Ina Reinsch
Beiträge von Ina Reinsch
Arzthaftungsrecht
Mitarbeiter ohne Ausbildung als MFA beschäftigen – ist das erlaubt?
Der MFA-Mangel zwingt Praxisinhaberinnen und -inhaber zunehmend dazu, über die Anstellung ungelernter Arbeitskräfte nachzudenken. Was Sie dabei rechtlich beachten sollten und wo Fallen lauern.
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Praxis
Elektronische Patientenakte: Was Ärztinnen und Ärzte jetzt wissen sollten
Am 15. Januar 2025 ist in ausgewählten Modellregionen die elektronische Patientenakte an den Start gegangen. Doch für viele Ärztinnen und Ärzte ist die ePA nach wie vor eine Anwendung mit sieben Siegeln. Wir geben Ihnen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
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Recht
Idiopathische Gynäkomastie: OP wird nur in schweren Fällen bezahlt
Auch wenn viele Männer eine Brustdrüsenschwellung als störend empfinden und ihren Arzt um Rat fragen – Krankheitswert haben sogenannte Männerbrüste meist nicht. Welche Voraussetzungen vorliegen müssen, damit die gesetzliche Krankenversicherung die Kosten einer OP übernimmt.
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Patientenzufriedenheit: Wie Sie sie steigern – und ihre wirtschaftliche Bedeutung
Patientenzufriedenheit gilt vielen als weiches Thema – als etwas, das begrüßt wird, aber nicht aktiv gesteuert. Dabei entscheidet sie mit darüber, wie viele Patienten wiederkommen, weiterempfehlen und gut bewerten. Damit wird sie zu einer betriebswirtschaftlichen Größe und nicht zu einer reinen Servicefrage. Dieser Leitfaden zeigt, woran Zufriedenheit hängt, wie sie sich messen lässt und welche Stellschrauben den größten wirtschaftlichen Effekt haben
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Recht
Das ändert sich 2025: Neue Gesetze, Verordnungen und Regelungen
Start der ePA, elektronische Ersatzbescheinigung, Bürokratieentlastung – das neue Jahr hält für Praxisinhaberinnen und -inhaber einige Änderungen bereit. Wir sagen Ihnen, auf welche Neuerungen Sie 2025 besonders achten müssen und welche Vorhaben nach dem Bruch der Ampelkoalition ein jähes Ende ereilen könnte.
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Arzthaftungsrecht
Mangelhafte Aufklärung über Behandlungsalternativen: Beweislast oft entscheidend für Arzthaftung
Ärztinnen und Ärzte müssen ihre Patienten sorgfältig aufklären, vor allem dann, wenn es verschiedene Therapieoptionen gibt. Läuft eine Behandlung nicht wie erwartet, erheben Patienten häufig Vorwürfe und klagen. Doch der Behandler haftet selbst bei Aufklärungsmängeln nicht in jedem Fall, wie der Fall einer Hausärztin zeigt.
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Finanzen
Personalkosten: MFA-Tarifgehälter steigen
Der Verband medizinischer Fachberufe hat einen neuen Tarifvertrag durchgesetzt. Danach steigen die Gehälter Medizinischer Fachangestellter, die nach Tarif bezahlt werden, bereits im Januar um 3,85 Prozent. 2026 gibt es eine weitere Erhöhung. Außerdem wurde eine weitere Berufsjahrstufe eingeführt. Die Änderungen im Detail.
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Rettet KI die ambulante Versorgung? Eine 69.000-Euro-Rechnung
Niedergelassene Ärzte arbeiten 52 Stunden pro Woche, ihre Reinerträge sinken trotz Honorarerhöhung um 1,7 Milliarden Euro. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, was Künstliche Intelligenz an dieser Schieflage tatsächlich ändern kann. Eine einfache Rechnung zeigt: Allein der Dokumentationsaufwand lässt sich in vielen Praxen halbieren – mit messbaren Folgen für Wirtschaftlichkeit und Arbeitszeit.
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Videos
Prüfungsunfähigkeit für Studenten und Azubis richtig attestieren
Wenn kranke Studenten oder Azubis eine Prüfung nicht antreten können, ist der Arzt gefragt. Doch ein Attest über eine Prüfungsunfähigkeit auszustellen, ist gar nicht so einfach. Worauf Sie achten sollten.
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CME-Fortbildungen
CME-Fortbildung: Patientendaten – richtig handeln und schützen
Gesundheitsdaten von Patienten sind hochsensible Daten. Sie müssen sorgfältig vor dem Zugriff Fremder geschützt werden. Welche Daten in der Arztpraxis darunterfallen, wann sie gelöscht werden dürfen und welche Vorschriften zu beachten sind.
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Arzthaftungsrecht
Diagnoseirrtum und Befunderhebungsfehler: Feiner Unterschied, große Wirkung
Hat ein Arzt Befunde nicht erhoben und kommt ein Patient zu Schaden, sind die haftungsrechtlichen Risiken viel höher, als wenn er Befunde falsch interpretiert hat und daher zu einer Fehldiagnose kommt. Wie die Gerichte Diagnoseirrtum und Befunderhebungsfehler definieren und was Ärzte tun können, um ihre Risiken zu minimieren.
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Dokumentieren ohne Regress: Warum die Entbudgetierung das EBM-Zeitproblem nicht löst
Sprechende Medizin, schweigende Mehrarbeit: Eine ganze Reihe von EBM-Ziffern verpflichtet Ärzte zur Dokumentation, ohne den Zeitaufwand dafür separat zu vergüten. Die Entbudgetierung der hausärztlichen Leistungen seit Oktober 2025 bringt mehr Honorar – am eigentlichen Dokumentationsproblem ändert sie wenig. Was hilft, sind intelligente Werkzeuge, die den schriftlichen Aufwand spürbar senken.
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Recht
Befreiung von der Masern-Impfpflicht: Gehört die Diagnose ins Attest?
Immer wieder gibt es Streit um die Frage, welche Angaben in ein ärztliches Attest gehören. Nachdem es in den Corona-Jahren zahlreiche Urteile zu Attesten zur Befreiung von der Masken-Pflicht gab, entschied nun ein Gericht im Falle einer ärztlichen Bescheinigung zur Befreiung von der Masern-Impfpflicht.
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Arzthaftungsrecht
Arzthaftung: Erst die gefährlichste Diagnose ausschließen
Mangelnde Befunderhebung oder Fehler in der Diagnosestellung können gravierende Folgen haben. Vor allem dann, wenn mehrere Ärzte beteiligt sind, müssen Sie auch die Diagnosen der Kollegen hinterfragen.
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Vertragsrecht
E-Mails: Zugang ist schwer zu beweisen
Bei wichtigen Mitteilungen sollten Ärzte aus Beweisgründen lieber auf andere Übermittlungswege als eine E-Mail zurückgreifen. Auch eine Lesebestätigung hilft oft nicht weiter. Wie es stattdessen gehen kann.
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Advertorials
Keine Lust auf Lücken bei der Rente?
Steigende Lebensarbeitszeiten, Verluste durch spekulative Anlagen von Versorgungswerken und Diskussionen um das Rentenniveau: Das Rentensystem in Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Renten aus dem Versorgungswerk oder der gesetzlichen Rentenversicherung werden nicht ausreichen, um im Alter finanziell gut versorgt zu sein. Private Altersvorsorge ist wichtiger denn je. Doch wie können Berufstätige heute so investieren, dass sie später im Ruhestand gut versorgt sind?
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Recht
Alternativmedizin: Patienten müssen richtig aufgeklärt werden
Bei der Anwendung alternativer Therapieformen müssen Ärztinnen und Ärzte ihre Patienten über deren oft unzureichende Wirksamkeitsnachweise und eventuelle Risiken aufklären. Das gilt für Ausleitungstherapien ebenso wie für Homöopathie, wie ein Urteil zeigt.
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Arbeitsrecht
Druckkündigung: Was ist das und wie funktioniert es?
Streitereien unter Kollegen sind normal. Doch was ist zu tun, wenn die Konflikte so heftig werden, dass ein Teil des Teams die Entlassung eines Kollegen fordert – und ansonsten mit Eigenkündigung droht?
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Recht
Ärztliche Fortbildungspflicht: Keine Extrawurst für Mütter
Bis zu 25 Prozent Honorarkürzung – das droht Ärztinnen und Ärzten, die nicht innerhalb von fünf Jahren 250 Fortbildungspunkte nachweisen können. Auch kranke Ärztinnen mit Kindern müssen sich trotz Belastungen streng an die Regel halten – und vor allem rechtzeitig reagieren, wie ein Urteil zeigt.
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KI in der Arztpraxis: 5 Anwendungen, die heute schon funktionieren
Künstliche Intelligenz in der Medizin klingt nach Zukunft – ist in vielen Praxen aber längst Gegenwart [1] . Vom automatischen Mitschreiben bis zur Bildauswertung gibt es heute KI-Anwendungen, die konkret entlasten, ohne dass man dafür IT-Experte sein muss. Ein Überblick über fünf Felder, in denen sich der Einsatz bereits jetzt rechnet.
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Praxis
Second-Victim-Phänomen: Wie Behandlungsfehler zu Krisen bei Ärzten führen
Es ist sehr wahrscheinlich, dass Ärztinnen und Ärzten im Laufe ihres Berufslebens ein Fehler unterläuft. Nicht selten kommt es zu einer Belastungsreaktion, Ärzte werden dann zum sogenannten zweiten Opfer. Es ist wichtig, das Phänomen zu kennen und Hilfe in Anspruch zu nehmen. Denn die Krise kann die Freude am Arztberuf nachhaltig beeinträchtigen und zu einer ernsthaften Gesundheitsgefahr werden.
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Recht
Bereitschaftsdienst: Streit um Status der Poolärzte beigelegt
Nach deutlichem Druck aus der Ärzteschaft haben sich die Deutsche Rentenversicherung Bund und der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen darauf geeinigt, dass Poolärzte als selbstständig gelten, wenn der Dienst bestimmte Voraussetzungen erfüllt. Dafür müssen nun die Kassenärztlichen Vereinigungen sorgen.
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Videos
Die wichtigsten Rechtsfragen zum Impfen
Impfen gehört zu den Routineaufgaben in der Arztpraxis. Doch die richtige Aufklärung und Dokumentation ist oft komplizierter als gedacht. Wir sagen Ihnen, was Sie rechtlich beachten müssen.
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KI-medizinische Dokumentation: Wie Sie fünf Stunden pro Woche zurückgewinnen
Dokumentationspflichten kosten niedergelassene Ärzte bis zu fünf Stunden pro Woche – Zeit, die in der Sprechstunde fehlt. KI-medizinische Dokumentation verspricht Entlastung: automatische Zusammenfassungen statt nächtlicher Aktenarbeit. Was die Software heute wirklich leistet, wo ihre Grenzen liegen und welche Voraussetzungen Ihre Praxis erfüllen muss – ein praxisnaher Überblick.
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Recht
Abtretungsverbot für Patienten: Klauseln in Behandlungsverträgen helfen nicht immer
Um sich nicht mit der Krankenversicherung oder Beihilfestelle streiten zu müssen, vereinbaren Ärztinnen und Ärzte in Behandlungsverträgen mit Privatpatienten oder Selbstzahlern gerne Abtretungsverbote. Doch die sind nicht immer wirksam. Hier lesen Sie, was gilt.
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Recht
Bereitschaftsdienst: Zu viele Dienste gefährden Kassenzulassung
Bei vielen Vertragsärzten ist der Bereitschafsdienst eher unbeliebt. Doch gerade ältere Ärztinnen und Ärzte finden bisweilen Gefallen daran, die Patienten im Dienst zu Hause zu besuchen. Dabei sollten sie aber auf ein gutes Verhältnis zwischen ihrer Arbeit in der Praxis und dem Bereitschaftsdienst achten, wie ein aktuelles Urteil zeigt.
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