Steuern

  • Hier schaut das Finanzamt genauer hin

    Umsatzsteuer in der Arztpraxis: ja oder nein?

    Heilbehandlungen als Arzt, Zahnarzt, Heilpraktiker, Physiotherapeut oder als Hebamme im Bereich der Humanmedizin sind von der Umsatzsteuer befreit. Allerdings sind nur medizinische Maßnahmen mit einem therapeutischen Ziel umsatzsteuerfrei. Und auch bei anderen Leistungen in der Arztpraxis sollten Sie bei der Umsatzsteuerfrage genau hinsehen.

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  • Niedergelassene Mediziner sind Experten auf ihrem Fachgebiet. Doch nicht selten hapert es an unternehmerischem Wissen, insbesondere beim Thema Steuern. Wir stellen drei klassische Steuer-Fallen vor.

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    Digitale Gesundheitsanwendungen

    Wartezeit für Physiotherapie durch digitale Therapie überbrücken

    Patient, der über eine App eine Physiotherapie macht

    In der Behandlung unspezifischer Schmerzen in Rücken, Knie oder Hüfte sowie bei Arthrose empfiehlt sich in vielen Fällen eine Physiotherapie. Die Wartezeit bis zum Beginn einer physiotherapeutischen Behandlung beträgt jedoch oft mehrere Wochen. Mithilfe eines digitalen therapeutischen Trainingsprogramms wie der Vivira App können Betroffene unmittelbar mit einer Bewegungstherapie beginnen und schon vor Beginn der Physiotherapie durch Eigenübungen die Reduktion ihrer Schmerzen unterstützen.

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    Investitionen zahlen sich aus – zumindest steuerlich. Wer technische Ausstattung anschafft und diese auch beruflich nutzt, kann die Kosten absetzen. Eine alte Grenze ist jetzt sogar gestrichen worden.

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  • Ausgaben für haushaltsnahe Dienstleistungen können in der Einkommensteuererklärung abgezogen werden. Das gilt nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs auch bei Pflegeheimbewohnern.

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  • Steuerzahler, die eine Tageszeitung abonniert haben, können die Ausgaben dafür nur in Ausnahmefällen bei der Steuer absetzen. Kosten für Fachzeitschriften sollten beim Finanzamt aber geltend gemacht werden.

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    Inklusive Abrechnungsbeispielen

    NEU: Praxisratgeber zur Abrechnung der Videosprechstunde

    Arzt bei der Videosprechstunde

    Die Videosprechstunde erfreut sich nicht nur bei PatientInnen immer größerer Beliebtheit. Jedoch gibt es immer noch Unklarheiten, wie die Videosprechstunde abgerechnet werden kann. Im neuen Praxisratgeber von Doctolib „Abrechnung der Videosprechstunde – Gekonnt einsetzen, korrekt abrechnen” werden Ihre Fragen zu diesem Thema beantwortet.

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    In Steuerfragen verlassen sich die meisten Praxisinhaberinnen und -inhaber auf ihren Steuerberater. Doch was, wenn sie falsch beraten werden und finanziellen Schaden erleiden? Dann ist eine rasche Prüfung des Vorfalls nötig.

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  • Ein Dienstfahrrad für Mitarbeiter ist nicht nur für die Belegschaft attraktiv. Auch ärztliche Arbeitgeber profitieren, wenn sie ihren Angestellten einen Drahtesel für den Weg zur Praxis zur Verfügung stellen.

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  • Gastbeitrag Christian Stoffel

    Die Außenprüfung als Steuersparmodell

    Was auf den ersten Blick ein Widerspruch sein könnte, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Vorgang mit erheblichem Potential. Das Thema ist zwar nicht neu, aber Beobachtungen in der jüngsten Zeit zeigen, dass hier Vorgänge erheblich Fahrt aufnehmen. Was genau damit gemeint ist, erklärt Wirtschaftsexperte Christian Stoffel* im folgenden Beitrag.

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  • In zentralen Lagen sind Parkplätze rar. Entsprechend wissen Mitarbeiter es zu schätzen, wenn der Chef diese für sie anmietet. Wie der Fiskus diese Leistung bewertet.

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  • Der Fiskus beteiligt sich an den Kosten, wenn Paare oder Singles berufsbedingt zwei Wohnungen halten müssen. Doch die Finanzämter zeigen sich streng – immer wieder kommt es zu Klagen. In einem neuen Erlass hat das Bundesfinanzministerium die Regeln daraufhin angepasst. Was jetzt gilt.

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