Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT

Aktuelles | Beiträge ab Seite 247

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Studie bestätigt dualen Wirkmechanismus bei LUTS/BPH

Die im internationalen Open-Access-Journal Pharmaceuticals veröffentlichte In-vitro-Studie zu APOPROSTAT® forte liefert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkweise hochkonzentrierter Phytosterole bei benigner Prostatahyperplasie (BPH).1 Zentrale Angriffspunkte medikamentöser Behandlung der BPH sind der erhöhte Muskeltonus in Prostata und Blase sowie die Zellhyperplasie infolge der Proliferation von Prostatastroma- und glatten Muskelzellen.
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Stethoskop auf Geldscheinen

Einnahmen je Praxisinhaber: Welche Ärzte die höchsten Umsätze haben

Ärzte gehören zu den Top-Verdienern in Deutschland, das gilt für niedergelassene wie angestellte Mediziner gleichermaßen. Allerdings gibt es zwischen den einzelnen Fachrichtungen beträchtliche Unterschiede: Die Differenz zwischen dem durchschnittlichen Einkommen eines Hausarztes und dem eines Radiologen beträgt beispielsweise mehr als 700.000 Euro. Welche Ärzte am meisten verdienen, zeigt Ihnen unsere Bildergalerie.
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Hepatitis A: 3 Kasuistiken zeigen, warum Prävention Priorität haben muss

Hepatitis A (HAV) ist eine der ältesten bekannten Virushepatitiden1 – und zugleich eine der am meisten unterschätzten. Denn: Verbesserte Hygienebedingungen haben in Europa und Nordamerika zwar zu einem deutlichen Rückgang der Erkrankungen geführt, gleichzeitig jedoch den Anteil nicht immuner Personen erhöht.2 Dadurch besteht insbesondere bei Reisen in Endemiegebiete oder beim Konsum kontaminierter Lebensmittel weiterhin ein relevantes Infektionsrisiko.
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E-Health
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Telematikinfrastruktur: Kassen wollen Erstausstattung nicht zahlen

Um die neue Telematikinfrastruktur (TI) nutzen zu können, benötigen Praxisinhaber verschiedene Komponenten und Dienste. Neue Kartenterminals, der VPN-Zugangsdienst oder die Anpassung des Praxisverwaltungssystems bedeuten für die Ärzte nicht nur erheblichen Umrüstungsaufwand, sondern auch Kosten. Nach den gesetzlichen Vorgaben sind die Krankenkassen verpflichtet, den Aufwand für die Erstausstattung der Vertragsärzte in voller Höhe zu übernehmen. Doch die weigern sich.
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