Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT

Aktuelles

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Recht
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Ärzte in einer Gruppe
Arbeitsrecht

Arbeitsverträge mit angestellten Ärzten: Was Sie wirklich beachten sollten

Immer mehr vor allem junge Ärztinnen und Ärzte arbeiten lieber angestellt. Wer als Praxisinhaberin oder -inhaber Ärzte als Arbeitnehmer beschäftigen möchte, sollte sich im Vorfeld genauer mit der Gestaltung des Arbeitsvertrages befassen. Denn neben Arbeitszeiten und Gehalt sollten auch weniger bekannte Aspekte wie die Übernahme von Bereitschaftsdiensten geregelt werden. Und beim Thema Urlaub wird es knifflig.
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Studie bestätigt dualen Wirkmechanismus bei LUTS/BPH

Die im internationalen Open-Access-Journal Pharmaceuticals veröffentlichte In-vitro-Studie zu APOPROSTAT® forte liefert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkweise hochkonzentrierter Phytosterole bei benigner Prostatahyperplasie (BPH).1 Zentrale Angriffspunkte medikamentöser Behandlung der BPH sind der erhöhte Muskeltonus in Prostata und Blase sowie die Zellhyperplasie infolge der Proliferation von Prostatastroma- und glatten Muskelzellen.
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News
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Konkress in Düsseldorf
Urologen unter Druck

DGU-Kongress 2026: Weniger Geld, weniger Leistung?

Der DGU-Kongress 2026 in Düsseldorf war wissenschaftlich stark – und berufspolitisch ein Weckruf. Vom 16. bis 19. September wurde erneut deutlich: Die Urologie ist fachlich innovativ, klinisch leistungsfähig und ambulant unverzichtbar. Und: sie steht unter einem Druck, der nicht länger zum Nulltarif geleistet werden kann. Mit einer Kampagne will man nun auf die drohenden Folgen der geplanten Einsparungen in der gesetzlichen Krankenversicherung aufmerksam machen.
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Hepatitis A: 3 Kasuistiken zeigen, warum Prävention Priorität haben muss

Hepatitis A (HAV) ist eine der ältesten bekannten Virushepatitiden1 – und zugleich eine der am meisten unterschätzten. Denn: Verbesserte Hygienebedingungen haben in Europa und Nordamerika zwar zu einem deutlichen Rückgang der Erkrankungen geführt, gleichzeitig jedoch den Anteil nicht immuner Personen erhöht.2 Dadurch besteht insbesondere bei Reisen in Endemiegebiete oder beim Konsum kontaminierter Lebensmittel weiterhin ein relevantes Infektionsrisiko.
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