Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT

Gesundheitswesen

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Patientenzufriedenheit: Wie Sie sie steigern – und ihre wirtschaftliche Bedeutung

Patientenzufriedenheit gilt vielen als weiches Thema – als etwas, das begrüßt wird, aber nicht aktiv gesteuert. Dabei entscheidet sie mit darüber, wie viele Patienten wiederkommen, weiterempfehlen und gut bewerten. Damit wird sie zu einer betriebswirtschaftlichen Größe und nicht zu einer reinen Servicefrage. Dieser Leitfaden zeigt, woran Zufriedenheit hängt, wie sie sich messen lässt und welche Stellschrauben den größten wirtschaftlichen Effekt haben.
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News
Volles Wartezimmer in einer Arztpraxis
Ambulante Versorgung

Freie Ärzteschaft warnt: „Wartezeiten steigen, Eigenleistungen wachsen massiv"

Die Freie Ärzteschaft übt scharfe Kritik am Sparkurs der gesetzlichen Krankenkassen im ambulanten Bereich. Trotz bundesweitem Ärztemangel und zunehmender Wartezeiten forcierten die Kassen ihre Sparpolitik „kaltschnäuzig", so Verbandschef Wieland Dietrich. Seine Prognose: Patienten müssen sich auf längere Wartezeiten und deutlich mehr Eigenleistungen einstellen.
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Lächelnder Arzt

Rettet KI die ambulante Versorgung? Eine 69.000-Euro-Rechnung

Niedergelassene Ärzte arbeiten 52 Stunden pro Woche, ihre Reinerträge sinken trotz Honorarerhöhung um 1,7 Milliarden Euro. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, was Künstliche Intelligenz an dieser Schieflage tatsächlich ändern kann. Eine einfache Rechnung zeigt: Allein der Dokumentationsaufwand lässt sich in vielen Praxen halbieren – mit messbaren Folgen für Wirtschaftlichkeit und Arbeitszeit.
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EBM

Dokumentieren ohne Regress: Warum die Entbudgetierung das EBM-Zeitproblem nicht löst

Sprechende Medizin, schweigende Mehrarbeit: Eine ganze Reihe von EBM-Ziffern verpflichtet Ärzte zur Dokumentation, ohne den Zeitaufwand dafür separat zu vergüten. Die Entbudgetierung der hausärztlichen Leistungen seit Oktober 2025 bringt mehr Honorar – am eigentlichen Dokumentationsproblem ändert sie wenig. Was hilft, sind intelligente Werkzeuge, die den schriftlichen Aufwand spürbar senken.
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News
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken
Maßnahmen für eine dauerhafte Stabilisierung der Beitragssätze geplant

Bundesgesundheitsministerin Warken stellt FinanzKommission Gesundheit vor

Die Bundesministerin für Gesundheit, Nina Warken, hat die Mitglieder der „FinanzKommission Gesundheit“ berufen. Sie sollen Maßnahmen für eine dauerhafte Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung erarbeiten. Besetzt ist die Kommission paritätisch mit zehn Vertreterinnen und Vertretern aus den Bereichen Ökonomie, Medizin, Sozialrecht, Ethik und Prävention.
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Politik
Terminklender mit einer Figur
Experteninterview

Termingarantie beim Facharzt? Dr. Ulrich Tappe fordert realistische Versorgungspolitik ohne Budgetgrenzen

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) plant, im Rahmen eines Primärarztsystems den Zugang zu Fachärzten über Hausärzte zu steuern und dabei eine Termingarantie einzuführen. Kritiker, darunter der Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng), warnen jedoch vor den praktischen Herausforderungen einer solchen Garantie, insbesondere im Hinblick auf die bestehenden Budgetierungen und begrenzten Ressourcen in Facharztpraxen. Im Interview erläutert Dr. Ulrich Tappe, Vorsitzender des bng, welche strukturellen Hürden die fachärztliche Versorgung derzeit belasten und welche Maßnahmen aus seiner Sicht erforderlich sind, um eine bedarfsgerechte Versorgung sicherzustellen.
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Senioren-Paar am Strand bei Sonnenuntergang
 

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Keine Lust auf Lücken bei der Rente?

Steigende Lebensarbeitszeiten, Verluste durch spekulative Anlagen von Versorgungswerken und Diskussionen um das Rentenniveau: Das Rentensystem in Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Renten aus dem Versorgungswerk oder der gesetzlichen Rentenversicherung werden nicht ausreichen, um im Alter finanziell gut versorgt zu sein. Private Altersvorsorge ist wichtiger denn je. Doch wie können Berufstätige heute so investieren, dass sie später im Ruhestand gut versorgt sind?
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