Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT

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Colchicin in der kardiovaskulären Sekundärprävention

IQWiG sieht Anhaltspunkt für Zusatznutzen für COLXI® (Colchicin 0,5 mg, 1 x tgl.) bei Patient:innen nach Myokardinfarkt

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat im Rahmen der frühen Nutzenbewertung für COLXI® (Colchicin 0,5 mg, 1 x tgl.), das zur Reduktion des Risikos ischämischer kardiovaskulärer Ereignisse bei erwachsenen Patient:innen nach Myokardinfarkt zusätzlich zur Standardtherapie zugelassen ist,1 einen Anhaltspunkt für einen nicht quantifizierbaren Zusatznutzen festgestellt.2 Mit COLXI® steht in Deutschland seit März 2026 eine Sekundärprophylaxe nach einem Myokardinfarkt zur Verfügung, die erstmals gezielt die kardiovaskuläre Inflammation adressiert.1
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Arzt hält Neugeborenes in der Hand
Neuer Krankenhausatlas 

Zahl der Entbindungskliniken halbiert – auf dem Land fehlt die Nähe

Die medizinische Versorgung in Deutschland steht vor tiefgreifenden strukturellen Veränderungen. Besonders deutlich zeigt sich dies in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe: Die Zahl der entsprechenden Fachabteilungen ist seit 1991 um 40,5 Prozent gesunken: von einst 1 275 auf nur noch 758 im Jahr 2024. Welche Folgen diese Entwicklung für die regionale Versorgung hat, macht der neue Krankenhausatlas sichtbar.
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Pflanzliche Therapieoption bei reduzierter Belastbarkeit

NEU: Adaptoplex® – Packt die Erschöpfung mit der Wurzel

Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit und allgemeine Schwäche gehören zu den häufigen Beschwerdebildern in der ärztlichen Versorgung. Die Ursachen sind oft komplex und reichen von anhaltender Belastung im Alltag bis hin zu hormonellen Veränderungen. Entsprechend wächst der Bedarf an gut verträglichen, ergänzenden Therapieoptionen. Mit Adaptoplex® hat die BEH Pharma GmbH ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel auf den Markt gebracht, das zur Behandlung von Erschöpfungszuständen wie Müdigkeit und Schwäche eingesetzt wird. Der enthaltene Wirkstoff ist ein Trockenextrakt aus der Taigawurzel (Eleutherococcus senticosus).
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Abrechnung
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Puzzle Teile mit Schlagworten zur Abrechnung von GOÄ EBM ICD-10 IGEL Leistungen
Privatabrechnung

Unbekannte oder kaum abgerechnete GOÄ-Nummern

Während für die Ärzteschaft, die PKV und die Beihilfestellen der Starttermin der anstehenden GOÄ-Novelle noch offen ist, bleibt die GOÄ von 1996 weiterhin gültig. Darin stecken einige Leistungspositionen, die nicht allen Ärztinnen und Ärzten geläufig sind oder nur selten abgerechnet werden. Hier beleuchten wir drei Positionen, die entweder nahezu unbekannt sind oder aber auch häufig vergessen werden.
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Noa Notes Grafik Patient jameda

Patientenzufriedenheit: Wie Sie sie steigern – und ihre wirtschaftliche Bedeutung

Patientenzufriedenheit gilt vielen als weiches Thema – als etwas, das begrüßt wird, aber nicht aktiv gesteuert. Dabei entscheidet sie mit darüber, wie viele Patienten wiederkommen, weiterempfehlen und gut bewerten. Damit wird sie zu einer betriebswirtschaftlichen Größe und nicht zu einer reinen Servicefrage. Dieser Leitfaden zeigt, woran Zufriedenheit hängt, wie sie sich messen lässt und welche Stellschrauben den größten wirtschaftlichen Effekt haben.
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Checklisten
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Marketing Strategie am Tisch entworfen
Strategische Außendarstellung

Checkliste: Praxismarketing und Patientenbindung in der Hausarztpraxis

Ein wirkungsvolles Praxismarketing ist längst nicht mehr nur ein Thema für große medizinische Einrichtungen. Auch in hausärztlichen Praxen unterstützt eine strategische Außendarstellung dabei, neue Patienten anzusprechen, die eigene Positionierung zu schärfen und langfristige Bindungen aufzubauen. Diese Checkliste bietet praxisnahe Strategien, um Sichtbarkeit, Servicequalität und Patientenloyalität systematisch zu stärken.
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Lächelnder Arzt

Rettet KI die ambulante Versorgung? Eine 69.000-Euro-Rechnung

Niedergelassene Ärzte arbeiten 52 Stunden pro Woche, ihre Reinerträge sinken trotz Honorarerhöhung um 1,7 Milliarden Euro. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, was Künstliche Intelligenz an dieser Schieflage tatsächlich ändern kann. Eine einfache Rechnung zeigt: Allein der Dokumentationsaufwand lässt sich in vielen Praxen halbieren – mit messbaren Folgen für Wirtschaftlichkeit und Arbeitszeit.
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Abrechnung
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Kranke Patientin in der virtuellen Sprechstunde am Monitor, Fernbehandlung und Telematik im Gesundheitswesen
Telemedizinische Leistungen

Privatpatienten: Videosprechstunde adäquat abrechnen

Der Gedanke, Patientinnen und Patienten den Besuch in der Praxis zu ersparen und sie dennoch persönlich zu sprechen, nahm nach COVID Fahrt auf. Beratungen per E-Mail nahmen zu, begleitet von der gesetzlich eröffneten Möglichkeit einer telefonisch ausgelösten AU. Inzwischen erhalten Ärztinnen und Ärzte von ihren Patienten sogar per Mobiltelefon Fotos, die dann befundet werden. Dafür kann GOÄ 5 berechnet werden.
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