Arzt & Steuern

  • Ärzte und andere Steuerzahler müssen Unterlagen, die zum Verständnis und zur Überprüfung gesetzlich geforderter Aufzeichnungen erforderlich sind, aufbewahren. Vor allem, wenn sich das Finanzamt zu einer Außenprüfung ankündigt, kann es für Unternehmen sonst eng werden. Mehr Wissen als notwendig sollte man dem Prüfer freiwillig allerding auch nicht geben.

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  • Wie viel Steuern Arbeitnehmer für eine Abfindung zahlen müssen, hängt unter anderem davon ab, ob sie den Betrag in einem Jahr komplett ausgezahlt bekommen oder nicht. Auch bei Teilzahlungen über mehrere Jahre können sie teils von einer ermäßigten Besteuerung profitieren.

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    Mit Versicherungsschutz vorbeugen

    Honorararzttätigkeit und ihre Tücken

    Krankenhaus

    Die Tätigkeit als Honorararzt ist ein Trend, von dessen Flexibilität Auftraggeber und Arbeitnehmer profitieren. Allerdings gibt es bei der Vereinbarung einige kritische Punkte, die man genau prüfen sollte. Wer das nicht tut, droht in die Haftungsfalle zu tappen.

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    Modifiziertes Ertragswertverfahren

    Wie wird der Praxiswert richtig ermittelt?

    Die Frage, wie man einen Praxiswert ermittelt, führt bei Praxisinhabern oft zur Verunsicherung. Tatsächlich gibt es keine rechtlich verbindliche Methode. Bundesgerichtshof und Bundessozialgericht haben allerdings für Klarheit gesorgt: Beide Instanzen halten das modifizierte Ertragswertverfahren als angemessen und sogar vorzugswürdig. Was das genau bedeutet, erklärt ein Sachverständiger.

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  • Rasch noch die Mails checken, ein paar Fachinformationen recherchieren oder einen Patienten zurückrufen: Auch als Arzt nutzt man das private Smartphone öfter mal für berufliche Zwecke. Mediziner, die das in erheblichem Umfang praktizieren, können den Fiskus an den Ausgaben für den mobilen Alles-Könner beteiligen.

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  • Bei der Gründung einer Gemeinschaftspraxis sollten Ärzte lieber einen juristischen Experten hinzuziehen. Fehler in der Vertragsgestaltung können einen der Partner nämlich schnell die Anerkennung der Selbstständigkeit kosten. Und dann wird es für alle Beteiligten ziemlich teuer.

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  • Regressforderungen

    Wirft eine KV dem Arzt vor, unwirtschaftlich gehandelt zu haben, können ihn die Regressforderungen teuer zu stehen kommen. ROLAND Rechtsschutz, Partner von HDI, sichert solche Streitigkeiten über den Zielgruppen-Baustein für niedergelassene Ärzte ab.

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    Ärzte, die sich zu einer Gemeinschaftspraxis zusammenschließen, tappen deutlich häufiger als „Einzelkämpfer“ in die Gewerbesteuerfalle. Das hat mit einer speziellen Regelung für Personengesellschaften zu tun.

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  • Wer seine Praxis abgeben will, muss, je nach Lage, schon früh die Werbetrommel rühren. Clever platzierte Verkaufsanzeigen können helfen, einen Nachfolger zu finden. Sie sind aber kein Allheilmittel.

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  • Gute Nachrichten für Praxisinhaber, die ein häusliches Arbeitszimmer nutzen: Der Bundesfinanzhof hat seine Rechtsprechung zugunsten der Steuerzahler geändert. Bisher konnten für das heimische Büro maximal 1.250 Euro abgesetzt werden. Das galt auch für den Fall, dass es von mehreren Personen genutzt wurde. Das ist ab sofort anders.

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  • Freiberufler, die ihre Praxis aufgeben oder verkaufen können, genießen unter bestimmten Umständen eine steuerliche Vorzugsbehandlung. Welche Vorgaben Ärzte beachten müssen, um nicht durchs Raster zu fallen.

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  • Vor allem in Städten sind E-Bikes häufig zu sehen, auch Ärzte und ihre Mitarbeiter sind immer öfter mit den Flitzern unterwegs. Oft werden die Räder auch beruflich genutzt. Angestellte Ärzte und MFA können hier einen finanziellen Vorteil rausholen: Wer sein eigenes E-Bike im Job nutzt, kann steuerlich unter Umständen profitieren.

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