Arzt & Steuern

  • Wichtige Information für Ärzte, die ihre Praxis nicht am Wohnort haben: Wer aus beruflichen Gründen auf einen zweiten Wohnsitz angewiesen ist, kann diesen steuerlich geltend machen. Dafür gibt es jedoch ein paar Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen.

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  • Er ist seit Jahren ein politischer Zankapfel: der Solidaritätszuschlag. Für dessen Abschaffung ist die Mehrheit der Bürger, wie aktuelle Umfragen bestätigen. Dennoch fließt das Geld hier stärker denn je.

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  • Telematik-Infrastruktur

    Wenn am 1. Juli 2017 der flächendeckende Roll-out startet, sollten Ärzte gut informiert sein, und vor allem nicht zu lange mit der TI-Anbindung warten.

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    Für Praxisinhaber gibt es reichlich Gelegenheiten, Geschäftspartner mit kleinen Geschenken zu bedenken. Fällt das Präsent großzügiger aus, ist allerdings schnell die Steuerfreigrenze überschritten. Dann kann der Praxisinhaber die Möglichkeit der pauschalen Besteuerung nutzen. Diese Zusatzkosten kann er allerdings nicht beim Betriebsausgabenabzug geltend machen.

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  • Hier schaut das Finanzamt genauer hin

    Umsatzsteuer in der Arztpraxis: ja oder nein?

    Heilbehandlungen als Arzt, Zahnarzt, Heilpraktiker, Physiotherapeut oder als Hebamme im Bereich der Humanmedizin sind von der Umsatzsteuer befreit. Allerdings sind nur medizinische Maßnahmen mit einem therapeutischen Ziel umsatzsteuerfrei. Und auch bei anderen Leistungen in der Arztpraxis sollten Sie bei der Umsatzsteuerfrage genau hinsehen.

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  • Die Integrierte Versorgung i.S.v. § 140c SGB V beschäftigte schon mehrfach die Senate der Finanzgerichte. Ein aktuelles Urteil stellt Steuerberater Dennis Janz LL.M., Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK), vor.

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    Mit Versicherungsschutz vorbeugen

    Honorararzttätigkeit und ihre Tücken

    Krankenhaus

    Die Tätigkeit als Honorararzt ist ein Trend, von dessen Flexibilität Auftraggeber und Arbeitnehmer profitieren. Allerdings gibt es bei der Vereinbarung einige kritische Punkte, die man genau prüfen sollte. Wer das nicht tut, droht in die Haftungsfalle zu tappen.

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    Kommt eine Arztpraxis wirtschaftlich ins Trudeln, sind die Inhaber häufig überrascht. Dabei kommen Krisen keinesfalls aus dem Nichts. Vielmehr sind es immer wieder die gleichen Fehler, mit denen niedergelassene Ärzte ihre berufliche Existenz gefährden. Wer die Fallen kennt und vermeidet, hat hingegen wenig zu befürchten.

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  • „Es reicht“ sagt die große Mehrheit der Bundesbürger, wenn es um den Soli geht. Seit 26 Jahren werden wir zur Kasse gebeten. Dabei sollte es ursprünglich zeitlich begrenzt darum gehen, die neuen Bundesländer nach der Wende finanziell zu unterstützen. Damit sollte endlich Schluss sein, wenn es nach den Steuerzahlern geht. Den 1991 ursprünglich zur Finanzierung Mehr…

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  • Bei geringwertigen Wirtschaftsgütern hatten Ärzte bislang schon die Möglichkeit, diese im gleichen Jahr als Betriebsausgabe ansetzen. Künftig fallen darunter auch höherwertige Gegenstände bis zu 800 Euro.

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  • Wenn der Arbeitgeber einem Beschäftigten eine Entschädigung zahlt, ist diese nicht immer steuerpflichtig. Bekommen Arbeitnehmer eine solche Zahlung, weil sie Opfer von Mobbing, Diskriminierung oder sexueller Belästigung wurden, zählt das Geld nicht als Arbeitslohn.

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  • Es gibt gute Gründe, in seiner Praxis einen Arzt anzustellen: zur eigenen Arbeitsentlastung, zur Erweiterung der Praxis oder auch zur Spezialisierung. Schnell wird hierbei allerdings die Grenze zwischen Freiberuflichkeit und Gewerblichkeit überschritten. Klaus G. Finck, Rechtsanwalt und Steuerberater, deckt die Fallen auf.

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