Marzena Sicking
Beiträge von Marzena Sicking
Branchen-News
BARMER-Arzneimittelreport 2018: Mehr Ausgaben, mehr Risiken
Laut aktueller Analyse der BARMER hat jeder fünfte Bundesbürger im Jahr 2016 fünf oder mehr Arzneimittel eingenommen. Das hat nicht nur steigende Arzneimittelausgaben, sondern auch erhöhte Risiken für die Patienten zur Folge.
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Wettbewerbsrecht
Unlauterer Wettbewerb: Was Ärzte und Zahnärzte dürfen und was nicht
In Bezug auf das Anti-Korruptionsrecht sind die meisten Ärzte inzwischen sensibilisiert. Doch das ist nicht das einzige Gesetz, dass Ärzten deutliche Grenzen in ihrer unternehmerischen Freiheit aufzeigt. Auch das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und das Heilmittelwerbegesetz (HWG) beinhaltet so einige Tücken.
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Allgemeinmedizin
Arzneimittel-Festbeträge: Sparen zu Lasten von Kindern und Älteren?
Das derzeitige Festbetragssystem differenziert nicht ausreichend nach therapierelevanten Kriterien bei Arzneimitteln, bemängelt der Bundesverband der Arzneimittelhersteller. Die Zeche zahle entweder der Hersteller oder noch viel häufiger der Patient.
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Produktnews
Pflanzliche Therapieoption bei reduzierter Belastbarkeit
NEU: Adaptoplex® – Packt die Erschöpfung mit der Wurzel
Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit und allgemeine Schwäche gehören zu den häufigen Beschwerdebildern in der ärztlichen Versorgung. Die Ursachen sind oft komplex und reichen von anhaltender Belastung im Alltag bis hin zu hormonellen Veränderungen. Entsprechend wächst der Bedarf an gut verträglichen, ergänzenden Therapieoptionen. Mit Adaptoplex® hat die BEH Pharma GmbH ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel auf den Markt gebracht, das zur Behandlung von Erschöpfungszuständen wie Müdigkeit und Schwäche eingesetzt wird. Der enthaltene Wirkstoff ist ein Trockenextrakt aus der Taigawurzel (Eleutherococcus senticosus).
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Sozialrecht
Kein Krankengeld bei verspäteter Vorlage des Attests
Sind Arbeitnehmer krank, erhalten sie vom Arzt ein Attest. Eine Ausführung geht an den Arbeitgeber, die andere an die Krankenkasse. Die Bescheinigungen sollten nicht zu spät verschickt werden.
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Versicherungen
Geräteschaden durch Patienten: Zusatzkosten absichern
Wenn Patienten technische Geräte aus der Arztpraxis beschädigen, ist das besonders ärgerlich: Zum einen drohen schnell juristischer Ärger und ungeplante Zusatzkosten. Und adäquater Ersatz fehlt auch. Wir erklären, wie sich Niedergelassene finanziell am besten absichern können.
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Vermischtes
Pflegende Angehörige: höhere Kosten, weniger stationäre Behandlungen
Die Mehrfachbelastung pflegender Angehöriger durch Pflege, Beruf und Familie geht auf Kosten der Gesundheit. Die Kosten für die ambulante Behandlung der Betroffenen liegen sieben Prozent höher als bei Personen, die nicht pflegen.
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Jameda - Deutschlands führende Arzt-Patienten-Plattform
Patientenzufriedenheit: Wie Sie sie steigern – und ihre wirtschaftliche Bedeutung
Patientenzufriedenheit gilt vielen als weiches Thema – als etwas, das begrüßt wird, aber nicht aktiv gesteuert. Dabei entscheidet sie mit darüber, wie viele Patienten wiederkommen, weiterempfehlen und gut bewerten. Damit wird sie zu einer betriebswirtschaftlichen Größe und nicht zu einer reinen Servicefrage. Dieser Leitfaden zeigt, woran Zufriedenheit hängt, wie sie sich messen lässt und welche Stellschrauben den größten wirtschaftlichen Effekt haben.
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Sozialrecht
Ärztin kassiert 65.000 Euro Krankentagegeld: Approbation weg!
Eine Ärztin, die ihre Krankentagegeldversicherung um 65.000 Euro betrogen hat, muss nicht nur mit einer Verurteilung wegen Betruges leben, sondern auch ihre Approbation abgeben.
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Versicherungsrecht
Versicherung vergißt Bescheid und muss 5.000 Euro Berufsunfähigkeitsrente zahlen
Das Landgericht (LG) München entschied über die Anerkennung einer Berufsunfähigkeit sowie die damit verknüpfte Leistungspflicht des Versicherers. Beim Unterlassen einer Erklärung durch den Versicherer, ob und zu welchem Zeitpunkt die Leistungspflicht eintritt, ist zugunsten des Versicherungsnehmers zu entscheiden.
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Honorare
IGeL-Monitor 2018: Setzen Ärzte ihre Patienten unter Druck?
Arztpraxen, die auf Dauer wirtschaftlich erfolgreich sein wollen, müssen Patienten mehr anbieten als das gesundheitliche Standardprogramm. Tatsächlich hat die Mehrheit der Praxisinhaber das bereits erkannt: Jeder zweite Patient bekommt beim Arztbesuch Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) angeboten.
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Rettet KI die ambulante Versorgung? Eine 69.000-Euro-Rechnung
Niedergelassene Ärzte arbeiten 52 Stunden pro Woche, ihre Reinerträge sinken trotz Honorarerhöhung um 1,7 Milliarden Euro. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, was Künstliche Intelligenz an dieser Schieflage tatsächlich ändern kann. Eine einfache Rechnung zeigt: Allein der Dokumentationsaufwand lässt sich in vielen Praxen halbieren – mit messbaren Folgen für Wirtschaftlichkeit und Arbeitszeit.
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Recht
126.880 Euro bei Patienten abkassiert: Arzt zahlt Geld zurück und muss um Approbation fürchten
Am Landgericht Darmstadt wurde ein einsichtiger Arzt zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Er hatte Patienten bewusst falsch informiert, um bei ihnen für angebliche Selbstzahlerleistungen abzukassieren. Das Geld zahlt er zurück, dennoch droht ihm nun der Entzug der Approbation.
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Wettbewerbsrecht
Werbung: keine Übernachtung, keine Praxisklinik
Das Oberlandesgericht Hamm hat einer Klage der Wettbewerbszentrale stattgegeben und einem Zahnarzt die Werbung für seine „Praxisklinik“ untersagt. Das Gericht sah als bestätigt an, dass er sich damit unerlaubt einen wirtschaftlichen Vorteil gegenüber seinen Konkurrenten verschaffte.
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Sozialrecht
Krankenkasse muss Dolmetscher für fremdsprachigen Patienten nicht zahlen
Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen (LSG) hat entschieden, dass Krankenkassen nicht für Dolmetscherleistungen aufkommen mussen. Das gilt auch dann, wenn der Arzt den Dolmetscher als notwendig für die medizinische Aufklärung erachtet hat.
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Dokumentieren ohne Regress: Warum die Entbudgetierung das EBM-Zeitproblem nicht löst
Sprechende Medizin, schweigende Mehrarbeit: Eine ganze Reihe von EBM-Ziffern verpflichtet Ärzte zur Dokumentation, ohne den Zeitaufwand dafür separat zu vergüten. Die Entbudgetierung der hausärztlichen Leistungen seit Oktober 2025 bringt mehr Honorar – am eigentlichen Dokumentationsproblem ändert sie wenig. Was hilft, sind intelligente Werkzeuge, die den schriftlichen Aufwand spürbar senken.
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Recht
Vertretungsarzt macht Fehler: Wer muss jetzt zahlen?
Wenn sich ein Arzt durch einen anderen vertreten lässt, sollte er vorher genau prüfen, ob auch ein durch den anderen Arzt verursachter Schaden abgesichert ist. Die meisten Ärzte gehen davon aus, dass hier die Berufshaftpflicht greift. Doch das ist nicht immer der Fall.
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Branchen-News
Deutsches Gesundheitssystem: teuer und trotzdem nur Mittelmaß
Die teuersten Gesundheitsysteme der Welt sind nicht unbedingt auch die besten, das bestätigen Harvard-Wissenschaftler in einer aktuellen Studie. Als negatives Beispiel dient dabei ausgerechnet das Deutsche Gesundheitswesen.
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Honorare
Medizinethiker Maio fordert höheres Honorar für ärztliche Beratungsgespräche
Medizinethiker Giovanni Maio kritisiert falsche Anreize im Gesundheitssystem und einen durchökonomisierten Aktionismus in Arztpraxen und Kliniken. Um die „Durchschleusungsmedizin“ zu beenden, gibt es seiner Meinung nach nur einen Weg: Höhere Honorare für das ärztliche Beratungsgespräch.
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Advertorials
Keine Lust auf Lücken bei der Rente?
Steigende Lebensarbeitszeiten, Verluste durch spekulative Anlagen von Versorgungswerken und Diskussionen um das Rentenniveau: Das Rentensystem in Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Renten aus dem Versorgungswerk oder der gesetzlichen Rentenversicherung werden nicht ausreichen, um im Alter finanziell gut versorgt zu sein. Private Altersvorsorge ist wichtiger denn je. Doch wie können Berufstätige heute so investieren, dass sie später im Ruhestand gut versorgt sind?
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Steuern
Betriebsprüfung: Welche Grenzen es beim Datenzugriff gibt
Ärzte und andere Steuerzahler müssen Unterlagen, die zum Verständnis und zur Überprüfung gesetzlich geforderter Aufzeichnungen erforderlich sind, aufbewahren. Vor allem, wenn sich das Finanzamt zu einer Außenprüfung ankündigt, kann es für Unternehmen sonst eng werden. Mehr Wissen als notwendig sollte man dem Prüfer freiwillig allerdings auch nicht geben.
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Rechnungswesen
Patient zahlt Eigenanteil nicht: Ausbuchen oder einfordern?
So mancher Patient entscheidet eigenmächtig, welchen Teil einer offenen Rechnung er für berechtigt hält und zu bezahlen bereit ist und welchen nicht. Da wird z.B. der Eigenanteil einer Arztrechnung einfach nicht beglichen. Manchmal scheuen Praxisinhaber sich auch, solche Forderungen konsequent einzufordern. Der Zeit-, Nerven- und finanzielle Aufwand scheint für sie in keiner Relation zur Forderung zu stehen. 'Aber auch Kleinvieh macht auf die Dauer viel Mist'.
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Steuern
Finanzgericht entscheidet zu Gunsten einer Medizinstudentin
Ein Medizinstudium kostet nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch eine Menge Geld – häufig das der Eltern. Das gilt insbesondere, wenn der angehende Mediziner sich eine eigene Wohnung am Studienort suchen muss. Mit der Frage, wer die Kosten absetzen darf, hat sich jetzt ein Finanzgericht beschäftigt.
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KI in der Arztpraxis: 5 Anwendungen, die heute schon funktionieren
Künstliche Intelligenz in der Medizin klingt nach Zukunft – ist in vielen Praxen aber längst Gegenwart [1] . Vom automatischen Mitschreiben bis zur Bildauswertung gibt es heute KI-Anwendungen, die konkret entlasten, ohne dass man dafür IT-Experte sein muss. Ein Überblick über fünf Felder, in denen sich der Einsatz bereits jetzt rechnet.
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Praxisgründung
Praxisübernahme: Ärzte haben kein Recht auf ihren Wunschnachfolger
Wer seine Praxis verkaufen will, hat häufig Probleme einen geeigneten Nachfolger zu finden. Das betrifft vor allem den finanziellen Aspekt. Doch selbst wenn ein Arzt bereit ist, den geforderten Preis zu zahlen, bedeutet das noch lange nicht, dass er die Praxis auch kaufen darf.
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Immobilien
Privates Ferienhaus steuerfrei verkaufen
Das müssen Besitzer eines Ferienhauses beachten: Wer eine Immobilie verkauft, muss den Gewinn versteuern. Doch es gibt auch Ausnahmen. Entscheidend ist, ob es sich um ein vermietetes oder selbst genutztes Domizil handelt.
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