Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT

Aktuelles | Beiträge ab Seite 236

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Produktnews
 4 Min|

Studie bestätigt dualen Wirkmechanismus bei LUTS/BPH

Die im internationalen Open-Access-Journal Pharmaceuticals veröffentlichte In-vitro-Studie zu APOPROSTAT® forte liefert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkweise hochkonzentrierter Phytosterole bei benigner Prostatahyperplasie (BPH).1 Zentrale Angriffspunkte medikamentöser Behandlung der BPH sind der erhöhte Muskeltonus in Prostata und Blase sowie die Zellhyperplasie infolge der Proliferation von Prostatastroma- und glatten Muskelzellen.
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Rechnungswesen
 5 Min|

Vorsicht! Bei diesen Leistungen gilt Umsatzsteuerpflicht für Ärzte

Dem Grunde nach unterliegen die freiberuflichen Leistungen der Ärzte nicht der Umsatzsteuerpflicht. Sie sind nach § 4 Nr. 14 Umsatzsteuergesetz von der Umsatzsteuer befreit. Allerdings gilt diese Regelung nicht flächendeckend für alle Leistungen, die von Ärzten erbracht werden. Wer also Wunschleistungen (IGeL) erbringt oder eine gutachterliche Tätigkeit ausübt, tappt schnell in die Umsatzsteuerfalle.
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Recht
 4 Min|
Medikamente unter der Lupe

Impfstoff- oder Medikamentenverderb – Versicherungsschutz im Einzelfall

Für den Verderb von Impfstoffen oder Medikamenten kommen diverse Ursachen in Betracht, die für den Versicherungsnehmer oft nicht oder nur schwer beherrschbar sind. Eine Haftung des Versicherungsnehmers für den entstandenen Schaden dürfte schnell angenommen werden, hat er doch Maßnahmen zu ergreifen, um dies zu verhindern. Der Schaden ist nicht nur ärgerlich, sondern meist auch teuer.
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Produktnews
 5 Min|

Hepatitis A: 3 Kasuistiken zeigen, warum Prävention Priorität haben muss

Hepatitis A (HAV) ist eine der ältesten bekannten Virushepatitiden1 – und zugleich eine der am meisten unterschätzten. Denn: Verbesserte Hygienebedingungen haben in Europa und Nordamerika zwar zu einem deutlichen Rückgang der Erkrankungen geführt, gleichzeitig jedoch den Anteil nicht immuner Personen erhöht.2 Dadurch besteht insbesondere bei Reisen in Endemiegebiete oder beim Konsum kontaminierter Lebensmittel weiterhin ein relevantes Infektionsrisiko.
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