Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT

E-Health

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Jameda - Deutschlands führende Arzt-Patienten-Plattform
 6 Min|
Ärztin mit optimistischem Lächeln

KI in der Arztpraxis: 5 Anwendungen, die heute schon funktionieren

Künstliche Intelligenz in der Medizin klingt nach Zukunft – ist in vielen Praxen aber längst Gegenwart [1] . Vom automatischen Mitschreiben bis zur Bildauswertung gibt es heute KI-Anwendungen, die konkret entlasten, ohne dass man dafür IT-Experte sein muss. Ein Überblick über fünf Felder, in denen sich der Einsatz bereits jetzt rechnet.
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Praxis
 7 Min|
Porträt: Prof. Christoph Saatjohann
Interview mit Prof. Christoph Saatjohann

Sicherheitslücken bei KIM erkennen

Der Nachrichtendienst KIM ist eigentlich ein sicherer Baustein für die Kommunikation im Gesundheits­wesen. „Trotzdem lauern auch dort Gefahren“, erklärt IT-Sicherheitsforscher Prof. Christoph Saatjohann. Im Interview mit ARZT & WIRTSCHAFT zeigt er, worauf Ärztinnen und Ärzte beim Umgang mit KIM besonders achten sollten, welche Maßnahmen die IT-Sicherheit in Praxen generell verbessern – und warum die Telematikinfrastruktur noch großes Verbesserungspotenzial hat.
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DocMedico
 3 Min|
Gelbes Telefon

KI-Telefonassistenten für Arztpraxen im Vergleich

KI-Telefonassistenten gewinnen für Arztpraxen zunehmend an Bedeutung, da sie Praxisteams bei der telefonischen Kommunikation entlasten und wiederkehrende Patientenanliegen automatisiert aufnehmen, strukturieren und weiterleiten können. Sie entlasten den Empfang, verbessern die Erreichbarkeit und gestalten organisatorische Abläufe effizienter. In diesem Vergleich werden verschiedene Anbieter von KI-Telefonassistenten für Arztpraxen betrachtet, darunter DocMedico, 321 MED, Doctolib mit Aaron und medflex. Der Artikel zeigt, welche Funktionen die Lösungen bieten, worin sie sich unterscheiden und worauf Arztpraxen bei der Auswahl eines passenden KI-Telefonassistenten achten sollten.
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News
 2 Min|
Frau mit einer Pillendose sitzt vor dem Computer
Alarmierende Umfrage

Dr. Google statt Arztbesuch: Jüngere setzen zunehmend auf Selbstdiagnosen

Im Internet nach den eigenen Symptomen suchen oder eine Einschätzung per ChatGPT einholen: für viele Menschen gehört das längst zum Alltag. Das bestätigt auch eine aktuelle forsa‑Umfrage im Auftrag der KKH: Demnach versuchen vor allem jüngere Patientinnen und Patienten, Beschwerden selbst zu deuten und suchen erst spät ärztliche Hilfe. Das birgt Risiken und kann den Praxisalltag zusätzlich belasten.
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Produktnews
 3 Min|
Colchicin in der kardiovaskulären Sekundärprävention

IQWiG sieht Anhaltspunkt für Zusatznutzen für COLXI® (Colchicin 0,5 mg, 1 x tgl.) bei Patient:innen nach Myokardinfarkt

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat im Rahmen der frühen Nutzenbewertung für COLXI® (Colchicin 0,5 mg, 1 x tgl.), das zur Reduktion des Risikos ischämischer kardiovaskulärer Ereignisse bei erwachsenen Patient:innen nach Myokardinfarkt zusätzlich zur Standardtherapie zugelassen ist,1 einen Anhaltspunkt für einen nicht quantifizierbaren Zusatznutzen festgestellt.2 Mit COLXI® steht in Deutschland seit März 2026 eine Sekundärprophylaxe nach einem Myokardinfarkt zur Verfügung, die erstmals gezielt die kardiovaskuläre Inflammation adressiert.1
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Praxis
 5 Min|
person interacts with a glowing digital healthcare interface, featuring medical icons, stethoscope, heart monitor, and prescription, symbol telemedicine, digital health, and medical innovation.
Digitale Symptombewertung

Künstliche Intelligenz: Wie Patienten durch ChatGPT und Diagnose-Apps verunsichert werden

Immer mehr Menschen nutzen KI-gestützte Tools wie ChatGPT, um ihre Symptome zu bewerten und sich schon vor dem Arztbesuch medizinisch zu orientieren. Zwei aktuelle Studien der TU Berlin zeigen: Das kann gut gemeint sein, aber nicht nur für die Patienten kontraproduktiv enden. Auch Ärztinnen und Ärzte stehen zunehmend vor der Herausforderung, mit mitgebrachten digitalen Selbstdiagnosen souverän umgehen zu müssen.
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Produktnews
 3 Min|
Pflanzliche Therapieoption bei reduzierter Belastbarkeit

NEU: Adaptoplex® – Packt die Erschöpfung mit der Wurzel

Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit und allgemeine Schwäche gehören zu den häufigen Beschwerdebildern in der ärztlichen Versorgung. Die Ursachen sind oft komplex und reichen von anhaltender Belastung im Alltag bis hin zu hormonellen Veränderungen. Entsprechend wächst der Bedarf an gut verträglichen, ergänzenden Therapieoptionen. Mit Adaptoplex® hat die BEH Pharma GmbH ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel auf den Markt gebracht, das zur Behandlung von Erschöpfungszuständen wie Müdigkeit und Schwäche eingesetzt wird. Der enthaltene Wirkstoff ist ein Trockenextrakt aus der Taigawurzel (Eleutherococcus senticosus).
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Jameda - Deutschlands führende Arzt-Patienten-Plattform
 6 Min|
Noa Notes Grafik Patient jameda

Patientenzufriedenheit: Wie Sie sie steigern – und ihre wirtschaftliche Bedeutung

Patientenzufriedenheit gilt vielen als weiches Thema – als etwas, das begrüßt wird, aber nicht aktiv gesteuert. Dabei entscheidet sie mit darüber, wie viele Patienten wiederkommen, weiterempfehlen und gut bewerten. Damit wird sie zu einer betriebswirtschaftlichen Größe und nicht zu einer reinen Servicefrage. Dieser Leitfaden zeigt, woran Zufriedenheit hängt, wie sie sich messen lässt und welche Stellschrauben den größten wirtschaftlichen Effekt haben.
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