Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT
Experten

Beiträge von Wiebke Pfohl

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Produktnews
 4 Min|

Studie bestätigt dualen Wirkmechanismus bei LUTS/BPH

Die im internationalen Open-Access-Journal Pharmaceuticals veröffentlichte In-vitro-Studie zu APOPROSTAT® forte liefert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkweise hochkonzentrierter Phytosterole bei benigner Prostatahyperplasie (BPH).1 Zentrale Angriffspunkte medikamentöser Behandlung der BPH sind der erhöhte Muskeltonus in Prostata und Blase sowie die Zellhyperplasie infolge der Proliferation von Prostatastroma- und glatten Muskelzellen.
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News
 9 Min|
Hausärztin/Hausarzt berät Patientin

Bundesrat beschließt Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz: wichtige Änderungen für Ärzte

Das Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG) ist beschlossene Sache – und sorgt für Debatten. Während Hausärzte sich über die Entbudgetierung freuen, warnen Krankenkassen vor steigenden Kosten. Die neuen Regelungen sollen Patienten den Zugang zur Versorgung erleichtern und Hausarztpraxen stärken. Doch Experten kritisieren, dass zentrale Reformen fehlen. Was sich konkret für Ärzte und Patienten ändert, lesen Sie hier.
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In Kooperation mit Docmedico
Diabetologie
 7 Min|
Zuckergesüßte Getränke

Studie bestätigt: Millionen Krankheitsfälle durch gesüßte Getränke

Zuckergesüßte Getränke verursachen weltweit Millionen neue Fälle von Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen – regional zeigen sich hierbei allerdings große Unterschiede, so eine aktuelle Studie. Gezielte Maßnahmen wie etwa eine Zuckersteuer oder Regelungen für die Vermarktung von Softdrinks könnten den Konsum von Süßgetränken senken und damit Krankheiten vorbeugen.
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Produktnews
 5 Min|

Hepatitis A: 3 Kasuistiken zeigen, warum Prävention Priorität haben muss

Hepatitis A (HAV) ist eine der ältesten bekannten Virushepatitiden1 – und zugleich eine der am meisten unterschätzten. Denn: Verbesserte Hygienebedingungen haben in Europa und Nordamerika zwar zu einem deutlichen Rückgang der Erkrankungen geführt, gleichzeitig jedoch den Anteil nicht immuner Personen erhöht.2 Dadurch besteht insbesondere bei Reisen in Endemiegebiete oder beim Konsum kontaminierter Lebensmittel weiterhin ein relevantes Infektionsrisiko.
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