Arzt & Steuern

  • Trägt ein privat krankenversicherter Steuerpflichtiger seine Krankheitskosten selbst, um dadurch die Voraussetzungen für eine Beitragserstattung zu schaffen, können diese Kosten nicht als Beiträge zu einer Versicherung steuerlich abgezogen werden.

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  • Für viele Ärzte und Zahnärzte, die eine Praxis verkaufen oder übernehmen wollen, sind Bewertung und Findung des Transferpreises ein Buch mit sieben Siegeln. Wir erklären, worauf es bei der Praxiswertermittlung wirklich ankommt und was sie von der Preisberechnung bei einem normalen Unternehmen unterscheidet.

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  • Symbole zur Telematik-Infrastruktur

    Wenn am 1. Juli 2017 der flächendeckende Roll-out startet, sollten Ärzte gut informiert sein, und vor allem nicht zu lange mit der TI-Anbindung warten.

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    Über den eigenen Ruhestand nachzudenken, können sich freiberufliche Ärzte, die mit Herzblut in ihrer eigenen Praxis arbeiten, nur schwer vorstellen. Noch weniger, Dinge wie Unfall oder Tod früh zu regeln. Es bringt jedoch Vorteile mit sich, die eigene Nachfolge und den Übergang rechtzeitig zu klären.

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  • Wer den Wert seiner Praxis bestimmen und beim Käufer erst gar keine Zweifel an der Bewertung aufkommen lassen will, sollte auf qualifizierte Sachverständige setzen. Experte Frank Boos gibt fünf Branchentipps für die erfolgreiche Praxisbewertung.

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  • Für viele Selbstständige ist die Abgabe der Steuererklärung Pflicht. Meist profitieren sie steuerlich, wenn sie ihre beruflichen Ausgaben beim Fiskus angeben. Welche Anschaffungen sich absetzen lassen.

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    Mit Versicherungsschutz vorbeugen

    Honorararzttätigkeit und ihre Tücken

    Arzt schüttelt Mann lachend die Hand

    Die Tätigkeit als Honorararzt ist ein Trend, von dessen Flexibilität Auftraggeber und Arbeitnehmer profitieren. Allerdings gibt es bei der Vereinbarung einige kritische Punkte, die man genau prüfen sollte. Wer das nicht tut, droht in die Haftungsfalle zu tappen.

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    Nass, kalt, rutschig – in der kalten Jahreszeit passieren häufiger Unfälle auf dem Weg zur Arbeit. Das kann nicht nur zu einer körperlichen Beeinträchtigung führen, sondern auch zu erheblichen Kosten. Doch was ist, wenn keiner zahlt?

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  • Vielen Ärzten läuft es eiskalt den Rücken runter, wenn sich eine Betriebsprüfung vom Finanzamt ankündigt. Denn hier können hohe Steuernachzahlungen drohen. arzt-wirtschaft.de FINANZEN zeigt Ihnen, wie Sie sich auf die Prüfung vorbereiten und was Sie tun können, um das Risiko einer erneuten Prüfung zu reduzieren.

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  • Immer mehr Ärzte und Zahnärzte entscheiden sich für die Gründung eines Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ). Tatsächlich bietet diese Kooperationsform viele Vorteile. Allerdings lauern hier auch einige (steuerliche) Stolpersteine. Worauf es ankommt, beschreibt Thorsten Marmulla, Fachberater für das Gesundheitswesen und Vorstand der Deutschen Gesellschaft selbstständiger Fachberater für das Gesundheitsweisen.

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  • Wenn der Arzt ein steuerrechtliches Fehlverhalten an den Tag gelegt hat, eine Steuerhinterziehung oder Steuerordnungswidrigkeit entdeckt wurde und es zum Gerichtsverfahren kommt, stellt sich die Frage, wie mit diesen Kosten umgegangen wird. Einige Grundsätze stellt Steuerberater Dennis Janz LL.M., Steuerstrafverteidiger* und Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK) vor.

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  • Ob Pflege oder nur Hilfe – wer Unterstützung im Alltag braucht, kann das Finanzamt an den Kosten beteiligen. Wie viel der Fiskus anerkennt, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Was Steuerzahler wissen müssen.

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