Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT
Experten

Beiträge von Marzena Sicking

News
 3 Min|
Frau mit ADHS
Neue Studie bestätigt Nutzen des ASRS‑5 in der Primärversorgung

ADHS-Screening in Hausarztpraxen: Wie ein kurzer WHO‑Test Fehldiagnosen reduziert

Einfach, schnell und überraschend treffsicher: Der WHO‑Fragebogen ASRS‑5 könnte in deutschen Hausarztpraxen eine entscheidende Rolle spielen, wenn es um das frühzeitige Erkennen von ADHS im Erwachsenenalter geht. Eine aktuelle Untersuchung zeigt, warum das Screening-Tool künftig häufiger zum Einsatz kommen sollte.
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News
 2 Min|
Arzt hält Neugeborenes in der Hand
Neuer Krankenhausatlas 

Zahl der Entbindungskliniken halbiert – auf dem Land fehlt die Nähe

Die medizinische Versorgung in Deutschland steht vor tiefgreifenden strukturellen Veränderungen. Besonders deutlich zeigt sich dies in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe: Die Zahl der entsprechenden Fachabteilungen ist seit 1991 um 40,5 Prozent gesunken: von einst 1 275 auf nur noch 758 im Jahr 2024. Welche Folgen diese Entwicklung für die regionale Versorgung hat, macht der neue Krankenhausatlas sichtbar.
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FAQ & Glossar
 6 Min|
Frustrierte Schülerin lehnt Kopf an Tafel
ADHS in der Primärversorgung

ADHS in Hausarzt- und Kinderarztpraxis: Diagnostik, Behandlung und Überweisung im Überblick

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) zählt zu den häufigsten neuroentwicklungsbedingten Störungen im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter. In der Primärversorgung wird ADHS oft erstmals vermutet, abgeklärt oder weitergeleitet. Dieser Beitrag bündelt Symptome, Diagnostik, Differenzialdiagnosen, Therapieoptionen und Überweisungskriterien — mit Fokus auf die praktische Umsetzung in Hausarzt- und Kinderarztpraxen.
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Produktnews
 4 Min|

Studie bestätigt dualen Wirkmechanismus bei LUTS/BPH

Die im internationalen Open-Access-Journal Pharmaceuticals veröffentlichte In-vitro-Studie zu APOPROSTAT® forte liefert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkweise hochkonzentrierter Phytosterole bei benigner Prostatahyperplasie (BPH).1 Zentrale Angriffspunkte medikamentöser Behandlung der BPH sind der erhöhte Muskeltonus in Prostata und Blase sowie die Zellhyperplasie infolge der Proliferation von Prostatastroma- und glatten Muskelzellen.
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In Kooperation mit Docmedico
News
 3 Min|
Schild 96 - Landarzt
Dermatologische Versorgung in Deutschland

Versorgungslücken in Ostdeutschland: Wie die Dermatologie auf dem Land unter Druck gerät

In vielen ostdeutschen Regionen verschärft sich die ambulante dermatologische Unterversorgung dramatisch. Expertinnen und Experten des BVDD und der DDG warnen vor zunehmenden Engpässen, die Diagnose- und Therapiewege verlängern – und damit das Risiko schwerer Krankheitsverläufe erhöhen. Auf der KoPra 2026 stehen die Ursachen, Folgen und mögliche Lösungen im Mittelpunkt.
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Produktnews
 5 Min|

Hepatitis A: 3 Kasuistiken zeigen, warum Prävention Priorität haben muss

Hepatitis A (HAV) ist eine der ältesten bekannten Virushepatitiden1 – und zugleich eine der am meisten unterschätzten. Denn: Verbesserte Hygienebedingungen haben in Europa und Nordamerika zwar zu einem deutlichen Rückgang der Erkrankungen geführt, gleichzeitig jedoch den Anteil nicht immuner Personen erhöht.2 Dadurch besteht insbesondere bei Reisen in Endemiegebiete oder beim Konsum kontaminierter Lebensmittel weiterhin ein relevantes Infektionsrisiko.
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Allgemeinmedizin
 4 Min|
Arzt im Gespräch mit Patientin
„Einer von 1000 stirbt“

Warum Ärzte bei der Darstellung von Risiken besonders aufpassen müssen

Wie Ärztinnen und Ärzte Risiken, Nebenwirkungen oder Erfolgsquoten formulieren, beeinflusst maßgeblich, wie Patientinnen und Patienten diese einschätzen. Ein aktueller Beitrag im Journal of the American Medical Association (JAMA Insights) zeigt, dass identische Zahlen je nach Formulierung völlig unterschiedliche emotionale Reaktionen auslösen können – mit Konsequenzen für Entscheidungen, Therapieadhärenz und Nocebo‑Effekte.
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News
 2 Min|
System gehackt
Cybersecurity im Gesundheitswesen

Deutsche Krankenhäuser sehen massive Cyber-Bedrohung – Studie zeigt gravierende Sicherheitslücken

Die Cyber-Bedrohungslage in deutschen Kliniken spitzt sich zu. Eine neue gemeinsame Studie von BDO und dem Deutschen Krankenhausinstitut (DKI) zeigt gravierende Mängel in Finanzen, Personal und Notfallvorbereitung – mit teils dramatischen Folgen für die Versorgungssicherheit. Die Ergebnisse zeichnen ein deutliches Warnsignal für Krankenhausleitungen und Politik.
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In Kooperation mit DocMedico
DocMedico
 3 Min|
Gelbes Telefon

KI-Telefonassistenten für Arztpraxen im Vergleich

KI-Telefonassistenten gewinnen für Arztpraxen zunehmend an Bedeutung, da sie Praxisteams bei der telefonischen Kommunikation entlasten und wiederkehrende Patientenanliegen automatisiert aufnehmen, strukturieren und weiterleiten können. Sie entlasten den Empfang, verbessern die Erreichbarkeit und gestalten organisatorische Abläufe effizienter. In diesem Vergleich werden verschiedene Anbieter von KI-Telefonassistenten für Arztpraxen betrachtet, darunter DocMedico, 321 MED, Doctolib mit Aaron und medflex. Der Artikel zeigt, welche Funktionen die Lösungen bieten, worin sie sich unterscheiden und worauf Arztpraxen bei der Auswahl eines passenden KI-Telefonassistenten achten sollten.
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Checklisten
 3 Min|
Marketing Strategie am Tisch entworfen
Strategische Außendarstellung

Checkliste: Praxismarketing und Patientenbindung in der Hausarztpraxis

Ein wirkungsvolles Praxismarketing ist längst nicht mehr nur ein Thema für große medizinische Einrichtungen. Auch in hausärztlichen Praxen unterstützt eine strategische Außendarstellung dabei, neue Patienten anzusprechen, die eigene Positionierung zu schärfen und langfristige Bindungen aufzubauen. Diese Checkliste bietet praxisnahe Strategien, um Sichtbarkeit, Servicequalität und Patientenloyalität systematisch zu stärken.
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Onkologie
 3 Min|
Krebspatientin mit Apfel
S3-Leitlinie aktualisiert

Keine Empfehlung für Krebsdiäten oder Fasten bei Tumorerkrankungen

Die im Leitlinienprogramm Onkologie aktualisierte S3-Leitlinie „Klinische Ernährung in der Onkologie“ warnt ausdrücklich vor sogenannten Krebsdiäten und Fastenprogrammen. Die beteiligten Fachgesellschaften sehen für diese Ernährungsformen keinen belegten Nutzen, aber ein deutlich erhöhtes Risiko für Mangelernährung – eine Komplikation, die den Verlauf einer Tumorerkrankung erheblich verschlechtern kann.
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