Marzena Sicking
Beiträge von Marzena Sicking
Rechnungswesen
Steuerunterlagen in der Praxis ausmisten: Das kann jetzt wirklich weg
In den ersten Wochen des neuen Jahres geht es meist mit Schwung ins eigene Unternehmen Praxis. Das eine oder andere möchte man ändern, den Kopf für Neues freibekommen. Dabei hilft auch, die Unterlagen zu durchforsten. Was Sie jetzt entsorgen können – und was Sie unbedingt behalten sollten.
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Rechnungswesen
Tipps für den Winter: Energiekosten in der Arztpraxis senken
1 bis 2 Prozent des Jahresumsatzes müssen niedergelassene Ärzte im Durchschnitt für Wärme und Strom ausgeben. Allerdings lassen sich diese Praxiskosten schon mit ein paar einfachen Kniffen deutlich senken.
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Vermischtes
Deutschlands Tierärzte: Die wichtigsten wirtschaftlichen Zahlen, Daten und Fakten
Zwischen 100.000 und 300.000 Euro Jahreseinkommen erwirtschaftet die Mehrheit der selbstständigen Tierärzte in Deutschland. Bei der Gründung sind sie im Schnitt 37,5 Jahre alt und lassen sich vorzugsweise in einer Kleinstadt nieder. Das zeigen die Auswertungen der apoBank.
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Produktnews
Pflanzliche Therapieoption bei reduzierter Belastbarkeit
NEU: Adaptoplex® – Packt die Erschöpfung mit der Wurzel
Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit und allgemeine Schwäche gehören zu den häufigen Beschwerdebildern in der ärztlichen Versorgung. Die Ursachen sind oft komplex und reichen von anhaltender Belastung im Alltag bis hin zu hormonellen Veränderungen. Entsprechend wächst der Bedarf an gut verträglichen, ergänzenden Therapieoptionen. Mit Adaptoplex® hat die BEH Pharma GmbH ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel auf den Markt gebracht, das zur Behandlung von Erschöpfungszuständen wie Müdigkeit und Schwäche eingesetzt wird. Der enthaltene Wirkstoff ist ein Trockenextrakt aus der Taigawurzel (Eleutherococcus senticosus).
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Branchen-News
Europa: Was psychische Erkrankungen kosten
Laut einer aktuellen OECD-Auswertung sollten die europäischen Länder mehr in die Förderung der psychischen Gesundheit und in frühzeitige Diagnosen und Behandlung von psychisch Erkrankten investieren. Abgesehen davon, dass Millionen Menschen besser geholfen werden könnte, würden sich laut der Berechnung die Wirtschaftsleistung und die Beschäftigungsquote erhöhen.
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Branchen-News
In USA ein Riesengeschäft, in Deutschland eine Lücke: Medizinisches Cannabis
In den USA ist Cannabis bereits ein Riesen-Geschäft. Medizinisches Marihuana und solches das einfach nur zum Vergnügen konsumiert wird, sollen einer Prognose zufolge im laufenden Jahr Umsätze in Höhe von rund elf Milliarden US-Dollar generieren.
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Wettbewerbsrecht
Werbung mit Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie ohne MKG-Chirurg unzulässig
Die Werbung mit Leistungen der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie (MKG) ist unzulässig, wenn in Klinik oder Praxis gar kein MKG-Chirurg tätig ist. Das hat das Landgericht Heidelberg in einem aktuellen Urteil entschieden.
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Jameda - Deutschlands führende Arzt-Patienten-Plattform
Patientenzufriedenheit: Wie Sie sie steigern – und ihre wirtschaftliche Bedeutung
Patientenzufriedenheit gilt vielen als weiches Thema – als etwas, das begrüßt wird, aber nicht aktiv gesteuert. Dabei entscheidet sie mit darüber, wie viele Patienten wiederkommen, weiterempfehlen und gut bewerten. Damit wird sie zu einer betriebswirtschaftlichen Größe und nicht zu einer reinen Servicefrage. Dieser Leitfaden zeigt, woran Zufriedenheit hängt, wie sie sich messen lässt und welche Stellschrauben den größten wirtschaftlichen Effekt haben.
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Allgemeinmedizin
Zahl des Monats: 142.482.252 Generika für unter 3 Euro
142.482.252 generische Arzneimittelpackungen wurden seit Beginn des Jahres von den Herstellern zu je einem offiziellen Listenpreis von unter 3 Euro für die Versorgung in Deutschland zur Verfügung gestellt – davon belaufen sich 14 % sogar auf unter 1 Euro.
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Sozialrecht
Physiotherapeuten sind auch ohne eigene Praxisräume selbstständig
Die Frage, ob ein Heilberufler selbstständig ist oder nicht, beschäftigt immer wieder die Gerichte. Vor dem Sozialgericht Landshut wurde nun der Fall eines Physiotherapeuten verhandelt, der seiner Tätigkeit ausschließlich in fremden Praxisräumen nachging. Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) wertete dies als Indiz für eine Scheinselbstständigkeit.
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Praxisgründung
Existenzgründung Hausärzte: Preise für Praxisübernahmen stark gestiegen
Gute Nachrichten für niedergelassene Ärzte, die den Verkauf ihrer Praxis planen: Die durchschnittlichen Preise, die dabei erzielt werden können, sind in den letzten drei Jahren deutlich gestiegen. Allerdings hat dies auch mit dem Größenwachstum der Niederlassungen zu tun.
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Rettet KI die ambulante Versorgung? Eine 69.000-Euro-Rechnung
Niedergelassene Ärzte arbeiten 52 Stunden pro Woche, ihre Reinerträge sinken trotz Honorarerhöhung um 1,7 Milliarden Euro. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, was Künstliche Intelligenz an dieser Schieflage tatsächlich ändern kann. Eine einfache Rechnung zeigt: Allein der Dokumentationsaufwand lässt sich in vielen Praxen halbieren – mit messbaren Folgen für Wirtschaftlichkeit und Arbeitszeit.
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Honorare
Hausärzte auf dem Land: Höherer Verdienst bei mehr Stunden und höherem Stundensatz
Die Niederlassung auf dem Land muss für Hausärzte kein finanzieller Nachteil sein, das bestätigt eine Auswertung des aktuellen Zi-Praxis-Panels (ZiPP). Teilweise liegt der Jahresüberschuss hier sogar deutlich höher, ist allerdings auch mit mehr Arbeit verbunden.
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Honorare
Zulassungsentzug wegen fortlaufender Falschabrechnung
Wird ein Arzt oder eine Ärztin dabei erwischt, in erheblichen Umfang und über mehrere Quartale falsch abgerechnet zu haben, hat das nicht nur finanzielle Konsequenzen. Da es sich dabei um eine grobe Pflichtverletzung handelt, ist auch ein Entzug der vertragsärztlichen Zulassung gerechtfertigt.
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Geldanlagen
Schlüsseltechnologien für Gesundheit: Szenarien und Investments
Neue Schlüsseltechnologien im Gesundheitswesen beflügeln die Fantasie von Marktteilnehmern und Anlegern. Wo wächst der Markt bisher am stärksten und welche Szenarien zeichnen sich ab? Wo sind aktuell die größten Hürden und welche Unternehmen versprechen die größten Chancen? Gesundheitsexperte Prof. Dr. Ferdinand M. Gerlach und Fondsmanager Kai Brüning diskutieren im Vorfeld des 3. Expertenzirkels für Gesundheitsinvestments am 8. November im Hamburg.
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Dokumentieren ohne Regress: Warum die Entbudgetierung das EBM-Zeitproblem nicht löst
Sprechende Medizin, schweigende Mehrarbeit: Eine ganze Reihe von EBM-Ziffern verpflichtet Ärzte zur Dokumentation, ohne den Zeitaufwand dafür separat zu vergüten. Die Entbudgetierung der hausärztlichen Leistungen seit Oktober 2025 bringt mehr Honorar – am eigentlichen Dokumentationsproblem ändert sie wenig. Was hilft, sind intelligente Werkzeuge, die den schriftlichen Aufwand spürbar senken.
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Steuern
Kontenabruf: Welche Daten das Finanzamt abfragen darf
Seit gut zwei Jahren kann der Fiskus über das Bundeszentralamt für Steuern Einsicht in Bankverbindungen nehmen. Die Nachfragefrequenz ist enorm.
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Praxisfinanzierung
6,5 Milliarden Euro verpufft: betriebliche Gesundheitsförderung wirkungslos?
Die Krankenstandsquote hat sich in Deutschland laut Robert-Koch-Institut und Statistischem Bundesamt innerhalb der letzten zehn Jahre um rund 30 Prozent erhöht. Im gleichen Zeitraum haben auch die Ausgaben für die betriebliche Gesundheitsförderung einen neuen Höchststand erreicht. Ihr Erfolg lässt jedoch auf sich warten.
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Honorare
Ärztemonitor 2018: hohe Zufriedenheit trotz steigender Belastung
Alle zwei Jahre führen KBV und NAV-Virchow-Bund eine großangelegte Umfrage unter Deutschlands Ärzten durch. Der „Ärztemonitor 2018“ zeichnet wieder das Bild einer mit ihrer Tätigkeit in hohem Maß zufriedenen Berufsgruppe. Anlass zur Kritik bieten vor allem die Rahmenbedingungen.
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Advertorials
Keine Lust auf Lücken bei der Rente?
Steigende Lebensarbeitszeiten, Verluste durch spekulative Anlagen von Versorgungswerken und Diskussionen um das Rentenniveau: Das Rentensystem in Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Renten aus dem Versorgungswerk oder der gesetzlichen Rentenversicherung werden nicht ausreichen, um im Alter finanziell gut versorgt zu sein. Private Altersvorsorge ist wichtiger denn je. Doch wie können Berufstätige heute so investieren, dass sie später im Ruhestand gut versorgt sind?
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Honorare
„Richtiges Signal“: Parlament diskutiert Entbudgetierung
Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands hält die parlamentarischen Impulse im Deutschen Bundestag, die Budgetierung zu beenden, für richtig und wichtig. Warum das so ist, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, in einem aktuellen Statement.
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Praxisführung
Vorsicht! Trojaner tarnt sich als Patientendokumentation
In den vergangenen Wochen wurde bereits vor Fake-Mails gewarnt, die als Personalbewerbungen verkleidet einen Verschlüsselungstrojaner in Umlauf brachten. Ärzte und Kliniken müssen nun besonders aufpassen, denn die Schadsoftware tarnt sich jetzt auch als Patientendokumentation.
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Versicherungen
Arzt in Rente: Diese Versicherungen benötigen Sie wirklich
Vor dem Ruhestand empfiehlt es sich, die Versicherungen der neuen Lebenssituation anzupassen. Denn viele Policen sind im Alter für Ärzte schlichtweg überflüssig.
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KI in der Arztpraxis: 5 Anwendungen, die heute schon funktionieren
Künstliche Intelligenz in der Medizin klingt nach Zukunft – ist in vielen Praxen aber längst Gegenwart [1] . Vom automatischen Mitschreiben bis zur Bildauswertung gibt es heute KI-Anwendungen, die konkret entlasten, ohne dass man dafür IT-Experte sein muss. Ein Überblick über fünf Felder, in denen sich der Einsatz bereits jetzt rechnet.
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Klinik
Krankenhaus oder Honorararzt: Wer haftet für OP-Fehler?
Vor dem Oberlandesgericht Naumburg klagte der Haftpflichtversicherer eines Krankenhauses gegen einen Honorararzt. Der Facharzt hatte seinen Patienten in der Klinik operiert, leider mit ungutem Ausgang. Der Geschädigte erhielt 170.000 Euro. Die wollte die Versicherung nun von dem Neurochirurgen zurück.
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Vertragsrecht
Honoraransprüche: Arzt muss Patient am Wohnort verklagen
Zahlt ein Privatpatient die Rechnungen nicht, muss der Arzt sein Honorar schlimmstenfalls einklagen. Wie ein aktuelles Urteil zeigt, müssen solche Honoraransprüche am Wohnsitzgericht des Patienten eingefordert werden.
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