Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT

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Konkress in Düsseldorf
Urologen unter Druck

DGU-Kongress 2026: Weniger Geld, weniger Leistung?

Der DGU-Kongress 2026 in Düsseldorf war wissenschaftlich stark – und berufspolitisch ein Weckruf. Vom 16. bis 19. September wurde erneut deutlich: Die Urologie ist fachlich innovativ, klinisch leistungsfähig und ambulant unverzichtbar. Und: sie steht unter einem Druck, der nicht länger zum Nulltarif geleistet werden kann. Mit einer Kampagne will man nun auf die drohenden Folgen der geplanten Einsparungen in der gesetzlichen Krankenversicherung aufmerksam machen.
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 4 Min|

Studie bestätigt dualen Wirkmechanismus bei LUTS/BPH

Die im internationalen Open-Access-Journal Pharmaceuticals veröffentlichte In-vitro-Studie zu APOPROSTAT® forte liefert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkweise hochkonzentrierter Phytosterole bei benigner Prostatahyperplasie (BPH).1 Zentrale Angriffspunkte medikamentöser Behandlung der BPH sind der erhöhte Muskeltonus in Prostata und Blase sowie die Zellhyperplasie infolge der Proliferation von Prostatastroma- und glatten Muskelzellen.
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Praxisführung
 4 Min|
Junger gestresster Arzt reibt sich die Augen
Gastbeitrag von Dr. Frauke Bataille, Fachärztin und Medical Lehrcoach

Wenn Funktionieren krank macht: Dis-Connection als unterschätztes Risiko für Ärzte und Praxis-Teams

Hohe Belastung, volle Verantwortung, dauerndes Funktionieren: Gerade im Gesundheitswesen kann dabei der Kontakt zu den eigenen Warnsignalen verloren gehen. Dis-Connection wird so zum unterschätzten Risiko für Gesundheit, Führung und Teamkultur. Dr. Frauke Bataille, Fachärztin und Medical Lehrcoach, über Gefahren und Lösungen.
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Produktnews
 5 Min|

Hepatitis A: 3 Kasuistiken zeigen, warum Prävention Priorität haben muss

Hepatitis A (HAV) ist eine der ältesten bekannten Virushepatitiden1 – und zugleich eine der am meisten unterschätzten. Denn: Verbesserte Hygienebedingungen haben in Europa und Nordamerika zwar zu einem deutlichen Rückgang der Erkrankungen geführt, gleichzeitig jedoch den Anteil nicht immuner Personen erhöht.2 Dadurch besteht insbesondere bei Reisen in Endemiegebiete oder beim Konsum kontaminierter Lebensmittel weiterhin ein relevantes Infektionsrisiko.
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