung bilden sogenannte Aufgreifkriterien ein zentrales Instrument zur Beanstandung der KV-Abrechnung. Dabei geht es nicht nur um die Aufdeckung absichtlicher oder unabsichtlicher Fehler und die Kontrolle der Stimmigkeit der abgerechneten Leistungen, sondern auch um die Überprüfung der Leistungszeiten und der Tageszeit- und Quartalszeitprofile.
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FAQ & Glossar
1 Min|
Wirtschaftsprüfung in der Berufsausübungsgemeinschaft (BAG)
Bei Praxisgemeinschaften sind Auffälligkeiten zu vermuten bei 20 Prozent Patientenidentität in versorgungsbereichsidentischen Praxen und 30 Prozent Patientenidentität in versorgungsbereichsübergreifenden Praxen.
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3 Min|
Pflanzliche Therapieoption bei reduzierter Belastbarkeit
NEU: Adaptoplex® – Packt die Erschöpfung mit der Wurzel
Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit und allgemeine Schwäche gehören zu den häufigen Beschwerdebildern in der ärztlichen Versorgung. Die Ursachen sind oft komplex und reichen von anhaltender Belastung im Alltag bis hin zu hormonellen Veränderungen. Entsprechend wächst der Bedarf an gut verträglichen, ergänzenden Therapieoptionen. Mit Adaptoplex® hat die BEH Pharma GmbH ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel auf den Markt gebracht, das zur Behandlung von Erschöpfungszuständen wie Müdigkeit und Schwäche eingesetzt wird. Der enthaltene Wirkstoff ist ein Trockenextrakt aus der Taigawurzel (Eleutherococcus senticosus).
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FAQ & Glossar
1 Min|
Prüfungsmodalitäten Wirtschaftlichkeits- und Plausibilitätsprüfung
Die beiden Prüfungsmodalitäten der Wirtschaftlichkeits- und Plausibilitätsprüfungen unterscheiden sich materiell-rechtlich: Bei der Plausibilitätsprüfung prüft die KV, ob die abgerechneten Leistungen korrekt und im vorgegebenen Zeitrahmen erbracht wurden und erbracht werden konnten. Bei einer Wirtschaftlichkeitsprüfung prüft eine Prüfungsstelle, ob die Leistungen auch wirtschaftlich, sparsam und angemessen erbracht wurden, das heißt, ob zu viel abgerechnet und unwirtschaftlich erbracht worden ist. Die beiden Prüfungsverfahren erfolgen durch unterschiedliche Prüfstellen und sind zunächst einmal nicht miteinander verknüpft. Bei einer Wirtschaftlichkeitsprüfung kann sich ergeben, dass die Leistungen nicht plausibel waren. Bei einer Plausibilitätsprüfung kann festgestellt werden, dass die Leistungen zwar korrekt abgerechnet wurden, jedoch Unwirtschaftlichkeit vermutet wird.
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FAQ & Glossar
1 Min|
Wirtschaftlichkeitsprüfung
Die Wirtschaftlichkeitsprüfung bezieht sich auf alle Maßnahmen des Arztes in der vertragsärztlichen Versorgung. Dies gilt für die Wirtschaftlichkeit der Behandlungsweise, die Verordnungen (Arznei- und Heilmittel, Sprechstundenbedarf und Hilfsmittel), die Häufigkeit von Überweisungen, Krankenhauseinweisungen und Feststellung der Arbeitsunfähigkeit sowie die Häufigkeit und den Umfang sonstiger veranlasster Leistungen, insbesondere aufwändiger medizinisch-technischer Leistungen (§ 106 Abs. 2 SGB V).
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