Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT

Dermatologie

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News
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Schild 96 - Landarzt
Dermatologische Versorgung in Deutschland

Versorgungslücken in Ostdeutschland: Wie die Dermatologie auf dem Land unter Druck gerät

In vielen ostdeutschen Regionen verschärft sich die ambulante dermatologische Unterversorgung dramatisch. Expertinnen und Experten des BVDD und der DDG warnen vor zunehmenden Engpässen, die Diagnose- und Therapiewege verlängern – und damit das Risiko schwerer Krankheitsverläufe erhöhen. Auf der KoPra 2026 stehen die Ursachen, Folgen und mögliche Lösungen im Mittelpunkt.
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Produktnews
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Colchicin in der kardiovaskulären Sekundärprävention

IQWiG sieht Anhaltspunkt für Zusatznutzen für COLXI® (Colchicin 0,5 mg, 1 x tgl.) bei Patient:innen nach Myokardinfarkt

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat im Rahmen der frühen Nutzenbewertung für COLXI® (Colchicin 0,5 mg, 1 x tgl.), das zur Reduktion des Risikos ischämischer kardiovaskulärer Ereignisse bei erwachsenen Patient:innen nach Myokardinfarkt zusätzlich zur Standardtherapie zugelassen ist,1 einen Anhaltspunkt für einen nicht quantifizierbaren Zusatznutzen festgestellt.2 Mit COLXI® steht in Deutschland seit März 2026 eine Sekundärprophylaxe nach einem Myokardinfarkt zur Verfügung, die erstmals gezielt die kardiovaskuläre Inflammation adressiert.1
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Dermatologie
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Das Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie in Greifswald forscht im Rahmen des Projekts Target-H an einer für die Hautkrebsbehandlung optimierten Kaltplasma-Technologie
KI-gestützte Diagnostik und neue Therapien

Land Mecklenburg-Vorpommern investiert fünf Millionen Euro in innovative Hautkrebsforschung

Hautkrebs ist weltweit die häufigste Tumorerkrankung – mit steigender Tendenz. In Mecklenburg-Vorpommern geht nun ein interdisziplinäres Forschungsprojekt an den Start, das moderne Technologien und Künstliche Intelligenz (KI) in die klinische Praxis überführen will. Das Projekt „Target-H“ wird vom Wissenschaftsministerium des Landes mit insgesamt fünf Millionen Euro gefördert.
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