Wirtschaftsnachrichten für Ärzte | ARZT & WIRTSCHAFT

Abrechnungstipp | Beiträge ab Seite 2

Abrechnung
 3 Min|
Kranke Patientin in der virtuellen Sprechstunde am Monitor, Fernbehandlung und Telematik im Gesundheitswesen
Telemedizinische Leistungen

Privatpatienten: Videosprechstunde adäquat abrechnen

Der Gedanke, Patientinnen und Patienten den Besuch in der Praxis zu ersparen und sie dennoch persönlich zu sprechen, nahm nach COVID Fahrt auf. Beratungen per E-Mail nahmen zu, begleitet von der gesetzlich eröffneten Möglichkeit einer telefonisch ausgelösten AU. Inzwischen erhalten Ärztinnen und Ärzte von ihren Patienten sogar per Mobiltelefon Fotos, die dann befundet werden. Dafür kann GOÄ 5 berechnet werden.
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Produktnews
 5 Min|

Hepatitis A: 3 Kasuistiken zeigen, warum Prävention Priorität haben muss

Hepatitis A (HAV) ist eine der ältesten bekannten Virushepatitiden1 – und zugleich eine der am meisten unterschätzten. Denn: Verbesserte Hygienebedingungen haben in Europa und Nordamerika zwar zu einem deutlichen Rückgang der Erkrankungen geführt, gleichzeitig jedoch den Anteil nicht immuner Personen erhöht.2 Dadurch besteht insbesondere bei Reisen in Endemiegebiete oder beim Konsum kontaminierter Lebensmittel weiterhin ein relevantes Infektionsrisiko.
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DocMedico
 3 Min|
Gelbes Telefon

KI-Telefonassistenten für Arztpraxen im Vergleich

KI-Telefonassistenten gewinnen für Arztpraxen zunehmend an Bedeutung, da sie Praxisteams bei der telefonischen Kommunikation entlasten und wiederkehrende Patientenanliegen automatisiert aufnehmen, strukturieren und weiterleiten können. Sie entlasten den Empfang, verbessern die Erreichbarkeit und gestalten organisatorische Abläufe effizienter. In diesem Vergleich werden verschiedene Anbieter von KI-Telefonassistenten für Arztpraxen betrachtet, darunter DocMedico, 321 MED, Doctolib mit Aaron und medflex. Der Artikel zeigt, welche Funktionen die Lösungen bieten, worin sie sich unterscheiden und worauf Arztpraxen bei der Auswahl eines passenden KI-Telefonassistenten achten sollten.
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Abrechnung
 3 Min|
Dicker Mann hält eine große Speckfalte am Bauch.
Männliche Patienten

Gynäkomastie: Nicht an Gynäkologen überweisen

Aus dem EBM darf man nur die Leistungen abrechnen, die im eigenen Kapitel samt Präambel aufgeführt sind. Die GOÄ kennt diese Einschränkung nicht. In jedem Fall muss man aber die Gebietsgrenzen beachten. Diese sind für den hausärztlichen Bereich wesentlich weiter gesteckt als für die fachärztlich tätigen Kollegen. So dürfen Gynäkologen Männer mit Gynäkomastie zum Beispiel nicht behandeln.
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Medas – Privatabrechnung
 3 Min|
Mann mit einem eingegipsten Arm
PKV-Sozialtarife im Überblick

Standardtarif – Basistarif – Notlagentarif

Standardtarif, Basistarif und Notlagentarif – drei Tarifvarianten der privaten Krankenversicherung, die oft verwechselt werden, aber völlig unterschiedliche Regelungen haben. Für Arztpraxen ist es entscheidend, die Besonderheiten zu kennen: Von der korrekten Abrechnung über die Vergütungssätze bis hin zur Frage der Behandlungspflicht. Dieser Beitrag erklärt die wichtigsten Unterschiede und zeigt, worauf Sie bei der Behandlung und Abrechnung achten müssen.
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Produktnews
 3 Min|
Colchicin in der kardiovaskulären Sekundärprävention

IQWiG sieht Anhaltspunkt für Zusatznutzen für COLXI® (Colchicin 0,5 mg, 1 x tgl.) bei Patient:innen nach Myokardinfarkt

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat im Rahmen der frühen Nutzenbewertung für COLXI® (Colchicin 0,5 mg, 1 x tgl.), das zur Reduktion des Risikos ischämischer kardiovaskulärer Ereignisse bei erwachsenen Patient:innen nach Myokardinfarkt zusätzlich zur Standardtherapie zugelassen ist,1 einen Anhaltspunkt für einen nicht quantifizierbaren Zusatznutzen festgestellt.2 Mit COLXI® steht in Deutschland seit März 2026 eine Sekundärprophylaxe nach einem Myokardinfarkt zur Verfügung, die erstmals gezielt die kardiovaskuläre Inflammation adressiert.1
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Abrechnung
 8 Min|
junge hübsche Krankenschwester pflegt einen Patienten, misst Blutdruck, Blutzucker künstliche Beatmung im Krankenhaus oder Pflegeheim
Einheitliche Vorgaben für die außerklinische Intensivpflege

Was Sie jetzt bei Potenzialerhebung und Abrechnung beachten müssen

Seit Juli gelten bundesweit einheitliche Standards für die Potenzialerhebung zur Beatmungs­entwöhnung in der außerklinischen Intensivpflege. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat die bisherigen Sonderregelungen abgelöst und klare Vorgaben für die ärztliche Praxis geschaffen. Was Sie bei der systematischen Bewertung des Entwöhnungspotenzials Ihrer Patienten beachten müssen und wie Sie die verschiedenen Positionen der außerklinischen Intensivpflege abrechnen, lesen Sie hier.
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Produktnews
 3 Min|
Pflanzliche Therapieoption bei reduzierter Belastbarkeit

NEU: Adaptoplex® – Packt die Erschöpfung mit der Wurzel

Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit und allgemeine Schwäche gehören zu den häufigen Beschwerdebildern in der ärztlichen Versorgung. Die Ursachen sind oft komplex und reichen von anhaltender Belastung im Alltag bis hin zu hormonellen Veränderungen. Entsprechend wächst der Bedarf an gut verträglichen, ergänzenden Therapieoptionen. Mit Adaptoplex® hat die BEH Pharma GmbH ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel auf den Markt gebracht, das zur Behandlung von Erschöpfungszuständen wie Müdigkeit und Schwäche eingesetzt wird. Der enthaltene Wirkstoff ist ein Trockenextrakt aus der Taigawurzel (Eleutherococcus senticosus).
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