Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT

E-Health

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 4 Min|
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken
Digitalisierung und Gesundheitsdaten

GeDIG: Kabinett beschließt Gesetz – Ärzteschaft warnt vor Datenzugriff der Kassen

Das Bundeskabinett hat am 15. Juli 2026 den Entwurf des Gesetzes für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) verabschiedet. Das Gesetz soll die Digitalisierung der Versorgung vorantreiben und die Nutzung von Gesundheitsdaten ausweiten. Die Bundesärztekammer kritisiert zentrale Regelungen des Gesetzes allerdings als massiven Eingriff in die Arzt-Patienten-Beziehung.
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Jameda - Deutschlands führende Arzt-Patienten-Plattform
 6 Min|
Ärztin mit optimistischem Lächeln

KI in der Arztpraxis: 5 Anwendungen, die heute schon funktionieren

Künstliche Intelligenz in der Medizin klingt nach Zukunft – ist in vielen Praxen aber längst Gegenwart [1] . Vom automatischen Mitschreiben bis zur Bildauswertung gibt es heute KI-Anwendungen, die konkret entlasten, ohne dass man dafür IT-Experte sein muss. Ein Überblick über fünf Felder, in denen sich der Einsatz bereits jetzt rechnet.
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DocMedico
 5 Min|
Arzthände am Tablet

Digitale Praxisorganisation: Die größten Einstiegshürden und wie man sie überwindet

Der Wunsch nach geringerem Verwaltungsaufwand und mehr Zeit für die Patientenversorgung wird in Praxen zunehmend größer. Dabei stellt sich jedoch die Frage, wer sich um die Beschaffung und Einführung neuer Lösungen kümmern soll, wenn das ganze Team mit dem Praxisalltag ausgelastet ist. Ein neues Tool, neue technische Anforderungen, Verknüpfungen und die Einarbeitung der Mitarbeiter:innen wirken oft wie eine zusätzliche Belastung. Dabei soll Digitalisierung genau das Gegenteil bewirken: Sie soll den Praxisalltag erleichtern.
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Praxis
 7 Min|
Porträt: Prof. Christoph Saatjohann
Interview mit Prof. Christoph Saatjohann

Sicherheitslücken bei KIM erkennen

Der Nachrichtendienst KIM ist eigentlich ein sicherer Baustein für die Kommunikation im Gesundheits­wesen. „Trotzdem lauern auch dort Gefahren“, erklärt IT-Sicherheitsforscher Prof. Christoph Saatjohann. Im Interview mit ARZT & WIRTSCHAFT zeigt er, worauf Ärztinnen und Ärzte beim Umgang mit KIM besonders achten sollten, welche Maßnahmen die IT-Sicherheit in Praxen generell verbessern – und warum die Telematikinfrastruktur noch großes Verbesserungspotenzial hat.
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News
 2 Min|
Frau mit einer Pillendose sitzt vor dem Computer
Alarmierende Umfrage

Dr. Google statt Arztbesuch: Jüngere setzen zunehmend auf Selbstdiagnosen

Im Internet nach den eigenen Symptomen suchen oder eine Einschätzung per ChatGPT einholen: für viele Menschen gehört das längst zum Alltag. Das bestätigt auch eine aktuelle forsa‑Umfrage im Auftrag der KKH: Demnach versuchen vor allem jüngere Patientinnen und Patienten, Beschwerden selbst zu deuten und suchen erst spät ärztliche Hilfe. Das birgt Risiken und kann den Praxisalltag zusätzlich belasten.
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Advertorials
 4 Min|
Arzt und Ärztin am Computer
Mit Freundlicher Unterstützung von CBS

Wie das PA-Studium Hausarztpraxen und Patient:innen stärkt

Was als persönlicher Entwicklungsschritt beginnt, ist für Hausarztpraxen heute ein Modell mit spürbarem Mehrwert. Für Silke Teufel war das duale Bachelorstudium zur Physician Assistant (PA) an der CBS University of Applied Sciences (ehemals EU|FH) der Weg in eine neue fachliche Rolle. Für die Hausarztpraxis, in der sie heute arbeitet, bedeutet dies mehr Struktur und Entlastung im Alltag. Und die Patient:innen profitieren vor allem von der besseren Erreichbarkeit und engeren Begleitung.
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Praxis
 5 Min|
person interacts with a glowing digital healthcare interface, featuring medical icons, stethoscope, heart monitor, and prescription, symbol telemedicine, digital health, and medical innovation.
Digitale Symptombewertung

Künstliche Intelligenz: Wie Patienten durch ChatGPT und Diagnose-Apps verunsichert werden

Immer mehr Menschen nutzen KI-gestützte Tools wie ChatGPT, um ihre Symptome zu bewerten und sich schon vor dem Arztbesuch medizinisch zu orientieren. Zwei aktuelle Studien der TU Berlin zeigen: Das kann gut gemeint sein, aber nicht nur für die Patienten kontraproduktiv enden. Auch Ärztinnen und Ärzte stehen zunehmend vor der Herausforderung, mit mitgebrachten digitalen Selbstdiagnosen souverän umgehen zu müssen.
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