Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT

Aktuelles | Beiträge ab Seite 45

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Urologie
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Junger Mann sitzt auf dem Boden
Buchtipp für Urologen

Tabuthema Genitalverletzungen: „Schweigen, Scham und Männlichkeit“ von Myriam Raboldt

Genitalverletzungen und Amputationen sind ein selten thematisiertes, aber tiefgreifendes Problem in der Urologie. Während medizinische Rekonstruktionsmöglichkeiten gut erforscht sind, fehlt es an Studien über die psychischen und sozialen Folgen für betroffene Männer. Dr. Myriam Raboldt schließt mit ihrem Buch „Schweigen, Scham und Männlichkeit“ diese Lücke und zeigt auf, warum das Thema in der Gesellschaft und selbst unter Fachleuten weitgehend unsichtbar bleibt.
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News
 2 Min|
Frau sitzt auf der Couch und schaut bestürzt auf ihr Handy
Was Sie Ihren Patienten raten können

Geschäftsunfähigkeit bei Demenz: Was Ärztinnen und Ärzte wissen müssen

Demenz betrifft nicht nur die medizinische Versorgung, sondern auch die rechtliche Handlungsfähigkeit von Patientinnen und Patienten. In der hausärztlichen und fachärztlichen Praxis sind Ärztinnen und Ärzte oft zentrale Ansprechpersonen, wenn es um Vorsorge, Einschätzung der Geschäftsfähigkeit und den Umgang mit problematischen Vertragsabschlüssen geht.
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 4 Min|

Studie bestätigt dualen Wirkmechanismus bei LUTS/BPH

Die im internationalen Open-Access-Journal Pharmaceuticals veröffentlichte In-vitro-Studie zu APOPROSTAT® forte liefert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkweise hochkonzentrierter Phytosterole bei benigner Prostatahyperplasie (BPH).1 Zentrale Angriffspunkte medikamentöser Behandlung der BPH sind der erhöhte Muskeltonus in Prostata und Blase sowie die Zellhyperplasie infolge der Proliferation von Prostatastroma- und glatten Muskelzellen.
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 5 Min|

Hepatitis A: 3 Kasuistiken zeigen, warum Prävention Priorität haben muss

Hepatitis A (HAV) ist eine der ältesten bekannten Virushepatitiden1 – und zugleich eine der am meisten unterschätzten. Denn: Verbesserte Hygienebedingungen haben in Europa und Nordamerika zwar zu einem deutlichen Rückgang der Erkrankungen geführt, gleichzeitig jedoch den Anteil nicht immuner Personen erhöht.2 Dadurch besteht insbesondere bei Reisen in Endemiegebiete oder beim Konsum kontaminierter Lebensmittel weiterhin ein relevantes Infektionsrisiko.
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