Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT

Meist gelesen | Beiträge ab Seite 5

Klinik
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Mädchen liegt im Krankenhausbett
DGI fordert strukturellen Ausbau der Infektionsmedizin

Stationäre Versorgung unter Druck: 12 % der Patienten mit Infektionshauptdiagnose

Vor Kurzem veröffentlichte Zahlen zeigen: 2022 war bei rund 1,7 Millionen Behandlungsfällen in deutschen Krankenhäusern eine Infektionskrankheit die Hauptdiagnose – das entspricht jedem achten Klinikaufenthalt. Angesichts der hohen Fallzahlen und der komplexen Versorgung solcher Fälle fordert die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI) den strukturellen Ausbau infektiologischer Fachkompetenz und Versorgungsangebote.
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Studie bestätigt dualen Wirkmechanismus bei LUTS/BPH

Die im internationalen Open-Access-Journal Pharmaceuticals veröffentlichte In-vitro-Studie zu APOPROSTAT® forte liefert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkweise hochkonzentrierter Phytosterole bei benigner Prostatahyperplasie (BPH).1 Zentrale Angriffspunkte medikamentöser Behandlung der BPH sind der erhöhte Muskeltonus in Prostata und Blase sowie die Zellhyperplasie infolge der Proliferation von Prostatastroma- und glatten Muskelzellen.
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E-Health
 5 Min|
Arzt sitzt vor LKaptop mit KI Anwendung
Thesenpapier der Bundesärztekammer

Künstliche Intelligenz in der Medizin – Wie Ärzte auch in Zukunft die Kontrolle behalten

Künstliche Intelligenz – für viele Ärztinnen und Ärzte war das lange ein Thema für IT-Fachleute und medizinische Forschungszentren. Doch spätestens seit dem 129. Deutschen Ärztetag ist klar: KI wird zur Realität in der täglichen Praxis, im Sprechzimmer und in Kliniken. Im besten Fall macht sie interne Entscheidungsprozesse schneller, unterstützt die ärztliche Diagnostik und hilft bei der Dokumentation. Ihr Einsatz wirft allerdings auch Fragen nach Verantwortung, Ethik und Rollenverteilung auf.
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Hepatitis A: 3 Kasuistiken zeigen, warum Prävention Priorität haben muss

Hepatitis A (HAV) ist eine der ältesten bekannten Virushepatitiden1 – und zugleich eine der am meisten unterschätzten. Denn: Verbesserte Hygienebedingungen haben in Europa und Nordamerika zwar zu einem deutlichen Rückgang der Erkrankungen geführt, gleichzeitig jedoch den Anteil nicht immuner Personen erhöht.2 Dadurch besteht insbesondere bei Reisen in Endemiegebiete oder beim Konsum kontaminierter Lebensmittel weiterhin ein relevantes Infektionsrisiko.
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DocMedico
 3 Min|
Gelbes Telefon

KI-Telefonassistenten für Arztpraxen im Vergleich

KI-Telefonassistenten gewinnen für Arztpraxen zunehmend an Bedeutung, da sie Praxisteams bei der telefonischen Kommunikation entlasten und wiederkehrende Patientenanliegen automatisiert aufnehmen, strukturieren und weiterleiten können. Sie entlasten den Empfang, verbessern die Erreichbarkeit und gestalten organisatorische Abläufe effizienter. In diesem Vergleich werden verschiedene Anbieter von KI-Telefonassistenten für Arztpraxen betrachtet, darunter DocMedico, 321 MED, Doctolib mit Aaron und medflex. Der Artikel zeigt, welche Funktionen die Lösungen bieten, worin sie sich unterscheiden und worauf Arztpraxen bei der Auswahl eines passenden KI-Telefonassistenten achten sollten.
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 3 Min|
Colchicin in der kardiovaskulären Sekundärprävention

IQWiG sieht Anhaltspunkt für Zusatznutzen für COLXI® (Colchicin 0,5 mg, 1 x tgl.) bei Patient:innen nach Myokardinfarkt

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat im Rahmen der frühen Nutzenbewertung für COLXI® (Colchicin 0,5 mg, 1 x tgl.), das zur Reduktion des Risikos ischämischer kardiovaskulärer Ereignisse bei erwachsenen Patient:innen nach Myokardinfarkt zusätzlich zur Standardtherapie zugelassen ist,1 einen Anhaltspunkt für einen nicht quantifizierbaren Zusatznutzen festgestellt.2 Mit COLXI® steht in Deutschland seit März 2026 eine Sekundärprophylaxe nach einem Myokardinfarkt zur Verfügung, die erstmals gezielt die kardiovaskuläre Inflammation adressiert.1
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Praxis
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E-Health Symbolbild (KI, elektronische Patientenakte, Telematikinfrastruktur)

„Oft reichen Kleinigkeiten, um Schwachstellen auszubessern“

Als ambitioniertes Vorhaben im digitalen Gesundheitswesen gestartet, ist die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) inzwischen ein System mit vielen Baustellen. Im Interview mit ARZT & WIRTSCHAFT deckt Bianca Kastl aus dem Umfeld des Chaos Computer Clubs die wesentlichen Sicherheitsmängel der ePA auf und erklärt niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, wie sie die Anwendung im Praxisalltag möglichst sicher nutzen.
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