Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT

Praxis | Beiträge ab Seite 46

Von Personalführung über Digitalisierung bis zur Patientenkommunikation: Hier finden Ärztinnen und Ärzte wertvolle Tipps zur Organisation und Optimierung ihrer Praxis. So gestalten Sie den Praxisalltag effizient und wirtschaftlich erfolgreich.

 

Beiträge zum Thema Praxis

Rechnungswesen
 2 Min|
Personalausweis

Behandlung nur gegen Vorlage des Personalausweises?

Bei Privatpatienten gehen Ärzte in Vorleistung. Wer schlechte Erfahrungen gemacht hat, möchte das Risiko eines Zahlungsausfalls natürlich minimieren. Aber darf sich ein Arzt deshalb den Personalausweis zeigen lassen, um die angegebene Identität zu prüfen? Und haftet er dem Patienten gegenüber auf Schadensersatz, wenn er diesen ohne Vorlage des Personalausweises abweist? Dr. Thomas Ruppel beantwortet die wichtigsten Fragen.
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Advertorials
 4 Min|
Eine Ärztin breitet im Sprechzimmer die Arme aus, während Papierblätter durch die Luft fliegen.
Mit freundlicher Unterstützung von Doctolib

Praxissoftware: ein System für den gesamten Arbeitsalltag

In vielen Praxen laufen Terminverwaltung, Dokumentation und Abrechnung über jeweils eigene Programme. Weil diese selten miteinander vernetzt sind, bleibt der administrative Aufwand hoch und bindet Zeit, die an anderer Stelle fehlt. Eine integrierte Praxissoftware führt diese Bereiche in einer einzigen Anwendung zusammen. Was leistet ein solches System konkret und in welchen Bereichen entlastet es den Praxisbetrieb?
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In Kooperation mit Docmedico
DocMedico
 5 Min|
Arzthände am Tablet

Digitale Praxisorganisation: Die größten Einstiegshürden und wie man sie überwindet

Der Wunsch nach geringerem Verwaltungsaufwand und mehr Zeit für die Patientenversorgung wird in Praxen zunehmend größer. Dabei stellt sich jedoch die Frage, wer sich um die Beschaffung und Einführung neuer Lösungen kümmern soll, wenn das ganze Team mit dem Praxisalltag ausgelastet ist. Ein neues Tool, neue technische Anforderungen, Verknüpfungen und die Einarbeitung der Mitarbeiter:innen wirken oft wie eine zusätzliche Belastung. Dabei soll Digitalisierung genau das Gegenteil bewirken: Sie soll den Praxisalltag erleichtern.
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Rechnungswesen
 4 Min|
Schriftzug Steuerrecht

Gutachten, IGeL und Co.: Umsatzsteuergefahr für Ärzte

Dem Grunde nach unterliegen die freiberuflichen Leistungen der Ärzte nicht der Umsatzsteuerpflicht. Sie sind nach § 4 Nr. 14 Umsatzsteuergesetz von der Umsatzsteuer befreit. Allerdings gilt diese Regelung nicht flächendeckend für alle Leistungen, die von Ärzten erbracht werden. Wer also Wunschleistungen (IGeL) erbringt oder eine gutachterliche Tätigkeit ausübt, tappt schnell in die Umsatzsteuerfalle.
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Advertorials
 4 Min|
Arzt und Ärztin am Computer
Mit Freundlicher Unterstützung von CBS

Wie das PA-Studium Hausarztpraxen und Patient:innen stärkt

Was als persönlicher Entwicklungsschritt beginnt, ist für Hausarztpraxen heute ein Modell mit spürbarem Mehrwert. Für Silke Teufel war das duale Bachelorstudium zur Physician Assistant (PA) an der CBS University of Applied Sciences (ehemals EU|FH) der Weg in eine neue fachliche Rolle. Für die Hausarztpraxis, in der sie heute arbeitet, bedeutet dies mehr Struktur und Entlastung im Alltag. Und die Patient:innen profitieren vor allem von der besseren Erreichbarkeit und engeren Begleitung.
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Rechnungswesen
 3 Min|

Investitionsabzugsbetrag in der Arztpraxis: Abschreibung im Voraus

Der Investitionsabzugsbetrag ist eines der wenigen Steuermodelle, die Praxen Liquidität verschaffen können. Aber auch hier geht es nicht ohne Haken und Ösen zu. Daher sollten Ärzte geplante Investitionen im Blick haben – und den Investitionsabzugsbetrag beizeiten freiwillig auflösen. Was es mit dem Investitionsabzugsbetrag auf sich hat, sagen wir Ihnen im letzten Teil unserer Serie.
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Praxisgründung
 3 Min|
Arzt hält Stethoskop an Sparschwein

Trend zur Übernahme: Nur 10 Prozent Praxisneugründungen

Ärzte, die von einer eigenen Praxis träumen, wagen sich nur in Ausnahmefällen an eine Neugründung. In den meisten Fällen werden bestehende Praxen übernommen. Am Preis kann es nicht liegen, denn für die Übernahme müssen Haus- und Fachärzte tiefer in die Tasche greifen als für die Neugründung. Beides ist allerdings ein Schnäppchen im Vergleich zu dem, was Zahnmediziner bezahlen müssen.
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In Kooperation mit Docmedico