Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT

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News
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Arzt hält Neugeborenes in der Hand
Neuer Krankenhausatlas 

Zahl der Entbindungskliniken halbiert – auf dem Land fehlt die Nähe

Die medizinische Versorgung in Deutschland steht vor tiefgreifenden strukturellen Veränderungen. Besonders deutlich zeigt sich dies in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe: Die Zahl der entsprechenden Fachabteilungen ist seit 1991 um 40,5 Prozent gesunken: von einst 1 275 auf nur noch 758 im Jahr 2024. Welche Folgen diese Entwicklung für die regionale Versorgung hat, macht der neue Krankenhausatlas sichtbar.
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Abrechnung
 3 Min|
Puzzle Teile mit Schlagworten zur Abrechnung von GOÄ EBM ICD-10 IGEL Leistungen
Privatabrechnung

Unbekannte oder kaum abgerechnete GOÄ-Nummern

Während für die Ärzteschaft, die PKV und die Beihilfestellen der Starttermin der anstehenden GOÄ-Novelle noch offen ist, bleibt die GOÄ von 1996 weiterhin gültig. Darin stecken einige Leistungspositionen, die nicht allen Ärztinnen und Ärzten geläufig sind oder nur selten abgerechnet werden. Hier beleuchten wir drei Positionen, die entweder nahezu unbekannt sind oder aber auch häufig vergessen werden.
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Checklisten
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Marketing Strategie am Tisch entworfen
Strategische Außendarstellung

Checkliste: Praxismarketing und Patientenbindung in der Hausarztpraxis

Ein wirkungsvolles Praxismarketing ist längst nicht mehr nur ein Thema für große medizinische Einrichtungen. Auch in hausärztlichen Praxen unterstützt eine strategische Außendarstellung dabei, neue Patienten anzusprechen, die eigene Positionierung zu schärfen und langfristige Bindungen aufzubauen. Diese Checkliste bietet praxisnahe Strategien, um Sichtbarkeit, Servicequalität und Patientenloyalität systematisch zu stärken.
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Abrechnung
 3 Min|
Kranke Patientin in der virtuellen Sprechstunde am Monitor, Fernbehandlung und Telematik im Gesundheitswesen
Telemedizinische Leistungen

Privatpatienten: Videosprechstunde adäquat abrechnen

Der Gedanke, Patientinnen und Patienten den Besuch in der Praxis zu ersparen und sie dennoch persönlich zu sprechen, nahm nach COVID Fahrt auf. Beratungen per E-Mail nahmen zu, begleitet von der gesetzlich eröffneten Möglichkeit einer telefonisch ausgelösten AU. Inzwischen erhalten Ärztinnen und Ärzte von ihren Patienten sogar per Mobiltelefon Fotos, die dann befundet werden. Dafür kann GOÄ 5 berechnet werden.
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Produktnews
 4 Min|

Studie bestätigt dualen Wirkmechanismus bei LUTS/BPH

Die im internationalen Open-Access-Journal Pharmaceuticals veröffentlichte In-vitro-Studie zu APOPROSTAT® forte liefert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkweise hochkonzentrierter Phytosterole bei benigner Prostatahyperplasie (BPH).1 Zentrale Angriffspunkte medikamentöser Behandlung der BPH sind der erhöhte Muskeltonus in Prostata und Blase sowie die Zellhyperplasie infolge der Proliferation von Prostatastroma- und glatten Muskelzellen.
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News
 4 Min|
Volles Wartezimmer in einer Arztpraxis
Ambulante Versorgung

Freie Ärzteschaft warnt: „Wartezeiten steigen, Eigenleistungen wachsen massiv"

Die Freie Ärzteschaft übt scharfe Kritik am Sparkurs der gesetzlichen Krankenkassen im ambulanten Bereich. Trotz bundesweitem Ärztemangel und zunehmender Wartezeiten forcierten die Kassen ihre Sparpolitik „kaltschnäuzig", so Verbandschef Wieland Dietrich. Seine Prognose: Patienten müssen sich auf längere Wartezeiten und deutlich mehr Eigenleistungen einstellen.
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Arbeitsrecht
 3 Min|
Silhouette eines Mannes und einer Frau. Der Mann steht auf einer höheren Stufe als die Frau.
EU-Entgelttransparenzrichtlinie

Neue Vorgaben zur Entgelttransparenz: Was Arbeitgeber bis 7. Juni 2026 umsetzen müssen

Eine neue europäische Richtlinie macht die Offenlegung von Gehältern auch in Arztpraxen, MVZ und Kliniken zur Pflicht: Künftig soll jeder Auskunft über die ihn betreffenden Entgeltstrukturen verlangen können – und zwar unabhängig von der Unternehmensgröße. Verglichen werden dabei nicht nur gleiche, sondern auch gleichwertige Tätigkeiten. Als Vergleich dienen aber nicht nur die Kollegen, sondern auch die „einheitliche Quelle“. Das macht die Bildung von Vergleichsgruppen aufwendig. Praxis- und Klinikchefs sollten sich schon jetzt auf die neuen Regeln vorbereiten.
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