Recht

  • Fehler können teuer werden. Etwa dann, wenn Mitarbeiter oder Reinigungskräfte den Praxiskühlschrank voller Impfstoffe abtauen. Corona-Impfstoffe waren bislang ein rares Gut, andere sind besonders teuer, etwa der gegen HPV. Der Schaden kann immens sein. Wer haftet dafür?

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  • Selten hat eine Gesetzesänderung für so viel Aufregung in einer Branche gesorgt wie das neue Anti-Korruptionsgesetz im Gesundheitswesen. Was Ärzte über die Neuregelung des § 299a StGB wissen sollten und vor allem, wann sie besser keine Zuwendungen mehr annehmen, erläutert Dennis Janz, Steuerberater und Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK).

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    DoctoForum: Kostenfreie Schulung

    Kostenfreie Online-Fortbildung – exklusiv für MFA/ZFA & Praxismanager

    MFA am Computer

    MFA und Praxismanager bilden den Grundstein jeder Praxis – ohne sie würde der Praxisalltag nicht funktionieren. Doch im geschäftigen Praxisalltag kann es vorkommen, dass wenig Zeit für die individuelle Betreuung der Patient:innen bleibt und Stress-Situationen sich häufen. Hier kann der digitale Terminmanagement-Service Doctolib entlasten.

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    Das Hochwasser hat gezeigt, wie schnell es gehen kann, dass alles vernichtet ist. Betroffen sind nicht nur Privathaushalte, sondern auch Arztpraxen, die ihre Patientenakten eigentlich zehn Jahre aufbewahren müssten. Was  Ärzte rechtlich beachten müssen, wenn die Dokumentation in ihrer Praxis stark beschädigt ist.

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  • Die Pandemie verlangt den Beschäftigten im Gesundheitswesen viel ab. Etliche Arbeitgeber haben ihr Engagement daher mit einem Corona-Bonus belohnt. Doch dürfen Arbeitnehmer das Geld auch behalten, wenn sie kurz nach der Auszahlung den Job wechseln?

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  • Religiöse Symbole am Arbeitsplatz

    Mit Kopftuch in der Arztpraxis arbeiten?

    Arbeitgeber dürfen ihren Mitarbeitern das Tragen eines Kopftuchs am Arbeitsplatz verbieten – allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen. Das hat der Europäische Gerichtshof am 15. Juli 2021 entschieden. Was das für Mitarbeiterinnen in Arztpraxen bedeutet und worauf Praxischefs achten müssen.

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    Digitale Gesundheitsanwendungen

    Wartezeit für Physiotherapie durch digitale Therapie überbrücken

    Patient, der über eine App eine Physiotherapie macht

    In der Behandlung unspezifischer Schmerzen in Rücken, Knie oder Hüfte sowie bei Arthrose empfiehlt sich in vielen Fällen eine Physiotherapie. Die Wartezeit bis zum Beginn einer physiotherapeutischen Behandlung beträgt jedoch oft mehrere Wochen. Mithilfe eines digitalen therapeutischen Trainingsprogramms wie der Vivira App können Betroffene unmittelbar mit einer Bewegungstherapie beginnen und schon vor Beginn der Physiotherapie durch Eigenübungen die Reduktion ihrer Schmerzen unterstützen.

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    Ein einjähriger Junge trägt nach einer stationären Behandlung schwerste Hirnschäden davon, weil er Essen aspiriert und einen Atemstillstand erleidet. Nun hat ein Gericht die Verantwortlichkeiten geklärt.

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  • Selbstständige und Unternehmer dürfen sich nicht blind auf die Dienste von Business-Portalen verlassen. Das zeigt ein Urteil des Landgerichts Düsseldorf.

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  • Viele Praxen haben erhebliche Probleme mit der Corona-Schutzimpfung. Denn immer wieder kommen Patientinnen und Patienten einfach nicht zum vereinbarten Impftermin oder sagen diesen kurzfristig ab. Für Praxen entsteht so ein enormer Aufwand. Können Ärztinnen und Ärzte Schadensersatz verlangen?

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  • Berufshaftpflicht, Zweitmeinungsverfahren, Wirtschaftlichkeitsprüfung: Nach langer Diskussion haben Bundestag und Bundesrat eines der größten Gesetze zur Gesundheitsversorgung auf den Weg gebracht. Einige Regelungen sorgen in der Ärzteschaft jedoch für Unmut.

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  • Lassen sich auffällige Bewertungen nicht verifizieren, darf das Ärztebewertungsportal Jameda das dazugehörige Profil mit einem Warnhinweis versehen. Das hat das OLG Frankfurt entschieden. Geklagt hatte ein Zahnarzt.

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